Caféguide: Die besten Cafés mit Patisserie in Wien
Ein Hoch auf das Bäckerei-Handwerk: Auch in der zweistöckigen – gewohnt stylishen – Innenstadt-Dependance dreht sich alles um Brot, Gebäck und Mehlspeisen von allerbester Qualität, aus denen wunderbares Frühstück und feine Imbisse gezaubert werden.
Das stylish-minimalistische Interieur lenkt den Fokus auf das Wesentliche: herrliche Backwaren aus bestem Waldviertler Getreide nämlich. Was sich daraus alles zaubern lässt, beweisen Frühstücks- und Bistro-Karte, der köstliche Kaffee ist das i-Tüpfelchen.
Köstliches aus dem französischen Bäckerei-Kosmos mitten in Wien: Wer ins Parémi-Baguette beißt, wähnt sich sofort in Paris, dasselbe gilt für Pain au Chocolat, Tartes und Eclairs. Dazu ein Café au Lait oder eine heiße Valrhona-Schokolade – was will man mehr?
Julia Kilarskis Erfolg mit ihrer außergewöhnlichen Patisseriekunst ist unbestritten. Die zweite Filiale beweist dies ebenso eindrucksvoll. Törtchen, feines Gebäck und herausragende Petits Fours – delicieux! Besonders die Tarte au Citron ist eine Offenbarung.
Dass in der Einfachheit oft die Perfektion schlummert, beweisen die Backwaren aus dem Hause Joseph seit Langem in gleichbleibender Top-Qualität. Zusätzlich deckt man sich hier für daheim mit Marmeladen, Aufstrichen und vielem mehr auf ebenso hohem Niveau ein.
Die Schönheit und der Anmut dieser französischen Patisserie ist kaum in Worte zu fassen. Jedes Törtchen ist ein optisches Kunstwerk und geschmacklich eine wahre Bereicherung. Hier nichts zu probieren, wäre einfach eine Sünde. Zumindest ein Macaron muss mit!
Wen die Sehnsucht nach den süßen Seiten Frankreichs packt, der ist hier genau richtig: Eclairs, Choux und Co in großer Vielfalt zeugen von wahrer Patisserie-Meisterschaft. Perfekt zum Durchkosten: Hinter der »Tea Time« versteckt sich ein süßes Menü.
In der 100 Prozent veganen Patisserie wird französische Backkunst neu erzählt: Tartes, Küchlein, Macarons und Cookies glänzen mit Vielfalt, kreativen Kombinationen und vor allem mit Geschmack – und das ganz ohne tierische Produkte. Jedes Teil optisch eine Sensation!
Julian Lubinger gilt als Croissantflüsterer – seine kunstvoll gefüllten Blätterteiglieblinge und feinen Backwaren sind das Herzstück des erweiterten Espresso-Buffets mit Edelgreißlerei. Dazu ein Spitzenkaffee von Süssmund – und der Tag ist gemacht.
Perfekt für die Kaffeepause nach dem Spaziergang: Im wunderschönen, denkmalgeschützten Gebäude neben dem Zentralfriedhof wird man von der gewohnt gut bestückten Kuchenvitrine empfangen, deren Inhalte schmecken auf der schönen Terrasse mit Grünblick am besten.
Im Herzen der Stadt eignet sich das modern umgebaute Café ideal für die Pause beim Stadtbummel – dann stehen die Zeichen auf Leute-Schauen und Schlemmen: Frische Kuchen, Mehlspeisen und Konfekt in großer Vielfalt werden von Klassikern der Wiener Küche ergänzt.
Beim Eintreten in das wunderschöne Palais bleibt die Welt kurz stehen. Schwer zu sagen, was faszinierender ist: das prunkvolle, anmutige Café oder die köstlichen, kaiserlichen Mehlspeisen, die in der Vitrine glänzen. Vergleichbares gibt es einfach nicht.
Schon der Duft lockt Spaziergänger und Shopper auf der Mariahilfer Straße in das kleine Lokal in der Seitengasse. In der Vitrine wird man von Spezialitäten aus der Patisserie und Viennoiserie empfangen – zubereitet mit erlesenen Produkten und merklichem Know-how.
Wiener Kaffeehausflair mit Pariser Eleganz – charmant, stilvoll und doch ganz entspannt. Konditormeister Walter Mayer bäckt selbst mit viel Hingabe und konstant hoher Qualität. Seine Mehlspeisen sind ein Erlebnis, sein Apfelstrudel ein absoluter Klassiker.
Ein Wiener Kaffeehaus, wie es im Buche steht: Kristallluster und samtbezogene Sitzbänke bestimmen das Bild, zu Kaffee und Demmer-Tee kommen neben Klassikern der Wiener Mehlspeisenküche auch kleine Herrlichkeiten aus der Patisserie zu Tisch. Schöner Garten!
Ein Kaffeehaus mit Charakter: traditionsbewusst, aber nicht stehengeblieben. Die große Glasvitrine beim Eingang präsentiert die kunstvoll gefertigten Torten und Backwaren, die mit echter Hingabe gebacken werden. Klassisches Sortiment mit modernen Akzenten.
Im Diglas-Stammhaus erwacht der Tag mit dem Duft frisch gebackener Mehlspeisen und sanften Klavierklängen. Stilvoll lässt es sich nicht nur drinnen, sondern auch im Gastgarten frühstücken. Die Qualität ist ein Versprechen, auf das man sich verlassen kann.
Hier wird veganes Backen auf ein neues Level gehoben: 100 Prozent pflanzlich, aber voller Geschmack und Handwerkskunst. Die Mehlspeisen sind frisch, kreativ und unglaublich gut. Unbedingt probieren: die Mandelcroissants – ein von Blätterteig umhüllter Traum!
Traditionelles Wiener Konditorei-Handwerk steht in den Betrieben der Familie Querfeld an erster Stelle. Das bedeutet: flaumiger Guglhupf vom Feinsten und eine große Tortenauswahl von Mango bis Sacher – so auch im Rahmen der Shoppingpause im Center Alterlaa.
Nicht nur in Bezug auf die Mehlspeisenrezepte besinnt man sich gern auf die lange (Unternehmens-)Geschichte, auch das Interieur verströmt historisches Wiener-Kaffeehaus-Gefühl mit der richtigen Dosis Patina. Frühstück und Snacks sind ebenfalls klassisch-gut.