"deutsche Küche" Restaurants in Köln
Heimische Geschmacksbilder sind für Maximilian Lorenz essenzieller Bestandteil seiner kulinarischen DNA. In zwei Spitzenmenüs – eines davon vegetarisch – vermittelt er eine neue deutsche Esskultur.
Auch unter neuer gastronomischer Führung bleibt die traditionsreiche »gute Stube« im altehrwürdigen Grandhotel ihren Leitlinien treu. Lars Wolfs französisch-rheinische Hochküche wirkt sehr vertraut.
Szenelokal mit toller Weinkarte. Frei nach dem Motto »geteilte Teller sind doppelter Genuss« kann man sein Programm individuell gestalten. Zur Auswahl stehen je eine Handvoll kalte und warme Speisen.
Mit viel Herzlichkeit geführtes Speiselokal mit bodenständiger Wirtshausküche und hervorragender, deutsch-österreichischer Weinauswahl. Der erste Donnerstag im Monat ist für saftig-krosse Backhendl reserviert.
Zwischen Dom und Rhein gelegenes, schickes Weinlokal von Sternekoch Maximilian Lorenz, der hier namentlich den Großvätern ein Denkmal setzt. Serviert wird eine deutsch-mediterrane Bistroküche mit Pfiff.
Kölns wohl stilvollstes Bistrokonzept begeistert Fans mit seiner unaufgeregten Produktküche wie etwa Freilandhuhn mit Sauce Albufera oder Färöer-Lachs mit grünem Papaya und Curry-Limetten-Schaum.
Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen, auch in dieser Kölner Institution. Gastraum und Serviceoutfit haben sich seit Jahrzehnten nicht verändert, die Speisekarte ist ebenfalls herrlich retro.
Uriges, kleines Gasthaus mit knusprigen Haxen, saftigem Schinkenhämchen, flinken Köbes – sprich: Kellnern – und eiskaltem Päffgen vom Fass. Die Stimmung ist laut, lustig und authentisch. Gezahlt wird bar.
Brauhausküche 2.0 in bester südstädtischer Lage mit rustikalem Speisenkonzept. Hochwertige Produkte aus Köln und Umgebung gleichen die schwankende Küchenleistung der rotierenden Küchenbrigade aus.
Mit viel Elan hat Mark Junglas, Ex-Kult-Metzgerei-Betreiber, Adenauers einstige Stammkneipe auf links gedreht. Auf der Karte? Gute Brauhausküche. Hausgemachte Flönz, Wildbratwurst aus eigener Jagd.
Die gern als Touristenfalle abgestempelte Altstadtschenke entpuppt sich als gemütlich-uriger Wohnzimmerersatz mit fast schon musealer Ausstattung. Die Speisen sind vor allem eines: deftig-rustikal.