Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Nordrhein-Westfalen
Gourmetlokal mit Haltung sowie klarem Fokus auf Handwerk und Produkt. Der fehlende Stern hat den ungezwungenen Kreationen des Küchenteams um Jan Maier und Tobias Becker keinen Abbruch getan.
Die Wilbrand-Brüder sind seit vielen Jahren eine feste Größe in der rheinischen Gourmetszene. Im hübschen Gasthaus entsteht eine ausdrucksstarke Frischeküche, auf Wunsch auch als vegetarisches Menü.
Das Duo Hermann und Kerstin Berger wirkt als kulinarisch-kreatives Powerteam im Gasthaus mit stimmungsvollem Ambiente. Gäste werden mit einer feinen Marktküche – à la carte oder als Menü – verwöhnt.
Immer wieder erstaunlich, was aus der Küche der Hattinger Gastro-Perle kommt. Philipp Diergardt kocht in vierter Generation zwischen Wirtshaus-, Bistro- und Gourmetküche. Und auch die Weinkarte macht richtig Spaß.
In der schlichten Gastwirtschaft geht es – anders als im Gourmetrestaurant – sicht- und schmeckbar zünftig zu, etwa bei Schnitzel »Wiener Art« vom Eichelmastschwein oder Tatar vom Simmentaler Rind.
Mit viel Herzlichkeit geführtes Speiselokal mit bodenständiger Wirtshausküche und hervorragender, deutsch-österreichischer Weinauswahl. Der erste Donnerstag im Monat ist für saftig-krosse Backhendl reserviert.
In der ältesten Gaststätte Bielefelds verschmelzen uriges Ambiente und kreative Ideen. Gastgeber und Küchenchef Sebastian Höptner nimmt seine Gäste mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise.
Historische Bahnhofsarchitektur und elegant-romantisches Flair bilden den Rahmen für eine schmackhafte Frischeküche – etwa Fjordlachs mit Reibeküchlein oder Wolfsbarsch mit Champagner-Beurre-blanc.
Erdäpfelgratin, Kernöl, Schulterscherzel vom Weideochsen: So liest sich die Karte in Bochums österreichischstem Restaurant. Ins Glas kommt natürlich Grüner Veltliner. Wiener Wirtshauskultur par excellence.
Haute Cuisine oder Bistroküche? Michael Quendler kann beides. Im Bistro der herrlichen Villa genießt man Kräuterrisotto mit gebackenem Tempuragemüse oder pochierten Kabeljau mit Senfsauce und Püree.
Samstags nimmt man keine Reservierungen an, dann brummt der Laden wie ein Bienenstock. Bei dieser Speisekarte – ein Rundum-sorglos-Paket mit allem, was man sich nur wünschen kann – wundert das nicht.
Gelebte Gastlichkeit im familiengeführten Landhotel mit guter, regionaler Küche. Man konzentriert sich auf Altbewährtes und Klassisches. Kleine Mittagskarte und – tolles Plus für Wanderer – feine Vesper.
Im Wohlfühlgasthof mit charmanter Fassade und gemütlichem Flair darf nach Herzenslust geschlemmt werden. Aus der Küche kommt reichlich Spaß mit vielen kreativen Twists – entweder à la carte oder im Heimat-Menü.
Martin Steiner kocht in seiner historischen Schlossmühle eine klassisch verwurzelte Gourmetküche voller fein ausbalancierter Geschmacksbilder, die gekonnt den Bogen zwischen Österreich und Sauerland spannt.
Hübsches Landhauslokal mit gemütlich-familiärer Atmosphäre. Von Grillpfanne oder Veggie-Burger bis zu Schweinemedaillons in Pfefferrahm und Zander auf Zitronenrisotto ist für jeden etwas dabei.
Mit der räumlichen Verschmelzung von Gasthaus und Gourmetkonzept ist auf Burg Flamersheim eine neue Ära angebrochen. Küchenchef Filip Czmok vereint rustikal und raffiniert, Eifler Hirsch und Entenleberterrine.
Hotelrestaurant mit vielseitiger, durchdachter Küche. Die Bandbreite reicht von rustikal bis filigran: Cordon bleu und Zander-Backfisch treffen auf Vitello tonnato und Zweierlei vom Ibérico-Schwein.
Österreichische Schmankerlküche im eleganten Restaurant mit hübscher Terrasse. Die Karte teilt sich in klassisch-traditionell und raffiniert-modern – mittags à la carte, abends im Menü ab drei Gängen.
Mit Leidenschaft geführter Betrieb mit außergewöhnlicher Wein- beziehungsweise Raritätenkarte, unaufgeregter, produktfokussierter, deutsch-mediterraner Frischeküche, Brennerei und sogar eigenem Rohkostanbau.
Aromenstarke Kreativküche mit Fokus auf kulinarischen Hedonismus – im besten Sinne. Gerichte wie sous-vide gegarte Ochsenbacke »Asia Style« oder Seeteufel mit Champagnerrisotto sprechen für sich.