Die Besten aus »Falstaff Restaurant & Bistro Guide Nordics 2026« in Syddanmark
Im beeindruckenden, kathedralenartigen Fjordenhus trifft das futuristische Design von Olafur Eliasson auf eine raffinierte moderne Küche, die sich durch lokale Zutaten von kleinen Erzeugern und eine hervorragende Weinkarte auszeichnet.
Im Syttende wird die herrliche Aussicht aus dem Speisesaal im 17. Stock nur noch von Peter Rødsgaards wunderbaren, raffinierten Gerichten übertroffen, die lokale Produkte mit luxuriösen globalen Zutaten kombinieren.
Eine kulinarische Oase im windgepeitschten Westjütland. In diesem reetgedeckten Gasthaus stehen französische Technik und Zutaten aus eigenem Anbau und aus der Region im Mittelpunkt, angeleitet von Alan Bates' meisterhafter Beherrschung des Geschmacks.
Plüschte Teppiche und ein offener Kamin verleihen dem Treetop hoch über Wald und Fjord im Munkebjerg Hotel eine gemütliche Siebziger-Jahre-Stimmung. Nachhaltig bezogene lokale Produkte bilden die Grundlage für die raffinierte nordische Küche.
Dieses jahrhundertealte Fachwerkhaus bietet herzliche Gastfreundschaft und Produkte aus dem eigenen Garten sowie Fleisch und Meeresfrüchte aus der Region, die mit dezenten französischen Akzenten zubereitet werden. Der Käsewagen ist eine Besonderheit.
Die raumhohen Fenster im Ti Trin Ned rahmen den weiten Blick auf das Meer ein, der sich in den wunderschön komponierten Gerichten mit Meeresfrüchten widerspiegelt, in denen Michael Nørtofts elegante nordische Sensibilität zum Vorschein kommt.
Das Lieffroy befindet sich in einer denkmalgeschützten, jahrhundertealten Villa mit Panoramablick auf das Wasser und serviert raffinierte französische Küche sowie preisgekrönte Gastfreundschaft und eine sorgfältig zusammengestellte Weinkarte.
Nachdem er sein Handwerk in Norwegen verfeinert hatte, kehrte Kim Gubi Lundvaldt in seine Heimat Svendborg zurück und eröffnete 2017 in einer ehemaligen Kirche dieses Restaurant für gehobene Küche. Hochwertige Menüs werden in drei, fünf oder neun Gängen serviert.
Das 2025 von Paul Proffitt eröffnete und nur 89 Tage später mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant, das nach der Perlenkette seiner Großmutter benannt ist, verbindet britische Nostalgie mit einem unbeschwerten Geist.
In einer ehemaligen Werkstatt am industriellen Stadtrand von Odense bietet das hochgelobte Aro ein Erlebnis, in dessen Mittelpunkt Meeresfrüchte und selbst angebaute Produkte stehen, die in französisch und nordisch inspirierten Zubereitungen präsentiert werden.
Eine von Linden gesäumte Allee führt zu diesem Strandhotel, in dem leichte Garnelengerichte mit derselben Sorgfalt zubereitet werden wie das Sieben-Gänge-Menü mit Kaviar und Schätzen aus dem Weinkeller.
Jacob Burmølle-Jensen wurde im renommierten Kadeau ausgebildet, bevor er 2017 das Vår eröffnete, dessen Name auf Dänisch Frühling bedeutet. Nach einem Relaunch im Jahr 2025 in einem neuen Ambiente werden Fünf- und Neun-Gänge-Menüs an nur fünf Tischen serviert.
Puk Lyskjær Larsen, ehemals Kong Hans Kælder, ist zurückgekehrt, um dieses Fischrestaurant zu eröffnen. In einem alten Fischerhaus trifft französische Tradition auf den Fang des Tages aus dem Hafen von Kerteminde in monatlich wechselnden Menüs.
Chefkoch Frank stellt Produkte von Langeland und Fünen in den Mittelpunkt, die von der hauseigenen Brauerei und Brennerei unterstützt werden. Sechs Hektar Parklandschaft umschließen das restaurierte Gut Broløkke, das erstmals 1512 erwähnt wurde.
Jakob Spolum setzt seine jahrelange Erfahrung in der gehobenen Küche in präzises, klassisches und dennoch kreatives Smørrebrød um. Am Abend liegt der Schwerpunkt auf französisch-nordischer Küche, feinem Burgunder und Michelle Hemmes herzlicher Gastfreundschaft.
In diesem königlich-privilegierten Gasthaus aus dem Jahr 1722 erntet Küchenchef Jakob Sullestad Kräuter, Beeren und Krabben aus den Wattenmeeren; das denkmalgeschützte Gebäude steht direkt am Deich, und auf der Karte stehen Biere von Fanø Bryghus.
In einem bezaubernden rot-weißen Fachwerkhaus mit Blick auf die Bucht sorgen strahlend weiße Tischdecken, eine hervorragende Weinkarte und Klassiker wie Tournedos Rossini für ein elegantes, zeitloses Speiseerlebnis.
Drei Restaurants befinden sich in diesem 18-stöckigen Hotel am Wasser, das von Henning Larsen Architects entworfen wurde. Das Restaurant Alsik serviert global inspirierte Gerichte, die auf lokalen Produkten basieren, und bietet einen herrlichen Blick über den Alssund.
Die Küchenchefs John Bech Amstrup und Christian Lebech vermischen nordische und französische Einflüsse in diesem seit 2010 eröffneten Strandhotel auf der Insel Als, dessen ikonischer blauer Speisesaal nur wenige Meter vom Wasser entfernt liegt.
In diesem Boutique-Hotel-Restaurant, das 2024 unter neuem Besitzer wiedereröffnet wird, trifft französisch inspirierte Küche auf südjütländische Produkte. Sechs-Gänge-Menüs werden in den Speisesälen des Turms Tårnet serviert, von wo aus man einen herrlichen Blick auf den Fjord hat.