Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Gasthausguide 2026« in Graz
Einen wahren Gipfelsturm hat das Team um Jan Eggers in der städtischen Gastroszene hingelegt. Kein Wunder, denn man will keinen einzigen der acht Menügänge verpassen: kreativ, zeitgemäß, großartig!
Zur Wahl stehen hier zwei wechselnde Überraschungsmenüs – und dann lehnt man sich am besten zurück und lässt Philipp Dyczek zaubern, denn dabei kommt durchweg Kreatives auf hohem Niveau heraus.
Eine Grazer Institution, die sich mit stetiger Topqualität hervortut – und zwar in der Wirtshausküche mit Tafelspitz oder Schnitzel, aber auch bei modern-kreativen Gerichten wie der feinen Ceviche.
Im kleinen Gewölbelokal wird mit gutem Gewissen geschlemmt, und zwar auf außergewöhnliche Art: Aus nachhaltig gefangenen Fischen und Biofleisch werden Kreativgerichte im internationalen Stil.
Im Stammhaus der Steak-Institution im wunderschönen alten Gebäude mit traumhaftem Innenhof-Gastgarten werden nicht nur Klassiker gegrillt – auch die Signature Cuts des Hauses wollen probiert werden.
Die spektakuläre Aussicht könnte fast von den Tellern ablenken, das wäre aber ein Fehler, denn am Herd operiert man kreativ und auf hohem Niveau zwischen Wirtshaus- und moderner Kreativküche.
In stylischem Ambiente im Herzen der Altstadt changiert Hermann Schmidhofer zwischen gehobener Wirtshausklassik (Kaiser-Cordon) und erlesener Kreativküche aus aller Welt (Ceviche vom Langostino).
Sowohl Lokal als auch Teller sind hübsch anzuschauen, beides hat aber auch Substanz: Aufmerksamer Service trifft auf kreative Marktküche, das Sharing-Prinzip ermöglicht genussvolles Durchkosten.
Das gemütliche Wirtshaus hat sich nicht nur dank seiner Lage zur hippen Adresse gemausert: Fokus auf Qualität, Küchentradition und Region – von der Rindsuppe übers Backhendl bis zum Kaiserschmarrn.
Der innerstädtische Platzhirsch in Sachen Steak bietet neben Cuts aus Österreich und den USA auch Specials aus aller Welt wie beispielsweise Wagyu – jeweils in Perfektion zubereitet und idealtypisch begleitet.
Wem in Graz der Sinn nach Sushi und Asiaküche in kreativer Ausgestaltung, perfekter Qualität und begleitet von Top-Weinen steht, der kommt an dem winzigen Lokal nicht vorbei. Aber wer will das schon?
Im liebevoll gestalteten Standl verarbeitet Küchenchef Alexander Posch, was die Produzenten rundum täglich frisch im Sortiment haben. Highlight ist das mehrgängige, abendliche »Steiermark(t)-Dinner«.
Die ambitionierte Wirtshausküche bedient sich klassischer sowie moderner Ansätze – zum Seesaibling gesellen sich dann Curry, Gnocchi und Wirsing. Auf dem Grill brutzeln zudem Steaks vom Almochsen.
Engelbert Tschech ist ein Urgestein der gehobenen mediterranen Küche: kein Grazer Gourmet, der sich nicht gern an perfekt zubereitetem Fisch, hausgemachtem Brot und der idealtypischen Lasagne labt.
Wenn doch alles so einfach wäre: Man nimmt im netten Lokal Platz und überlässt sich ganz Michael Wankerl mit seiner saisonal-regionalen, pflanzenbasierten Kreativküche. Funktioniert einfach immer.
Im Ex-Magnolia ist der Name Programm, denn für den Rauch ist Christian Bernhard mit Köstlichem vom Grill wie Honig-Whiskey-Ribs zuständig, um die Rebe kümmert sich Sommelier Michael Stafford.
Dry-Aged Steaks sind das kulinarische Steckenpferd im netten Innenstadt-Restaurant, aber auch Klassiker wie Schnitzel und Boeuf Stroganoff oder das Jakobsmuschel-Scampi-Gröstl zum Start gelingen gut.
Im hübschen Häuschen am Schlossberg gibt sich der Lunch international, abends werden Gäste auf »Genussreise« geschickt und schlemmen dann Menüs in fünf oder sieben Gängen zwischen Heimat und Mittelmeer.
Der authentischen vietnamesischen Küche wird hier in all ihren Facetten gehuldigt – von Streetfood-Klassikern wie herrlichen Rollen über Hotpot und Phở bis zum feinen Gourmetmenü in fünf Gängen.
Die saisonale Regionalküche setzt im modernen Lokal mittags auf internationale Menüs, abends kennt man ebenfalls keine kulinarischen Grenzen. Die kreativ belegten Pinsen gibt es zum Glück immer.