Die besten Restaurants in 1100 Wien
Der Meixner ist auch nach der geglückten Neuübernahme durch Janette und Alexander Civic geblieben, was er schon immer war: eine Gastwirtschaft für Alle und alle Fälle. Top: die Kutteln und die Weinauswahl.
Mustergültiges Beisl mitten von Favoriten. Das Best-of der Wiener Küche steht immer auf der Karte und wird von Chef Metin Yurtseven saisonal ergänzt – mal Spargel im Frühling, mal Wild im Herbst.
Saisonal und regional verwurzelt, zugleich offen für neue Ideen: Die Küche serviert österreichische Klassiker mit einer Extraportion Weltoffenheit. Optisch echte Eyecatcher, geschmacklich top.
Beim Galamenü im kleinen Bistro heißt es zweimal im Monat: »From farm to table« – und Küchenchef Jürgen Winter kann dann aus dem Vollen schöpfen: Neben Schnecken gedeiht nämlich auch allerlei anderes.
Im schönen Ambiente kommt nahe dem Hauptbahnhof das Beste aus Wasser und vom Land aus der Küche. Austern oder Branzino sind dabei ebenso vertreten wie Dry-Aged Rib-Eye und kreative Veggie-Gerichte.
Traditionalisten wählen im angenehm bodenständigen Wirtshaus Tafelspitz, Backhendl und Co aus der Klassikerkarte, die Innovativkarte erweitert das Angebot um jahreszeitliche Genüsse.
Beliebt bei Laufkundschaft und Anrainern, beweist das Iki, dass man auch am Hauptbahnhof richtig gut essen kann. Japanische Tapas, wärmende Ramen, kreative Rolls, pikante Currys. Und: Sake-Tastings!
Dinner with a View im neuen Quartier Twenty Two: Kulinarisch geht’s hoch hinaus, beim »Corporate Dinner« im Sharing-Style ebenso wie beim spektakulären Brunch. Schönstes Wienpanorama als Extraplus.
Die schöne Location am Wienerberg samt großzügigem Gastgarten bietet sich für die Einkehr nach dem Spaziergang an; versorgt wird man dann mit bodenständiger Küche von Rostbraten bis Eiernockerln.
Dorothee Bernhard (»Frau Bernhard«) und Marc Oberngruber bespielen das Mittagslokal im Sonnwendviertel mit kreativen Speisen (confierter Waller mit Belugalinse) und Naturweinen. Netter Gastgarten.
Man trifft sich zum Lunch oder After-Work-Negroni, aber auch abends ist die kleine Karte einen Besuch wert: Pasta all’Arrabbiata und Tagliata di manzo verkürzen die Zeit bis zum nächsten Adria-Urlaub.
Sympathisches Neighbourhood-Lokal in Favoriten. Aus der Küche kommen bodenständige Klassiker der heimischen Küche mit dezentem Retro-Touch. So finden sich etwa auch gebackene Champignons auf der Karte.
Neben dem Kurpark in Oberlaa fällt die Auswahl schwer, denn die Karte bietet ein Füllhorn an Klassikern der Wiener und böhmischen Küche mit Saisonschwerpunkten: von Bratenvariationen bis Kalbskopf.
Josef »Seppi« Eichinger ist ein Wirt, wie er Buche steht, sein Gasthaus ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Bodenständige Wiener Küche und uriges Ambiente mit schönem alten Holzboden.
Das Simmeringer Landbier ist eine Mischung aus Gasthaus und Pub und wurde 2014 neu übernommen. Die Einrichtung ist üppig-rustikal, das Speisenangebot breit gefächert vom Burger bis zum Kabeljau in Cornflakes-Panier.
Wirtshausjuwel im Herzen von Favoriten. Wunderschöne alte Schank und schnörkellose, authentische Einrichtung, die seit Jahrzehnten unverändert ist. Auch kulinarisch setzt man auf originale Wiener Wirtshausküche.
Uriges, unverfälschtes Favoritner Beisl mit schöner Holzvertäfelung. Aus der Küche kommen deftige Klassiker und saisonale Spezialitäten.