Die besten Restaurants in Frankfurt am Main
Herausragend! Andreas Krolik brilliert mit unglaublich aromatischen veganen Kompositionen. Er veredelt aber auch die bekannten Gourmetprodukte. Ambiente, Service und Weinkarte sind ebenfalls top.
Auch nach über 50 Jahren noch genauso vital, beliebt und gut wie eh und je. Ganz große französische Küche auf der Höhe der Zeit und famose Weinauswahl in entspannter Bistro-Atmosphäre. Topservice. Hingehen!
Wer von der Theke aus Masaru Oae bei der Arbeit zusieht, bekommt ein Gespür für seine große handwerkliche Kunst. Authentische japanische Hochküche mit europäischen Einflüssen vom Feinsten.
Toll, dass Carmelo Greco sich immer noch steigern kann. In der Apfelweinhochburg Sachsenhausen brilliert der Sizilianer mit unverfälschter und kreativer italienischer Küche aus besten Zutaten.
Exzellentes Essen, herzlicher Service und ungezwungene Atmosphäre machen das Restaurant zum Lieblingsplatz. Österreichische Klassiker neben mediterranen, asiatischen und amerikanischen Elementen.
Radikal vegan und maximal wohlschmeckend. Ricky Saward ist in diesem Genre in Deutschland die Benchmark. Das Restaurant wäre wahrscheinlich auch dann immer voll, wenn es dreimal so groß wäre.
Sagenhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das kleine Bistro macht nicht viel her, die Küche dafür umso mehr. Kein Wunder, dass die Gäste dem Bidlabu die Bude einrennen. Abends unbedingt reservieren.
Gourmets dürfen sich freuen: Hier geht es ganz hoch hinaus – im wörtlichen und im übertragenen Sinn. In fast 190 Meter Höhe begeistern der Blick auf die Skyline und die kreativen Menüs aus besten Produkten.
In der noblen Villa herrscht eine überraschend entspannte Atmosphäre. Dafür sorgt der vorbildliche Service. Die anspruchsvollen Speisen bringen Feinschmecker in Hochstimmung; auch mittags. Chef's Table.
Der Name ist Programm: Jochim Busch und Philipp Günther propagieren in ihrem neu gestalteten Restaurant den Rausch als kulinarischen Zustand. Moderne Heimatküche vom Allerfeinsten. Legerer Rahmen.
Wenn ein Metzger am Herd steht, ist Fleisch und Wurst aus eigener Herstellung eine sichere Bank. Mario Furlanello überzeugt aber auch mit Paella – authentisch und als Wald- und Wiesen-Eigenkreation.
Eine Brasserie und Austernbar, die sich dank der opulenten Ausstattung atmosphärisch deutlich von anderen abhebt – typisch Mook Group, die immer eigene Akzente setzt. Kulinarisch top.
Längst eine Institution und doch immer wieder verblüffend. In diesem indischen Tempel fehlt es an nichts, weder an der prachtvollen Ausstattung noch an leckeren Klassikern der indischen Küche.
Ein herrlicher Platz zum Genießen – drinnen wie draußen. Patrick Bittner hat den großen Menüs abgeschworen und begeistert mit einfallsreichen Kreationen. Das Sharing-Konzept kommt gut an. Topservice.
Das internationale Flair des modern gestylten Restaurants ist spürbar, dazu bietet die Speisekarte einen guten Mix aus Klassikern der asiatischen Küche, und zwar weit über Sushi und Sashimi hinaus.
Asiatisches Fine Dining auf die Spitze getrieben: Ein Miyazaki-Wagyu-Sandwich als Vorspeise für 99,99 Euro ist der Hit. Exzellentes Sushi, Currys, Meeresfrüchte und Steaks im prachtvollen Rahmen.
Die Skyline oder den Park im Blick, moderne Kunst im Rücken und pfiffige Küche am Gaumen: Die Gäste mögen das flotte Bistro am Museumsufer. Regionalität und Nachhaltigkeit sind die Eckpfeiler.
Küchenchef Hai Hoang Minh steht für eine weltoffene europäisch-asiatische Küche. Seine durchdachten Kreationen strotzen vor aromatischer Vielfalt, immer empfehlenswert sind die erstklassigen Menüs.
Liebenswürdige italienische Gastfreundschaft ist hier Trumpf. Seit mehr als 30 Jahren bietet das schicke Restaurant wechselnde saisonale Köstlichkeiten und beliebte Klassiker der italienischen Küche.
Sebastian Ziese listet auf der Karte nur den Tageseinkauf von Artischocke bis Zuckerschoten auf. Die Gäste können jedoch sicher sein, dass der Blankoscheck kulinarisch anspruchsvoll gedeckt ist.