Die besten Restaurants in Frankfurt am Main
Herausragend! Andreas Krolik brilliert mit unglaublich aromatischen veganen Kompositionen. Er veredelt aber auch die bekannten Gourmetprodukte. Ambiente, Service und Weinkarte sind ebenfalls top.
Wenn eine bekannte Marke wie »Althoff Hotels« ein neues Luxushotel eröffnet und für das Fine-Dining-Restaurant einen renommierten Spitzenkoch engagiert, dürfen die Gäste viel erwarten. Tatsächlich werden ihre Vorstellungen in jeder Hinsicht erfüllt. Das Hotel »The Florentin« mit dem Restaurant »The Dune« im ehemaligen Hotel »Villa Kennedy« setzt mit seiner kosmopolitischen Atmosphäre neue Maßstäbe in Frankfurt. Die grandios bestückte Weinkarte und eine hochwertige Tischkultur unterstreichen diese Ambitionen, Chefkoch Niclas Nußbaumer überspringt locker die hohe Messlatte. Das Besondere liegt im Konzept: ein Restaurant, zwei Erlebnisse. Die Kontraste zeigen sich im Mobiliar, in den Farben und im Angebot. Außen servieren die souveräne Gastgeberin Lea Rupp und ihr freundliches Team ein siebengängiges Menü. In der Mitte des Raums ist eine Lounge für Social Dining mit à-la-carte-Gerichten zum Teilen integriert. Die ambitionierte Küche brilliert mit herausragender Produktqualität, Präzision, Klarheit und Tiefe. Die Saucen zu Fischen und Meeresfrüchten haben einen asiatischen Touch, dabei geht Niclas Nußbaumer beim Würzen bis an die Grenze, wie bei der sehr intensiven Vinaigrette zum Hamachi von makelloser Gelbschwanzmakrele mit Staudensellerie. Grüner Chili und Ingwer bringen Schärfe, Zitronenessig knackige Säure. Beim auf Holzkohle gegrillten Kaisergranat sorgen Yuzu-Vinaigrette, gebeizte Kombualge, Pomelo und gerösteter Reis für eine spannungsreiche Verbindung von Textur und Aromatik. Rund und geschmeidig: Rehjus und Vadouvanschaum zum zarten Rehrücken sowie Trüffeljus zum ausdrucksstarken A5-Wagyu.
Auch nach über 50 Jahren noch genauso vital, beliebt und gut wie eh und je. Ganz große französische Küche auf der Höhe der Zeit und famose Weinauswahl in entspannter Bistro-Atmosphäre. Topservice. Hingehen!
Wer von der Theke aus Masaru Oae bei der Arbeit zusieht, bekommt ein Gespür für seine große handwerkliche Kunst. Authentische japanische Hochküche mit europäischen Einflüssen vom Feinsten.
Toll, dass Carmelo Greco sich immer noch steigern kann. In der Apfelweinhochburg Sachsenhausen brilliert der Sizilianer mit unverfälschter und kreativer italienischer Küche aus besten Zutaten.
Exzellentes Essen, herzlicher Service und ungezwungene Atmosphäre machen das Restaurant zum Lieblingsplatz. Österreichische Klassiker neben mediterranen, asiatischen und amerikanischen Elementen.
Radikal vegan und maximal wohlschmeckend. Ricky Saward ist in diesem Genre in Deutschland die Benchmark. Das Restaurant wäre wahrscheinlich auch dann immer voll, wenn es dreimal so groß wäre.
Sagenhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das kleine Bistro macht nicht viel her, die Küche dafür umso mehr. Kein Wunder, dass die Gäste dem Bidlabu die Bude einrennen. Abends unbedingt reservieren.
Gourmets dürfen sich freuen: Hier geht es ganz hoch hinaus – im wörtlichen und im übertragenen Sinn. In fast 190 Meter Höhe begeistern der Blick auf die Skyline und die kreativen Menüs aus besten Produkten.
In der noblen Villa herrscht eine überraschend entspannte Atmosphäre. Dafür sorgt der vorbildliche Service. Die anspruchsvollen Speisen bringen Feinschmecker in Hochstimmung; auch mittags. Chef's Table.
Der Name ist Programm: Jochim Busch und Philipp Günther propagieren in ihrem neu gestalteten Restaurant den Rausch als kulinarischen Zustand. Moderne Heimatküche vom Allerfeinsten. Legerer Rahmen.
Die Main-Metropole scheint für internationale Hotelkonzerne eine attraktive Adresse zu sein. Erst vor wenigen Wochen hat im Stadtteil Sachsenhausen das »Kennedy 89« seine Pforten eröffnet, ein schickes Full-Service-Hotel aus der Hyatt Collection. Und wo man das müde Haupt luxuriös zur Ruhe betten kann, sollte man auch gut essen können. Das funktioniert bestens im hoteleigenen Restaurant, einer modern durchgestylten Location mit kosmopolitischer Atmosphäre, in der man sich beim freundlichen jungen Service gut aufgehoben fühlt. Die Küche bewegt sich gekonnt in der levantinischen Geschmackswelt und bietet an, ab zwei Personen das Sharing-Menü in drei oder vier Gängen zu bestellen. Die farbenfrohen und herrlich aromatischen Gerichte kommen in kleinen Schüsseln oder auf Tellern arrangiert, die Auswahl an Klassikern der levantinischen Küche lässt kaum Wünsche offen. Der perfekte Einstieg sind das Baba Ghanoush, ein Dip aus gebackenen, pürierten Auberginen, und ein erstklassiges Hummus, verfeinert mit Nussbutter und Aprikosen-Harissa. Wer ein bisschen mehr Schärfe möchte, bestellt das feinwürzige Kürbis-Muhammara mit Granatapfel-Molasse und Walnüssen. Danach ist man geschmacklich bestens auf die levantinische Kulinarik konditioniert, die mit einer aromatischen Maronen-Créme zur Lamm-Krokette auftrumpft, dem bissfesten Oktopus mit Wassermelone einen Frischekick mitgibt und das pulled Lamm-Shawarma mit Tahina-Joghurt, grüner Harissa und Gemüse serviert. Für die Frankfurter Gastro-Szene ist das Restaurant eine echte Bereicherung und ein guter Tipp für alle, die geschmacklich ein bisschen Tausendundeine Nacht erleben möchten.
Wenn ein Metzger am Herd steht, ist Fleisch und Wurst aus eigener Herstellung eine sichere Bank. Mario Furlanello überzeugt aber auch mit Paella – authentisch und als Wald- und Wiesen-Eigenkreation.
Eine Brasserie und Austernbar, die sich dank der opulenten Ausstattung atmosphärisch deutlich von anderen abhebt – typisch Mook Group, die immer eigene Akzente setzt. Kulinarisch top.
Längst eine Institution und doch immer wieder verblüffend. In diesem indischen Tempel fehlt es an nichts, weder an der prachtvollen Ausstattung noch an leckeren Klassikern der indischen Küche.
Ein herrlicher Platz zum Genießen – drinnen wie draußen. Patrick Bittner hat den großen Menüs abgeschworen und begeistert mit einfallsreichen Kreationen. Das Sharing-Konzept kommt gut an. Topservice.
Das internationale Flair des modern gestylten Restaurants ist spürbar, dazu bietet die Speisekarte einen guten Mix aus Klassikern der asiatischen Küche, und zwar weit über Sushi und Sashimi hinaus.
Asiatisches Fine Dining auf die Spitze getrieben: Ein Miyazaki-Wagyu-Sandwich als Vorspeise für 99,99 Euro ist der Hit. Exzellentes Sushi, Currys, Meeresfrüchte und Steaks im prachtvollen Rahmen.
Die Skyline oder den Park im Blick, moderne Kunst im Rücken und pfiffige Küche am Gaumen: Die Gäste mögen das flotte Bistro am Museumsufer. Regionalität und Nachhaltigkeit sind die Eckpfeiler.
Küchenchef Hai Hoang Minh steht für eine weltoffene europäisch-asiatische Küche. Seine durchdachten Kreationen strotzen vor aromatischer Vielfalt, immer empfehlenswert sind die erstklassigen Menüs.