Die besten Restaurants in Linz
Unglaublich, was das Team um Philipp Lukas aus der Minimundus-Küche an High-End-Gerichten zaubert. Die Küche wird aktuell umgebaut und vergrößert. Kaum vorstellbar, in welche Sphären man dann eintaucht.
Edles Interieur, das zum noblen Essen passt. »Die Rossbarths« haben sich in kurzer Zeit zu den führenden Köchen entwickelt und zeigen Handwerkskunst deluxe. Die Weinkarte ist erfrischend anders.
Für manche ist die Einkehr der kleine Bruder des Restaurants, und dennoch sind beide Geschwister des großartigen Geschmacks. Die Küche ist die gleiche – ideal, wenn man es etwas entspannter angehen möchte.
Wenn in einem der ältesten Wirtshäuser von Linz Blunzn-Maki, eines der besten Wiener Schnitzel in Oberösterreich und exzellente Weine angeboten werden, dann ist man bei den Göttis gut aufgehoben.
Das Konzept, auf den kulinarischen Dreiklang von Österreich, Spanien und Portugal zu setzen, ging voll auf. Michael Müller begeistert im Wohnzimmer von Linz mit außergewöhnlicher Küche und Topweinen.
Wer Fischküche auf höchstem Niveau erleben möchte, wird im Rosso fündig. Fisch, dry aged oder von der Flosse bis zum Kopf verarbeitet. Hier bekommt man genau das, wovon man immer geträumt hat.
Achtung, griechische Kost gibt es nicht. Der Name des Lokals bezieht sich auf den ehemaligen griechischen Besitzer. Tatsächlich wird gehobene Küche mit Edelzutaten (viel Fisch!) geboten. Sehr gut.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Von der Terrasse des Schlössls aus bietet sich ein wunderbares Panorama. Wunderbar sind auch Küche und Weinkarte. Klar, dass hier viele Hochzeiten gefeiert werden.
Außergewöhnlich, liebenswert, außerhalb jeder Norm. Im Muto erwartet Genießer das Unerwartbare auf höchstem kulinarischen Niveau. Einfach fallen lassen, kreative Meisterwerke und Weine genießen.
Es war einmal ein Wirtsehepaar namens Essig, das seit den Achtzigern des vorigen Jahrtausends in Linz für exzellente Küche sorgte – erst in ihren zwei »Vogelkäfig«-Restaurants und ab 2010 dann im »Essig’s« im extravagant gestylten früheren Tanzlokal »Froschberg Rondeau«. Ende 2025 hörten die Essigs nach aufregenden 38 Gastronomie-Jahren auf. Nun übernahm der junge Wirt Thomas Huber die Lokalität zusätzlich zu seiner »Huberei« in der Innenstadt. Huber war hier einst schon mal in Diensten, der nur nüchtern aussprechbare Name »zamzamzam« soll das abseits der City gelegene Restaurant als Ort der Begegnung definieren und mit einem Konzept ohne Schwellenangst und Allüren jüngere Leute anlocken. So hält sich die Küche an Klassiker, die in höchst solider Qualität aufgetragen werden. Bei Kalbsbries, gebacken mit Kartoffel-Vogerlsalat und Kernölmayo, ist selbst die kleinere Vorspeisenportion eine kaum bewältigbare Sache. Der sehr mild gewürzten Lachsterrine verleiht der Rhabarber-Fenchelsalat in herbem Rhabarber-Orangen-Basilikum den nötigen Pep. Auf das Vorhandensein klassischer Krautfleckerl mit Röstzwiebel und Salat kann man sich verlassen – die hält Huber für quasi systemrelevante Grundversorgung. Hervorragend – Schokoladen-Allerlei mit Himbeere und knusprigen Schwarzbrot-Stücken. Ein Aviso für Weinfreaks: Huber konnte den exzellent bestückten Weinkeller übernehmen. Die Folge: unvermutete Schätze, teils mit dem Vermerk »letzte Flasche«, zu erstaunlichen Konditionen. Sassicaia aus neun Jahrgängen. Rare Krug-Editionen. Gereifte Wachauer und allerlei aus Bordeaux. Weinaffine Linzer mögen Teile der Karte schon »geplündert« haben. First come, first served.
Das italienische Wohnzimmer von Linz. Emi Silwanis überzeugt mit Charme und kulinarischer Kochkompetenz. Seit 30 Jahren der Inbegriff für gute Pasta, frischen Fisch und Weine mit Jahrgangstiefe.
Idyllisches Platzerl in Linz mit schöner Gaststube. Thomas Huber bespielt seit März das Zam Zam Zam am Froschberg. Seine zwei Souschefs, Noah Schweiger und Dominic Lang, führen die Huberei professionell weiter.
In der kleinen Hafferlstraße wird großartig aufgekocht. Liliana Alzesberger hat verstanden, wie man spanisches Flair in die Stadt bringt, und bietet Tapas, Paella und sogar Txogitxu-Beiried an.
Für viele Linzer das Wohnzimmer der Stahlstadt. Egal, ob man nur auf ein Gläschen Wein oder Schampus geht oder fein dinieren möchte. Tolle Stimmung, noch bessere Speisen. Vorzügliche Fischgerichte.
Lässig, trendig, Place to be. Vor allem für die Linzer Szene. Egal, ob man auf einen After-Work-Drink vorbeischaut oder die Nacht zum Tag macht. Hochwertiges Sushi und mächtiges, japanisches Ribeye.
Die ehemaligen Donauwirtinnen heißen nun Gretzl. Das Küchenteam ist gleich geblieben, ebenso die Philosophie und der Anspruch, beste regionale Bio-Speisen per Handwerkskunst in die Moderne zu bringen.
Feinspitz, aufgepasst: Hier gibt es keinen Ruhetag – das Restaurant ist täglich geöffnet. Das heißt, von Montag bis Sonntag gibt’s die Möglichkeit, die besten Steaks – von Filet bis T-Bone – zu schlemmen.
Im Altstadtviertel von Linz kocht Mario Shirakura aus Tokio unverfälschte japanische Hausmannskost nach den Rezepten seiner Großmutter. Seine Frau Sabine versorgt die Gäste mit viel Umsicht.
Die Börserie ist einer der beliebtesten Treffpunkte in Linz, wenn man Weingenuss (mindestens 10 offene Weine) mit kulinarischen Gaumenfreuden kombinieren möchte. Sehr schönes Ambiente. Wohlfühlstimmung.
Am liebsten würde man nach einem Besuch im Bistro sein Leben lang mit Baguette, gestreiftem T-Shirt und Seidenschal herumlaufen, so inspirierend ist das Coco. Crémant, Austern, Torte – formidable.