Die besten Restaurants in Praha
Das renommierte Restaurant von Riccardo Lucque erhält seit Jahren völlig zu Recht höchste Auszeichnungen für seine hochelegante, makellos präsentierte Hochküche. Auch die Weinkarte verdient Beachtung. 2024 erreichte man beim »50 Top Italy«-Ranking den 25. Platz.
Das zum eleganten Four-Seasons-Hotel gehörende Restaurant zelebriert raffinierte italienische Küche aus saisonalen Premiumzutaten. Zu Pilzrisotto mit Trüffel oder Tatar mit Oscietra-Kaviar – alles eine Augenweide! – darf es gern auch ein Glas Champagner sein.
Superstylishes Pizza-Napoletana- und Aperitivo-Restaurant im Stadtteil Vinohrady. Teig und Zutaten – Anchovis aus Cetara, Stracciatella di Bufala aus Apulien, Mortadella aus Bologna – sind Weltklasse, dazu trinkt man handselektierte Naturweine.
Das im März 2020 in neuer Location – direkt neben dem »Mosaic House Design Hotel« – wiedereröffnete Restaurant verbindet panasiatische Aromen und kindheitsgeprägte Wohlfühlgerichte mit Zeitgeist und kreativen Ideen: à la carte oder im Vier-Gänge-Degustationsmenü.
Mit seinem von großen Deckenlaternen geprägten, rotgetönten Gastraum versprüht das Asian-Fusion-Restaurant hinter dem Pulverturm opulenten Charme. Die Karte bedient gepflegten Hedonismus: Crispy Rolls, Austern-Nigiri, Wagyu Gyoza, Pekingente mit Foie gras.
Basierend auf traditionellen Rezepten und Techniken verschiedener asiatischer Küchen kocht hier ein multikulturelles Küchenteam um Jiří Štift auf drei Etagen vor den Augen der Gäste: von handgezogenen Nudeln über Peking-Ente bis zu Currys, Suppen und Sashimi.
Küchenchef Tomaš Černy hat in den besten italienischen Restaurants der Stadt gekocht. Sein eigenes Lokal im nachbarschaftlich geprägten Stadtteil Dejvice lebt von der Persönlichkeit seines Betreibers und der herrlich süffigen, unprätentiösen Genießerküche.
Erstklassige tschechische Küche am Altstädter Ring. Hinter dem aufwändig umgebauten Restaurant steckt Sternekoch Radek Kašpárek, der hier anders als im »Field« auf eher Rustikales wie Kuttelragout, Schnitzel mit Trüffelssauce oder confierte Lammhaxe setzt.
Das Extraklasse-Steakhouse im Erdgeschoß des Nationalmuseums verbindet höchste Fleischkompetenz mit individuellem Metzgerei-Cafeteria-Style. Verschiedene Cuts vom tschechischen Fleckvieh („česká stračena“) oder Přeštík-Schwein werden versiert auf Holzkohle zubereitet.
Streng genommen ist die neueste Ergänzung des »La Bottega«-Mini-Imperiums keine Weinbar, sondern ein Bistro. Weil man hier aber auch ganz wunderbar auf ein Glas Franciacorta oder eine Flasche Arneis und ein paar Häppchen einkehren kann, darf es nicht fehlen.
Das etwas versteckt auf dem Weg zur Burg gelegene Restaurant verblüfft mit außergewöhnlich guter, unprätentiöser Frischeküche und spannender Weinkarte zu wirklich angenehmen Preisen, sommers auch mit kleiner Terrasse. Im Service steht die Chefin selbst.
Der Mix aus Restaurant, Wein-Treffpunkt, Markthalle, Shop und Café zieht zu jeder Tageszeit ein bunt gemischtes Publikum an. Auf der Karte stehen verschiedenste Köstlichkeiten, der Besuch lohnt aber auch nur für einen Aperitivo: Häppchen und ein Glas Wein.
Frühstück in dieser Klasse – als Degustationsmenü – bekommt man eher selten. Dabei bleibt es aber keineswegs. Abends verwandelt sich der aparte Gastraum eines 1905 erbauten Hauses in ein originelles Gourmetrestaurant mit saisonal wechselndem Fünf-Gänge-Menü.
Etwas außerhalb der Altstadt gelegenes, modern gestaltetes Restaurant mit zeitgemäßer Viet-Küche. Die Gerichte basieren auf traditionellen Rezepten, denen man mit mal typisch vietnamesischen, mal lokalen Zutaten Pfiff und Spannung verleiht.
Gehobenes Fusion-Restaurant mit euro-asiatischer Küche und opulentem, romantisch verspieltem Dekor. Der Fokus liegt hier weniger auf Saisonalität und Regionalität denn auf Ästhetik, Luxus und Exotik. Sehr klassisch geprägte Champagnerkarte mit großen Häusern.
Das im Stadtteil Holešovice gelegene Casual-Fine-Dining-Lokal serviert tschechische Küche mit modernen Twist, z. B. Kulajda, eine cremige Suppe aus Kartoffeln, Pilzen und viel Dill. Etwas steriles Ambiente, top Preis-Leistungs-Verhältnis – vor allem zum Lunch.
Wirtshaus 2.0 mit gemütlichem, brandneuem Gastraum und originellen Ideen. Zum frisch gezapften, vollmundigen Bier der Kulturbrauerei Dalešice passt die smart zwischen Nostalgie und Moderne, Bodenhaftung und Raffinesse pendelnde mährische Küche.
Unkompliziertes Restaurant mit vielseitiger italienischer Küche im Herzen von Prag. Hier wird jeder Appetit bedient. Die üppig belegten neapolitanischen Pizzen mit hohem Rand schmecken ausgezeichnet, auch die Trattoria-Gerichte sind wirklich gut.
Die zur umtriebigen Ambiente-Gruppe gehörende Pizzeria serviert über Holzfeuer gebackene, fluffig-knusprige und variantenreich belegte Pizzen nach original neapolitanischer Rezeptur. Tomaten, Mozzarella di Bufala und Olivenöl bezieht man direkt aus Italien.
In dieser früher als Ossegg Brewery bekannten, ebenso urigen wie hochtechnologisierten Brauereischänke wird neben süffigem, hauseigenem „pivo“ raffinierte Pubküche serviert: Entenleberpastete mit Preiselbeeren, Kulajda, krosse Schnitzel mit Kartoffelbrei.