Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Linz
Im Altstadtviertel von Linz kocht Mario Shirakura aus Tokio unverfälschte japanische Hausmannskost nach den Rezepten seiner Großmutter. Seine Frau Sabine versorgt die Gäste mit viel Umsicht.
Die Börserie ist einer der beliebtesten Treffpunkte in Linz, wenn man Weingenuss (mindestens 10 offene Weine) mit kulinarischen Gaumenfreuden kombinieren möchte. Sehr schönes Ambiente. Wohlfühlstimmung.
Am liebsten würde man nach einem Besuch im Bistro sein Leben lang mit Baguette, gestreiftem T-Shirt und Seidenschal herumlaufen, so inspirierend ist das Coco. Crémant, Austern, Torte – formidable.
Wer abfeiern und in die Linzer Szene eintauchen möchte, ist im Le Jardin gut aufgehoben. Aber auch Gourmets fühlen sich wohl, wenn sie mit Trüffel veredelten Speisen oder Thunfisch-Sashimi genießen.
Vergangenes Jahr gab es einen Besitzerwechsel. Liebhaber indischer Küche müssen nicht traurig sein. Spezialitäten aus dem Tandoori-Ofen gibt es weiterhin. Auch die Weinkarte wurde beibehalten.
Früher wurden hier noch Erdäpfel geerntet. Heute ist die Gegend als Industriegebiet bekannt, aber auch für diese kulinarische Oase: Zwiebelrostbraten deluxe, Karfiolsteak oder flaumiger Schmarren.
Die Heimat im Herzen und auf dem Teller. Das Restaurant bietet einen köstlichen Querschnitt aus Oberösterreichs Küche – von Ochsenbackerl bis Powidltascherl. Dazu passend: Schlägler-Bierbegleitung.
Ein kulinarischer Höhepunkt im Linzer Süden. Das italienische Lokal hebt sich vom Mainstream ab und bietet Spezialitäten wie schwarzes Risotto, toskanische Fischsuppe oder moderne Profiteroles an.
Wenn Christian Dijmarescu etwas anpackt, dann richtig. Der Gastronom unterzog das Lokal einem Relaunch, machte daraus ein Schmuckstück und landet mit Sushi, Steak und Dry-Aged-Fisch einen Volltreffer.
Das Bigoli zog vom OK-Platz ein paar Kilometer weit zur Stadlerstraße, eingebettet in ein kleines Marktareal. Das Lokal ist kuscheliger geworden, die Qualität gleich hoch geblieben. Norditalienisches Slow Food.
Es sind nur wenige Schritte auf den Schlossberg, und jeder Schritt ist es wert. Schöne Aussicht über Linz, feine Gerichte, die den Bogen von modern interpretierten Klassikern bis Soulfood spannen.
Steaks stehen im Fokus; Fleischliebhaber können verschiedene Cuts bestellen. Vegetarier sind auch herzlich willkommen und fühlen sich dank vieler Gemüsegerichte wohl. Tolle Weine und Biere.
Auch wenn es für Blau-Weiß Linz im Fußball nicht immer rundläuft, hier im Lokal passt alles. Küche und Service spielen den perfekten Doppelpass, der Gaumen jubelt über die Performance. Treffer.
Das Musiktheater spielt alle Stückerl, das Anton zeigt auch, wie Tradition und Modernität unter einem Dach Platz haben. Fein geschnittenes Beuschel begeistert ebenso wie gegrilltes Schwarzfederhuhn.
Gleich vorweg: Einfach schnell vorbeikommen und sich hinsetzen, spielt es im Ebisu nicht. Das Lokal ist stets bis auf den letzten Platz voll, was an dem guten Sushi liegt. Reservierung ist Pflicht.
Linz ohne Günter Hager ist wie die Stadt ohne Torte. Der Gastronom prägt seit Jahrzehnten die Lokalszene, setzt sich für die Branche und Tibet ein. Das gute Wirtshaus ist ein Eldorado für Weinliebhaber.
Während auf der anderen Straßenseite Wissbegierige büffeln, lassen Gourmets mit Italien-Affinität die Seele baumeln. Und das gelingt mit Penne Gamberetti und weißer Espresso-Panna-Cotta perfekt.
Bier, Pizza und feinste Steaks. Wer in die Promenaden-Galerien marschiert, wird über die Vielfalt und vor allem die Qualität der Speisen entzückt sein. Cooles Ambiente, lässig zum Treffen und Genießen.
Hätte Anton Bruckner gewusst, dass ein Restaurant nach ihm benannt wird, er hätte vielleicht eine Sinfonie dazu komponiert. Seine Leibspeise, Geselchtes, gibt es zwar nicht, dafür aber ein Bürgermeisterschnitzel.
Gregor Gschwendtner führte das Lokal seit 2011. Nun bespielt der Mühlviertler Felix Wiesinger seit Februar das Lokal auf erfrischende Art und setzt mehr auf Frühstück und köstliche Mittagsgerichte.