Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Slowenien
Ein Pizzaofen und ein bunter Raum begrüßen die Gäste. Die Standards sind Wiener Schnitzel aus Kalbfleisch, Rindsgulasch mit Polenta, Pizza und Backhendl. Abseits des Üblichen gibt es aber auch Shrimpsrisotto mit Feta und Käse oder Wildragout mit Walnussgnocchi und Pfirsich.
Allein schon das Setting ist die Anreise wert. Man sitzt in einem schön umgebauten Stall, im Zentrum steht der Grill. Auf der offenen Feuerstelle werden über der Holzkohle Fleisch von Kalb, Ziege, Lamm und Schwein sowie Tintenfische und andere Meeresfrüchte kunstvoll zubereitet.
Die Burg von Bled ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten am Bleder See, wahrscheinlich der schönste See Sloweniens. Trotz der vielen Touristen wird hier ernsthaft gekocht: Regionale Produkte werden zu zeitgemäßen Gerichten veredelt. Im Weinkeller warten mehr als 150 Etiketten!
Farm to table – nach diesem Prinzip kommen die Zutaten vom Garten und den Feldern des Bauernhofs auf den Tisch. Was nicht auf dem Landgut wächst, kommt von Bauern aus der Umgebung. Die Küche ist authentisch und ohne Schnörkel. Herzhafte Hausmannskost, die richtig gut schmeckt.
In einem der modernsten Weingüter Sloweniens werden die Weine möglichst natürlich ausgebaut; Weinmacher Uroš Valcl greift erst dann ein, wenn es nötig ist. Die Küche serviert regionale Gerichte, etwa Fasanenbrust in Kürbiskernpanade oder Wildroulade, mit Speck und Gemüse gefüllt.
Ein stimmungsvolles Landgasthaus, in dem man noch Gerichte bekommt, die Teil der Region und der eigenen Geschichte sind. Tradition wird aber weitergedacht. Aus dem eigenen Gemüse- und Obstgarten kommen viele Zutaten. Das Hausbrot, der Kalbsbraten, Strudel und Gibanica müssen sein.
Einheimische treffen sich genauso wie Touristen im Traditionsbetrieb. Zutaten aus Bohinj und der ganzen Welt ergeben einen interessanten Mix. Zu den Klassikern zählen Buchweizenknödel mit Steinpilzen, regionale Forelle in Weinsauce und die täglich frischen langsam geschmorten Eintöpfe.
Das altehrwürdige Hotel bildet die Kulisse. Das Küchenteam ist engagiert und bringt immer wieder slowenische Klassiker, die mit viel Liebe neu interpretiert werden. So kommt das Wolfsbarschcarpaccio mit Grünem-Apfel- und Gurken-Sorbet und das Wildschwein mit Blaubeer-Demi-Glace.
Authentische Italienküche: Pasta, Gnocchi, Ravioli und Risotto gehören zu den Fixstartern. Besonders gut gelingt die Pizza, auch kreative Versionen wie die schwarze Pizza mit Mozzarella, Pancetta und Pecorino oder die Pizza mit Mortadella, Pistazien und Oliven-Zitronenöl munden.
Traditionelle japanische Küche verschmilzt mit modernen kulinarischen Ideen. Reichhaltig ist die Auswahl an Sushi mit verschiedenen Füllungen wie Lachs, Thunfisch, Garnelen, Avocado oder Gurke. Ein Pluspunkt ist auch die freundliche elegante Atmosphäre. Und der Service ist top.
Ein stimmungsvoller Platz. Im ehemaligen Fischerhaus schaut man auf einen Teich, gemütliches Holz und weiße Tischtücher versprühen ein angenehmes Flair. Nur die frischesten Zutaten werden verwendet, entscheiden kann man sich zwischen Fisch und Fleisch. Alles ist fein angerichtet.
Sehr romantisch! Das Wasserschloss liegt auf einer Insel, umspült vom Fluss Krka. Über eine Holzbrücke gelangt man in den eleganten Speisesaal. Die Küche setzt auf die besten Zutaten aus der nahen Umgebung, daraus werden Gänge wie konfierter Stör oder Orzo mit Tintenfisch.
Das Restaurant auf der Anhöhe mit zauberhaftem Meerblick ist ein Ort zum Wohlfühlen. Istrische Küche wird mit einem modernen Twist serviert und lebt von intensiven Aromen, etwa bei Rindertatar mit Trüffel oder gegrilltem Fisch auf Bärlauchrisotto. Die Weine sind ideal abgestimmt.
Schönes Hotel in Ruhelage, die Ausstattung der großen Räume ist außergewöhnlich – mit Tropendekor und riesigen Gemälden. Auch die Karte ist durchaus spannend. So harmoniert etwa Beef Tatar mit Wachteleigelb, Kaviar und Öl von gebratenen Zwiebeln. Herrlich ist der Apfelstrudel.
Das schneeweiße Häuschen mit Außenterrasse liegt etwas abseits des Trubels. Verwöhnt wird man mit feiner Mittelmeerküche. Zu hausgemachtem Brot schmecken Fischsuppe, Thunfischtatar, Jakobsmuscheln, Pasta mit Hummer und zart geschmorter Tintenfisch, aber auch Fleischgerichte.
Sympathisches Lokal. Aus saisonalen regionalen Zutaten entstehen Gerichte mit Pfiff, die international einen breiten Bogen spannen. Hausgemachte Pasta schmeckt mit Spargel oder Wildragout, gelungen ist das Thunfischsteak auf Blattspinat. Vegetarier werden auch ihre Freude haben.
Wer auf Asiatisches steht, findet in der versteckten Oase in der Altstadt eine breite Palette an Köstlichkeiten vor. Hervorragend schmecken die gebratenen Garnelen mit Mangosauce, die vietnamesischen Rolls oder der bunte Salat mit gegrilltem Hühnchen. Auch das Dessert gefällt.
Das schöne Familienanwesen mit Arkadenbögen hat viel an Selbstgemachtem zu bieten. Aromatischen Geschmack haben Salami, Prosciutto, Grammelschmalz und Aufstriche. Pasta mit Rindsragout, Bratwurst auf Sauerkraut, Pilzsuppe und – als Dessert – knusprige Cremeschnitten machen auch Spaß.
Ernst zu nehmender Asiate mit einem Mix aus den besten Gerichten der thailändischen Küche und einem breiten Sushi-Angebot. Viel Liebe wird für die Zubereitung von frischen Soßen, Marinaden und Kräutermischungen aufgewendet. Einer der Klassiker ist die Kokosnuss-Tom-Kha-Suppe.
Stilvolles, elegantes Ambiente mit weitem Blick auf das Meer. Die Gestaltung des Restaurants mit weißem Interieur und Details wie kleinen Kristallen, die in die Bar eingelassen sind, symbolisiert das Fleur de Sel der lokalen Salzfelder. Die Küche vereint Regionales und Moderne.