Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Wien
Im hübschen Traditionswirtshaus wird seit weit über 100 Jahren bodenständig aufgetischt, gern auch selten gewordene Oma-Klassiker wie Stosuppe mit Blunzen. Auch Saisonales steht hoch im Kurs.
Authentische griechische Wohlfühlküche kombiniert Gastgeber Alex Burget (Mutter aus Kreta, Vater aus Wien) mit österreichischen Bioprodukten und Wiener Charme. Großartiges Stifado (auch vegetarisch)!
Im hübschen kleinen Lokal gibt’s authentische ukrainische Küche für die Seele: köstliche Wareniki- und Pelmeni-Teigtaschen in verschiedenen Varianten, auch Borschtsch und Krautrouladen machen glücklich.
Vom unscheinbaren Äußeren darf man sich nicht täuschen lassen, denn innen verbirgt sich urige Beislatmosphäre und eine wunderbar bodenständige Küche – das gilt längst nicht nur fürs mustergültige Wiener Schnitzel.
Für Gemütlichkeit sorgen Sitznischen und viel Altholz, aus der Küche kommen Klassiker der Wirtshausküche wie Rindsrouladen und Herrengulasch; auch bei den Nachspeisen macht man hier alles richtig.
Michele Schianolo Moriello und sein Team verarbeiten in der stimmungsvollen Osteria frischen Fisch aus dem Mittelmeerraum und Fleisch von österreichischen Züchtern zu Klassikern der italienischen Küche.
Moderne Einrichtung – traditionelle Küche. Kenner schwören auf die von Hand gezogenen, breiten Nudeln nach Shaanxi-Art und die hausgemachten Teigtaschen mit Teesuppe. Für Mutige: chinesischer Schnaps.
Der Markt ist immer noch ein Geheimtipp. Ein Wunder, denn die Mochis sind seit 2017 mit ihrer japanischen Kultsuppe vor Ort, die hier in bester Qualität mit handgezogenen Nudeln in die Schüssel kommt.
Stammgäste des sardisch-italienischen Restaurants in Gersthof schätzen die lockere, familiäre Atmosphäre, die Pizzen und Risotti (»a Nero Sepia«!), sardische Pasta sowie den lauschigen Gastgarten.
Das familiär geführte »orientalische Wohnzimmer« punktet nicht nur mit entspannter Atmosphäre, sondern auch mit köstlichen fleischlosen Vorspeisen, vegetarischen Hauptgerichten und persischen Eintöpfen.
Aperitif vom Feinsten zelebrieren Paul (Rittenauer) und Worthmann (David) auch mit Produkten ihrer Marktnachbarn. Die Küche: von Venusmuscheln bis Schweinsbackerln. Die Getränke: Wein, Drinks und Champagner.
Ein Wirtshaus wie damals: Seit über 70 Jahren werden hier Alt-Wiener Traditionsgerichte mit saisonalem Schwerpunkt (gute Wildgerichte!) serviert, Retro-Charme und Gemütlichkeit gehören ebenfalls dazu.
Der Sommer an der Adria lässt grüßen, denn sowohl Kroatien als auch Italien erhalten hier ihren großen Auftritt: Dalmatinischer Seeteufel-Eintopf gesellt sich auf der Karte zu Antipasti oder Risotto.
Ein Wirtshaus 2.0 mit extra Schwung: modernes Auftreten, aber tief in den Klassikern verankert, und die schmecken hier besonders verführerisch. Als süßer Höhepunkt gilt die Stadtwirt-Cremeschnitte.
Ein kulinarischer Ausflug nach Böhmen: Gebackener Quargel, gebratene Markscheiben oder ein gebratener Blunzenkranz bringen Herzhaftes auf den Teller – Powidltascherln sind das erfreuliche süße Finale.
Wohlfühloase »à la française« inmitten der geschäftigen Wollzeile. Croissant und Café au lait zum Frühstück oder Meeresfrüchte und Crème brûlée zum Dinner – die Brasserieküche macht einfach Spaß!
Breakfast, Lunch, Dinner und Drinks – ein All-day-Place-to-be. Pizza und Pasta sind Philosophie: frische Avocado-Ravioli, Caesar-Pizza mit Dressing oder Honeysciutto-Salat bringen lässige Italian Vibes.
Kurzurlaub ohne Reise: An der Alten Donau zeigt sich Wien von seiner schönsten Seite. Die Küche spannt den Bogen von modern-mediterran bis orientalisch – von Steinpilzravioli bis zur veganen Blunzn.
»Für jeden etwas« könnte das Motto hoch oben im Haus des Meeres auch lauten, bedient die Küche doch alle Geschmäcker – von Bowl und Pasta zum Lunch bis zu Kalbsbackerln und Steak zum Dinner.
Heimische und mediterrane Küche sorgen dafür, dass das Pop-up zum über das Grätzl hinaus beliebten Lokal geworden ist. Dabei ist Vielfalt Trumpf: Vitello oder Blunzn, danach Kalbsleber oder Trofie?