Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Oslo
Seit 2009 verbindet dieses Restaurant, das sich auf Wein spezialisiert hat, französische Technik mit norwegischen Produkten und komponiert Gerichte rund um einen Keller mit 2.000 Etiketten. Der Umzug nach Bjørvika im Jahr 2025 brachte mehr Platz und eine offene Küche.
Roher Beton und treibende Musik umrahmen Jonathan Hagens abfallfreie Degustationsmenüs. Er zeigt sowohl klassische Techniken als auch Kreativität, wobei sein Markenzeichen das Cold Curry ist. Energetisch und zugänglich.
Lars Erik Underthun führt diese Frogner-Institution seit über 30 Jahren. Die französisch geprägte Küche bietet saisonale Produkte in À-la-carte- und festen Menüs, unterstützt von einem der besten Weinkeller der Stadt.
Das 2016 in einem ehemaligen Lebensmittelladen eröffnete Kolonialen Bislett serviert ein übersichtliches Bistro-Menü mit Austern, Wurstwaren und norwegischen Klassikern, gepaart mit einer großen Auswahl an Weinen aus dem Glas.
Die Grillstube des Hotel Bristol ist seit 1924 in Oslo ansässig und bietet neben Austern und saisonalen Gerichten erstklassiges Fleisch aus dem eigenen Dry-Age-Schrank, darunter auch Wagyu-Stücke. Die Weinkarte ist französisch orientiert.
Ein altes Holzhaus beherbergt ein französisches Bistro, das zu den besten der Stadt gehört und seit 2015 geöffnet ist. Alles ist hausgemacht mit saisonalen Zutaten: Steak Tartare, Entrecôte, knusprige Fritten und natürlich die Desserts.
Im zweiten Stock des Hotel Continental befindet sich dieses raffinierte Restaurant, in dem wöchentlich wechselnde Menüs mit drei bis fünf Gängen serviert werden. Die besten Zutaten der Saison werden mit Weinen aus einer umfangreichen Karte kombiniert.
In diesem beliebten französischen Bistro in Grünerløkka, das nach dem Sohn der Besitzer benannt ist, werden Langustinen (je nach Saison), Flammkuchen und Entrecôte serviert. Französische Käsesorten und eine Weinkarte runden das Angebot ab.
Maciek Sulek und Chefkoch Anders Erlandsson - früher im Alchemist - servieren panasiatisch inspirierte Gerichte als Menü und à la carte. An den Wänden hängen Flaschen und Schallplatten, am Wochenende legen DJs auf.
Dänisches Smørrebrød zum Mittagessen, ein kontinentales Menü zum Abendessen: zwei verschiedene Gerichte unter einem Dach in einem denkmalgeschützten Gebäude am Fluss. Im Erdgeschoss gibt es eine Weinbar mit einer meist klassischen Karte.
Dag Tjersland eröffnete 1997 im Alter von 24 Jahren dieses italienische Restaurant, in dem Pasta, Pizza und Focaccia selbst hergestellt werden. Im Sommer gibt es Sitzgelegenheiten im stimmungsvollen Innenhof des Osloer Doms, und das Personal ist überwiegend italienisch.
Küchenchef Charles Taylor kocht auf dem Dach der ehemaligen amerikanischen Botschaft, einem Gebäude von Eero Saarinen aus dem Jahr 1959. Fisch steht im Mittelpunkt des Degustationsmenüs, bei dem Kabeljauzunge und -bauch von der Flosse bis zur Kieme kombiniert werden.
Der isländische Küchenchef Atli Mar Yngvason verbindet nordische Meeresfrüchte mit asiatischen und lateinamerikanischen Einflüssen. Würzige gefrorene Margaritas sind ein typisches Getränk. An der Bar kann man vorbeikommen, während im Speisesaal ein festes Menü angeboten wird.
Der ehemalige Waffelkeller empfängt seine Gäste seit 1989. Backsteinwände und flackernde Kerzen bilden eine rustikale Kulisse für Menüs mit französisch-nordischen Einflüssen und eine Weinkarte mit rund 500 Etiketten.
Eine ehemalige Baptistenkirche mit 13 Meter hohen Decken beherbergt seit 2025 diese Gastro-Bar. Die Küche serviert kleine saisonale Gerichte, begleitet von Weinen, die von der eigenen Importfirma der Besitzer bezogen werden.
Diese von einem Bankier in Auftrag gegebene und 1864 fertig gestellte Villa beherbergt ein italienisch inspiriertes Bistro in Räumen mit hohen Decken und originalen Stuckarbeiten. Der Weinkeller befindet sich in einem ehemaligen Waffenlager im Untergeschoss.
Das preisgekrönte MAD-Gebäude in Oslos Barcode-Viertel beherbergt dieses moderne Restaurant. Kontinentale Klassiker erhalten hier einen modernen Touch, wie z. B. Rindertartar mit gelben Rüben und gebackener Kabeljau mit Fenchelsalat.
Das älteste Restaurant Oslos befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert am Bankplassen. Jahrhundert. Die Küche hält norwegische Traditionen aufrecht und serviert im Winter saisonalen Skrei, das ganze Jahr über Rentierfleisch und seit 1862 Smørbrød zum Mittagessen.
Was als Pop-up-Weinbar in einer Garage aus den 1920er Jahren begann, ist heute ein beliebter Treffpunkt im Viertel St. Hanshaugen. Die rein französische Weinkarte passt zu Bistro-Klassikern wie Schnecken und Hühnerleberterrine.
Seit 1987 betreibt der Chefkoch Sergio Barcilon dieses kleine Restaurant mit einem Ziel: feine Küche ohne teure Faktoren. Die Küche stellt französisch inspirierte, saisonale Menüs zusammen, die in einem Speisesaal mit Gemälden an den Wänden serviert werden.