Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Stockholm
Das Animo ist ein lebendiges Neo-Bistro, das sich durch aufrichtige Gastfreundschaft, selbstbewusste Küche, ausdrucksstarke Aromen und saisonale Produkte auszeichnet. Das Animo verbindet moderne Technik mit einer lockeren, geselligen Atmosphäre.
Das familiengeführte Bistro Zissou in Gamla Stan verbindet die klassische französische Küche mit einer persönlichen Note. Die Küchenchefs Kalle Lindborg und Emma Skerfe sorgen für eine warme, lokale Atmosphäre mit einer sorgfältig zusammengestellten Weinkarte.
In der Black Milk Gastro Bar wird Omakase durch eine ständig wechselnde Speisekarte neu interpretiert, die japanische Tradition mit globalen Zutaten, kühnen Geschmacksrichtungen und einem lebendigen, aber intimen, modernen Ambiente verbindet.
Das Triton bietet eine flexible, produktbezogene Speisekarte, die sich an den besten Angeboten auf dem Markt orientiert. Gemüse, Pasta und leicht gepökelter Fisch treffen auf ein entspanntes nordisches Bistrokonzept, in dem Wein und Vinyl den Ton angeben.
Die Bar Agrikultur ist ein entspanntes, aber durchdachtes lokales Bistro, das sich auf saisonale Produkte, Gemüsegerichte und sorgfältig ausgewählte Weine und Gin konzentriert und so ein ehrliches Esserlebnis bietet.
Das Washoku Tomo ist ein intimes Tresenrestaurant, das von der Chefköchin Tomoko Hayashi geführt wird. Es serviert unverfälschten Fisch und Meeresfrüchte sowie hausgemachte japanische Gerichte, gepaart mit einer sorgfältig ausgewählten Sake-Auswahl.
Frida Ronge hat diese Dachterrasse nach einem nordisch-japanischen Konzept gestaltet. Im Hauptrestaurant stehen rohe Zubereitungen im Vordergrund, während in der Izakaya im Obergeschoss kleine Gerichte an gemeinsam genutzten Stehtischen serviert werden.
Betonwände, weiße Tischtücher, Fliesen und dunkelbraune Stühle: Das 2023 eröffnete Restaurant hat in einem umgebauten Schlachthof ein unverwechselbares Design. Die kompakte Speisekarte kombiniert raffinierte saisonale Gerichte mit natürlichen Weinen.
Im Chez Jolie führt Küchenchef Mikael Einarsson eine von Paris und dem ländlichen Frankreich inspirierte Brasserie-Küche und serviert Klassiker in einem eleganten, holzgetäfelten Ambiente, das wie ein ruhiger Rückzugsort aus der Stadt wirkt.
Ein modernes, beliebtes Lokal von Viktor Lejon und Tea Malmegård, das jetzt sowohl feine Küche als auch ein entspanntes Bistro bietet. Zeitgenössische Küche wird mit Wärme, Gastfreundschaft und einer lockeren, lebendigen Atmosphäre kombiniert.
Der moderne Speisesaal auf dem Dach der Fotografiska präsentiert sein ständig wechselndes Menü unter dem Titel The 5th Exhibition" mit originellen Gerichten, die sowohl à la carte als auch als achtgängiges Degustationsmenü angeboten werden.
Im Görvälns Slott, einem Boutique-Hotel nur für Erwachsene, konzentriert sich das Restaurant auf schwedische Zutaten der Saison. Auf der französisch geprägten Weinkarte finden sich prestigeträchtige Champagner und glasweise Coravin-Ausschank.
In einem Gebäude von 1875, das Oscar I. von Schweden gewidmet ist, lässt dieses Bistro seinen Holzkohlegrill glühen. Chefkoch Olle T. Cellton kocht mit Sorgfalt südeuropäische Klassiker und sorgfältig zusammengestellte Tagesgerichte.
Das Teatergrillen ist eine traditionsreiche Stockholmer Institution, die traditionelle schwedische Gerichte mit französischem Einfluss serviert, die mit Präzision und einem modernen Touch zubereitet werden, sowie eine elegante Weinbar.
Das Astoria, eine klassische internationale Brasserie unter der Leitung des viel gelobten Björn Frantzén, verbindet mühelosen Schick mit ganztägigem Essen, städtischer Energie und einem außergewöhnlich aufmerksamen, ausgefeilten Service.
Ein lebhaftes südostasiatisches Restaurant mit offener Küche und einer Philosophie des gemeinsamen Essens. Kräftige thailändische, vietnamesische und malaysische Aromen sowie das, was viele als die besten Weichschalenkrabben der Stadt bezeichnen.
Die seit 1931 geöffnete "Künstlerbar" bewahrt die ursprüngliche Inneneinrichtung von Björn Hedvall und die Wandgemälde von Isaac Grünewald. Schwedische Husmanskost und ein seriöser Weinkeller sind nach wie vor von zentraler Bedeutung für die anhaltende Attraktivität.
Seit 1988 wird das Restaurant von Claudio Mancini geleitet, der Sommelier Giancarlo Clark steht dem 2.000 Flaschen umfassenden Weinkeller vor. Die Küche setzt auf handgeschöpfte Pasta, makellose Meeresfrüchte und weiße Trüffel, wenn sie Saison haben.
Diese elegante Brasserie hat schon Generationen von Künstlern, Schriftstellern und Geschäftsleuten beherbergt. Unter der Leitung von Chefkoch Karl Mogren kocht die Küche von Grund auf neu und verbindet französische Technik mit einem unverkennbar schwedischen Charakter.
Nachdem Michael Andersson zum Koch des Jahres 2024 gekürt wurde, eröffnete er dieses Grillrestaurant. Der von Dinell Johansson entworfene zweistöckige Raum ist mit dunklem Eschenholz, Messing und einer Dachlaterne ausgestattet.