Die besten Restaurants mit 3 Falstaff-Gabel(n) in Frankreich
Im Basement des hochgelobten Les Agitateurs zeigt das neue Schwesterlokal, was Casual Fine Dining alles kann. Gerichte wie Kalbstatar mit Austern, Gua Bao mit Geflügel oder Pithiviers mit Gänseleber kombinieren französische Klassik, Spieltrieb und Innovation.
Chef Toshitaka Omiya leitet eine offene Küche, in der die Gäste die Zubereitung der Gerichte beobachten können. Jedes Menü ist individuell gestaltet und vereint saisonale Zutaten. Beeindruckende Auswahl erlesener Weine unter der Leitung von Shawn Joyeux.
»Le Grill« im »Hôtel de Paris« bietet auf der Dachterrasse einen atemberaubendem Blick. Die Speisekarte des Ein-Stern-Restaurants hebt lokale Produkte hervor und verwandelt sie in exquisite Grillgerichte. Ein Highlight sind die traditionellen Soufflés.
Das kleine gemütlich eingerichtete Restaurant hat viel Flair und ein spürbares Wohlfühlambiente. Dazu bei trägt auch die ambitionierte Küche von Stéphane Carrade, der in seinen raffinierten und originellen Gerichten die Region und ihre Produkte aufs feinste schmeckbar macht.
Samuel Victoris Menüs sind ein lustvolles Vergnügen: verspielt, originell, aber auch pur, mit vielen fein gestrickten Spannungsbögen, die Gerichte aromenstark, einprägsam und köstlich, dazu eine sensationelle Weinkarte und ein charmanter Service. Favorit!
Der Katalane Benoît Vidal pflegt in seinem eleganten Restaurant die kulinarischen Traditionen seiner Wahlheimat Savoyen. Konzentrierte Saucen und Jus begleiten Kreationen wie halbgeräucherte Taube, Flusskrebse mit Pinien-Sabayon, und das gute Angebot an vegetarischen Gerichten.
Ronan Kervarrecs Kreationen sind eine Hommage an seine bretonische Heimat. Im modern gestalteten Restaurant mit Blick in den Garten serviert der quirlige Küchenchef eine Terroir bezogene Küche aus saisonalen Produkten, begleitet von tiefgründigen und nachhaltigen Saucen und Jus.
Das Pavyllon Monte-Carlo, ein Restaurant von Sternekoch Yannick Alléno, bietet eine ungezwungene Gastronomie mit Fokus auf lokale Produkte und moderne Techniken. Kreative Gerichte in einem luxuriösen Ambiente oder auf der Terrasse mit Blick auf den Hafen.
In der Küche des talentierten Küchenchefs Sébastien Vauxion stehen Gemüse und Obst im Fokus seiner Kreationen. Die sind raffiniert aus saisonalen Produkten zubereitet, konzentrieren sich auf Primäraromen, und werden einfallsreich durch Kräuter und Gewürze aromatisch beflügelt.
Rote Rübe mit Kaviar, Steinköhler en croûte oder Austern im Zatargelee – bei Nicolas Isnard und David Le Comte wird Altbekanntes mit exotischen Aromen versehen. Und das so spontan, dass es keine Menükarten gibt. Dafür aber 600 Etiketten auf der Weinkarte.
Spitzenkoch trifft Uhrenmarke. Entstanden ist einer der coolsten Newcomer der Genfer Gastronomie. Fürs Déjeuner bietet sich der Besuch bei Küchenchef Dominique Gauthier ebenso an wie fürs Abendmenü in vier bis sieben Gängen. Was man essen soll? Frosch und Soufflé!
Im sechsten Stock des Turms bietet das Gourmetrestaurant einen tollen Blick auf Seine und Notre-Dame. Gegründet 1582, hat es sich modernisiert und bietet jetzt auch eine Dachterrasse für Cocktails. Die Weinkeller haben über 300.000 Flaschen.
Wer Meeresfrüchte liebt, schätzt dieses exzellente Restaurant, das seit über 25 Jahren seinem Konzept treu bleibt und aus besten Zutaten der Weltmeere raffinierte und schön angerichtete Speisen kreiert. Die riesige Weinauswahl bietet das Beste aus Schweizer Kellern.
Lucie und Thomas Collomb wechseln die Gerichte im Takt der Saison – Bouillon mit Haselnussöl oder Entenfilet à l’Orange – und stets mit regionalem Fokus bei den Grundprodukten (z. B. Linsen von der nahen Ferme Cérès). Große Weinkarte und herrliche Patisserie!
Chefkoch Antonio Salvatore bietet eine intime Atmosphäre mit nur fünf Tischen. Er serviert zeitgenössische italienische Küche aus hochwertigen Zutaten. In der Brasserie gibt es modernisierte Klassiker. Das Restaurant hat einen Michelin-Stern.
Zusammen mit Geschäftspartnerin und Küchenchefin Pinja Paakkonen, Ex-Patissière des Restaurants »Alchemist«, hat Spitzensommelière Vanessa Massé einen einzigartigen Ort geschaffen. Erstklassige Naturweine treffen auf einzigartige, puristische Kreationen.
In jeder Hinsicht ein außergewöhnliches Erlebnis: große Weine, tadelloser Service und eine überraschend zeitgemäße Küche voll Erfindungsreichtum, Präzision und Leichtigkeit. Virginie Basselots zählt nicht umsonst zu den großen Talenten Frankreichs.
Dieses echte Pariser Bistro hat immer noch sein schönes Belle-Époque-Interieur mit Holzarbeiten, Kupfertöpfen, Spiegeln und Samtbänken. Selbst die Teller tragen zur authentischen Atmosphäre bei. Gäste genießen hier traditionelle Speisen.
Minimalismus prägt die Optik von Angelo Ferrignos Lokal. Auch bei den Zutaten – alle aus einem 200-Kilometer-Radius – regiert die Selbstbeschränkung. Nicht aber am Teller, wo der 30-Jährige (einst jüngster Chef Frankreichs mit Michelin-Stern) alle Register zieht.
Am ruhigen Stadtrand von Genf wird in einem gepflegten Haus mit Garten modern-französisch gekocht, Die Handschrift von Serge Labrosse zeigt sich in pointierten Menüs, die der Saison folgen. Das Ambiente ist unprätentiös, der Anspruch der Küche jedoch ganz klar.