Die besten Restaurants mit 3 Falstaff-Gabel(n) in Salzburg
Richard und Sybille Brunnauers Restaurant in der schönen Ceconi-Villa ist ein Ort für feines Essen mit Ideen und besten Zutaten. Vom Mittagsmenü bis zum köstlichen Chateaubriand – ein Gaumenschmaus.
Bei Franz Meilinger verbinden sich österreichische Wirtshausküche mit alpiner, zeitgemäßer Naturküche und der Slow-Food-Philosophie. Das Ergebnis: großartige, kreative Gerichte aus regionalen Zutaten.
Das Wirtshaus ist das bodenständige Fundament mit traditionellen Salzburger und österreichischen Gerichten sowie Klassikern der Heimatküche. Die Atmosphäre ist unkompliziert, herzlich und gemütlich.
Wissen, woher es kommt, ist die Maxime von Chefkoch Florian Huber. Das Lammertal und der Tennengau liefern ihm nicht nur alte Kochtechniken, sondern auch fast alle Produkte für seine kreative Küche.
Gourmetrestaurant, aber lässig. Fine Dining, Foodsharing, ein Hauch von Asia – all das ist das Programm: Ein regionales Menü aus den Bergen zeigt etwa, was man aus Rüben und Runkeln zubereiten kann.
Wer im Ortskern von Schwarzach im Pongau nach gepflegter Gastronomie Ausschau hält, findet allerlei Kneipen, Pubs und Imbisse. In anderen nahen Gemeinden drunt im Tale ist die Versorgungslage nicht anders. Die einzige Chance – ein paar Kurven hinauf ins pittoreske St. Veit mit prächtigem Marktplatz, Greißlerei, diversen Einkehrstationen und einem quasi neuen alten Wirtshaus. Vitus Winkler, weithin bekannt für sein Gourmet-Restaurant »Kräuterreich«, baute sein äußerlich modernes Hotel um eine Gaststube herum, die seine Großmutter 1928 als Teil einer Café-Pension eröffnet hatte. Lange diente die historische Zirbenstube der Verpflegung der Hausgäste, seine Menüs servierte Winkler im Wintergarten. Die Übersiedlung des »Kräuterreich« in einen neuen Bereich gab den Anlass, die historische Stube und die rekonstruierte schwarze Stube mit extravagantem kohlrabenschwarzem Mobiliar zum »Wirtshaus« zu erklären. Mit teils ganz »normalem« Angebot. So kann man hier ebenso auf Rindsuppe, Schwammerl-Gulasch (von Flachgauer Bio-Pilzen) oder Cordon bleu (vom Fritztaler Freilandschwein) einkehren wie auch für Elaborierteres. Schon beim Gedeck fällt auf: Kräuteraufstrich, oftmals eine blasse Convenience-Spachtelmasse, ist hier eine tiefgrüne Köstlichkeit. Kalbsleberparfait kommt mit Portweinkirschen, Kakaoerde, Mädesüß und Buttermilch-Kräuteremulsion. Die »Alpine Bouillabaisse« ist ein kraftstrotzender, paprizierter Sud mit ordentlich Lachsforelle, Alpengarnele und Fencheltascherl. Originell: eine Interpretation des Clubsandwich mit Rote-Bete-Focaccia, natürlich ganz vielen Kräutern und Pastrami. Und Pflicht, wenn zu haben: Moosbeernocken.
Die Seeterrasse des Rosewood ist – neben dem Schloss Restaurant – der Ort für entspannten Genuss. Auf der Karte: ein Mix von See- und Meeresgetier plus Atterox, Schnitzel oder Kastanien-Gnocchi.
Die beiden Köche sind im neuen Restaurant angekommen. Keine feste Speisekarte, ein Überraschungsmenü (vier bis sieben Gänge) und eine ungezwungene Atmosphäre sind Zutaten für das vielseitige Küchenkonzept.
Wunderbarer Seeblick und eine Küche von Hermann Poll, die auf der Klassik aufbaut und in die Moderne geführt wird. Dazu eine charmante Weinberatung, die einem signalisiert: Hier will ich bleiben.
Familie Brüggler und der Erbhof sind eine feine Verbindung. Vater Josef und Tochter Sonja kochen klassisch-traditionell, kreativ-köstlich. Von der Rindszunge bis zu den besten Fischgerichten – sehr gut.
Die Küche des Restaurants ist inspiriert von den Elementen Weide, Wasser, Erde, Feuer und Nektar. Gekocht wird mit unverwechselbarer Handschrift, mit dem Besten der Umgebung und der globalen Genusswelt.
Im historischen Ambiente serviert man feinste, zeitlose, regionale Klassiker. Der Star der Zutaten ist das »Weitmoser Rind«, das in vielen Formen kommt. Alles in Szene gesetzt von Stefan Viehauser.
Das Ambiente: urban mit Kraft- und Ziegelwerk, die Küche ist regional, österreichisch, immer gut und kreativ zubereitet. Die Produkte stammen aus der eigenen Biolandwirtschaft oder aus der Region.
Die Hubers verbinden gekonnt Traditionsgasthaus und Gourmetküche. Harald Huber beherrscht das Kochhandwerk, er zaubert aus den besten Produkten einzigartige Gerichte. Weinbar, Greißlerei, Pralinenwerkstatt.
Kochen ist Kunst, sagt Stefan Fischer, und verwandelt seine Gerichte in essbare Kunstwerke mit ganz viel Geschmack. Hinter seinen Tellern steht immer eine Idee, die Bekanntes mit Unbekanntem verbindet.
Am Chef’s Table im Herzen der Küche erlebt man kulinarische Kunst auf höchstem Niveau in besonderem Ambiente. Die sorgfältig und mit Spitzenprodukten zusammengestellte Speisenfolge zeigt Kreativität.
Fine Dining ist neu im Fünf-Sterne-Haus. Im Lumi genießt man internationale Küche aus feinsten regionalen Zutaten von Küchenchef Michael Lampersberger, serviert als exquisites Überraschungsmenü.
Asian Alpin? Asian Green? Im Fine-Dining-Restaurant erwartet den Gast eine gelungene Verbindung von asiatisch-alpiner Kulinarik. Man wählt aus den beiden Menüs und geht auf eine kulinarische Reise.
Emanuel Weyringers Küche ist eine Reise zu den Aromen der Welt. Viele asiatische Gewürze, bestes Handwerk und feine Ideen machen sie zu einem Genusserlebnis. Sein Klassiker: pikant gebratene Muscheln.
Wer köstliche mediterrane Auszeiten erleben möchte, ist bei Lizzy und Jakob Aigner genau richtig. Die Karte wechselt nach Jahreszeiten, die Klassiker für Stammgäste bleiben, und alle sind glücklich.