Die besten Streetfood-Lokale der Kategorie "asiatische Küche" in Berlin
Erstklassiges koreanisches Restaurant in Kreuzberg. Das Restaurant ist klein und sehr beliebt, seinen Tisch sollte man also vorher reservieren.
Die Kantstraße ohne Lon Men? Kaum vorstellbar. Das Rezept für ihre Brühe teilt die Inhaberin Frau Ting nicht einmal mit ihrer Familie. Von dem unnachahmlichen Geschmack überzeugt man sich am besten selbst. Etwas Geduld mitbringen und auf jeden Fall Wan Tan in Chiliöl bestellen.
Bánh-Mì-Spot seit der ersten Stunde. Das vietnamesische Baguette ist knusprig, der Rettich süßlich-scharf, dazu kommt rauchiger Schweinebauch oder – Empfehlung –: frischer Kräutertofu. Abgerundet wird das Ganze durch eine samtige Sriracha-Mayonnaise. Kartenzahlung ab 15 Euro.
Als veganes Thairestaurant – angeblich deutschlandweit das einzige! – kommt dieser fröhliche Laden nicht nur ohne Fleisch, sondern auch ohne Fischsoße aus. Und das gelingt. Auf der Karte stehen »Tapas«: kleine Salate, Currys und Wok-Pfannen, die man selbst zusammenstellt.
Die Kette hat Berlin an den einmaligen Geschmack der Shiso-Pflanze herangeführt – verpackt in Burgerform. Den Shiso-Burger mit Thunfisch sollte man sich also nicht entgehen lassen. Aber eigentlich auch nicht die anderen Kreationen wie den Bulgogi- oder Tori-Burger. Unschlagbar.
Unweit vom Platz der Luftbrücke versteckt sich dieser Vietnamese in einer ruhigen Seitenstraße. Die Karte ist klein und solide, doch besonders gut schmeckt hier die Phở Bo mit ihrer aromatischen Rinderbrühe. Im Sommer kann man entspannt auf dem breiten Bürgersteig Platz nehmen.
Dieses kleine Restaurant serviert erstklassige koreanische Küche wie Bibimbap und Bulgogi – von letzterem gibt es auch eine Special-Variante mit Mozzarella. Dazu wird ein sehr gutes hausgemachtes Kimchi gereicht. Dank des freundlichen Services fühlt man sich hier sehr wohl.
Man kommt zum Mittagessen um eine gute und preiswerte Ente kross essen. Oder zum Abendessen um eine fantastische Auswahl an chinesischen Gerichten zu geniessen: Mapo Tofu, Wolfsbarsch-Hot-Pot oder auch Quallensalat. Jedes Gericht erzählt seine eigene Geschichte.
Der Hand-Pulled-Noodles-Hype begann in Berlin mit Wen Cheng. Der Laden ist noch immer eine verlässliche Adresse für richtig gute Nudeln. Zäh und elastisch, fettige, aber nicht zu (!) fettige Brühe mit Aubergine, Rind oder Lamm; Chiliöl drauf – fertig ist das Comfort Food.
Dafür, dass dieser Laden winzig klein ist, hat er eine ziemlich große Auswahl an Dumplings in vielen Farben, Formen und Geschmacksrichtungen. Das Menü hält sowohl für Veganer als auch für Fleischesser viel bereit. Schönes Detail: die Limonaden mit den Teddy-Eiswürfeln. Nur Barzahlung!
Bei Rolls versammeln sich die Street-Food-Juwelen von ganz Asien. Ob vietnamesisch, thai, japanisch, koreanisch, chinesisch – hier bekommt man Bánh Mì mit Huhn oder chinesischer Aubergine, Bao Burger mit Fried Chicken, Papayasalat und Takoyaki, japanische Thunfischknödel.
Einmal so richtig scharf essen? Bei Tossakan kribbelt die Zunge schon bei den milden Gerichten. Meiden sollte man diesen Thailänder deswegen auf keinen Fall. Am besten lässt man sich vom Miesmuschelcurry, der krossen Hühnerhaut in Pflaumensoße und dem Papayasalat überzeugen.
Wer die vietnamesische Küche wirklich kennenlernen will, sollte sich in Lichtenberg durch die Restaurants des berühmten Dong-Xuan-Centers probieren. Denn es gibt so viel mehr als Phở und Reisnudelsalat zu entdecken: zum Beispiel vietnamesische Sülze oder Wachteln mit Lotuskernen.
Gegrillter Schweinebauch, gebackene Ente, gebratenes Huhn – hier gibt es alle Lieblinge der chinesischen Küche in vegan. Doch man kann auch das vegetarische China kennenlernen – tolle Salate oder eher unbekannte Speisen wie Tofuhautstreifen mit Morcheln. Sehr schöne Terrasse!
Ein chinesisches Erfolgskonzept im Wedding: Hier werden handgezogene Weizennudeln serviert, zäh und elastisch, wie sie sein sollen. Man kann sie als Biang Biang mit geschmortem Rind essen, neuerdings auch mit weichem Rührei und Tomaten. Im Sommer gibt’s auch kalte Nudelbowls.
Diese winzige Bude unter den Bahntrassen der Schönhauser Allee verkauft doppelt frittiertes Korean Chicken: innen saftig, außen kross, wahlweise mariniert in einer süßen Knoblauch-Sojasoße oder einer – sehr scharfen – scharfen Soße. Unbedingt das Kimchi dazu bestellen!
Unter der Woche gibt’s hier scharfen Szechuan-Lunch – doch wer es milder mag, wird auch fündig. Auf der Karte stehen Suppenklassiker und handgemachte Nudeln, aber man kann sich auch richtig ausprobieren: mit Rinderblättermagen oder Hühnerfüßen. Auch Veganer werden fündig.