Die besten Streetfood-Lokale in München mit Gastgarten/Terrasse
Zu Recht hat sich der Kartoffelstand am Viktualienmarkt mittlerweile zum Hotspot der Münchner etabliert. Mittags serviert das junge Kochteam verschiedene Kartoffelgerichte – vegetarisch, mit Fisch oder Fleisch. Besonderes Highlight: die Kreationen der wechselnden Gastköche.
Kaum zu glauben, aber auch auf dem Viktualienmarkt gibt es noch so etwas wie Geheimtipps: Gürmet zum Beispiel! Da, wo München am schönsten ist, machen Sarah und Mete es noch schöner mit ihren veganen und vegetarischen türkischen Mezze, die sie mit fantastischen Weinen servieren.
Chefkoch Shigeru Fujita kocht, seit er neun Jahre alt ist. Vielleicht gilt sein Sushi deshalb auch als eins der besten der Stadt. Hier trifft der japanische Klassiker auf Einflüsse aus der Fine-Dining-Szene. Entweder man bestellt ein Menü oder wählt Einzelnes aus der Karte.
Lust auf Urlaub ohne Langstreckenflug? Kann man sich im Ahimsa bestellen. Zum Beispiel in Form eines fluffig-weichen Bao-Bun oder eines knusprigen Bánh mì. Dabei sitzt man in der Sommerstraße auf der Sonnenterrasse – und mehr kann man von einem Leben wirklich nicht verlangen.
Das Café Frischhut ist eine Institution in München. Hier werden Schmalznudeln, Krapfen oder Rohrnudeln noch vor den Augen der Gäste im Fett herausgebraten. Das Gebäck unbedingt mit Zucker ummanteln lassen! Die köstlichen Teile kann man im Café vor Ort genießen oder mitnehmen.
Neapolitanische Pizzerien gibt es viele. Aber die Familie Calvello stammt tatsächlich aus dem Schatten des Vesuv. Das ist echt, vor allem aber lecker. Fluffiger Teig, ein Rand, auf dem man ein Nickerchen halten möchte, und Geschmack! Zu Recht eine der Top 50 in Europa.
Gibt es ein Geheimnis für die wohl besten Ramen Münchens? Bei Monaco Ramen sagen sie: Shoyu. Und damit eigentlich: nichts. Aber sollen sie ihre Geheimnisse doch behalten, solange man die fantastische Suppe weiter bestellen kann. Und das sollte wirklich jeder mal tun!
Natürlich kann man hier auch das tun, was alle am Gärtnerplatz am liebsten tun: Aperol Spritz schlürfen. Aber vor allem sollte man die feinen Mezze von Fernsehkoch Ali Güngörmüs probieren. Bei gutem Wetter sitzt man mit Blick auf das Gärtnerplatz-Theater. Mehr München geht nicht.
Im Usagi heißt es Servus und Konnichiwa! Und damit ist eigentlich schon fast alles gesagt. Der Laden ist genauso viel Bar wie Restaurant, und man sollte ihn vor allem dienstags bis freitags besuchen, wenn hier »Dirty Ramen«-Tage zelebriert werden. So dirty, so lecker!
Neben der großen Auswahl an spanischen Tapas und Weinen besticht die Bodega Dali vor allem auch durch ihre Atmosphäre. Das Essen im großen Gewölbekeller bei Kerzenlicht zu teilen, ist für viele das Highlight des Besuchs. Im Sommer sitzt man aber auch auf der Terrasse sehr schön.
Sehnsucht hat ein Zuhause: Im Khanittha im Münchner Werksviertel gibt es authentisches thailändisches Essen mit offener Live-Küche und Thai-Night-Market-Flair. Und wer nicht genug von den Aromen, der Schärfe und der Säure bekommt, kann hier auch gleich einen Kochkurs buchen.
Wer seinen Feierabend vernünftig gestalten möchte, der reserviere einen Tisch auf der Terrasse für sich und seine Freunde, dann bestelle man Mezze für alle und, weil man sich sonst nichts gönnt, auch eine feine Flasche Wein. Auf keinen Fall darf die gegrillte Wassermelone fehlen!
Der Elisabeth-Markt mag sich geografisch in Schwabing befinden. Aber wer in die Sabich-Pita beißt, der weiß: Eigentlich ist man in Tel Aviv gelandet. Die Cremigkeit des Hummus, der Crunch der Falafel und die Säure des gepickelten Gemüses machen jeden Bissen zu einem Erlebnis.
Das Drängende zuerst: Saluki ist eigentlich der Name eines persischen Windhunds. Warum das Lokal so heißt, fragt man am besten vor Ort, während man die Küche mit Einflüssen aus Korea, Deutschland, Norwegen, China und Italien genießt. Ganz schön viel? Ganz schön gut!
Es gibt kaum etwas Schöneres, als einen frisch gepressten Smoothie zu schlürfen, während man auf der Terrasse der Wagners Juicery sitzt, das Treiben um den Reichenbachkiosk beobachtet und dem leisen Rauschen der Isar lauscht. Alles hier ist plant-based und frisch zubereitet.
Das Amistad ist ein Ort für alle, die Tapas und Weine in modernem Ambiente genießen wollen. Spanische Klassiker wie Pimientos de padrón oder gebratene Gambas im Knoblauchsud kann man mit einem Glas Sangria sowohl im schicken Innenbereich als auch auf der Terrasse genießen.
Frische Minze, knusprige Falafel, cremiges Baba Ghanoush – im BeirutBeirut schmeckt die libanesische Küche nach einem perfekten Tag. So gut, dass man sich am liebsten nach dem Essen noch etwas mitnehmen möchte. Zum Beispiel ein »Mutabal Sandwich« mit herrlicher Rote-Bete-Creme.
Der Himmel der Veganer liegt in der Ligsalzstraße. Und das liegt nicht nur an den Buffalo Wings, die einen abheben lassen. Sondern vor allem daran, dass hier mit viel Leidenschaft verzichtet wird, ohne dass es sich wie Verzicht anfühlen muss. Empfehlung: das Lupinen-Waldpilz-Ragout.
Das gute Leben schmeckt natürlich wie ein krosses Baguette mit flaumigen Teig. Wie denn sonst? Vielleicht wie ein Pain au chocolat? Oder ein Café au lait? Was ist mit einem prickelnden Crémant? Egal, was einem einfällt: Man bekommt es beim Coucou Food Market.
Schalom und Servus grüßt man sich in der Maxvorstadt. Wie gut das zusammen schmeckt, weiß jeder, der im Eclipse schon mal das Shakshuka probiert hat. Und für wen es nur bitzelt, wenn's frisch vom Grill kommt, der esse »Hazil Habait«, also gegrillte Aubergine.