Die besten Streetfood-Lokale mit japanischer Küche in Österreich
Wo Mochi draufsteht, sind Qualität und Geschmack drin, das gilt auch für die japanische Suppenküche am Vorgartenmarkt: Intensive Brühen und idealtypische Nudeln vereinigen sich mit diversen Toppings zu Klassischem wie Tonkatsu-Ramen, es darf aber auch kreativ-saisonal werden.
Bevor man sich im beliebten Ramen-Hotspot den Suppen widmet, startet man mit japanischen Tapas wie Gyoza, Satay-Spießen oder auch Dashi-Muscheln, danach wählt man aus klassischen Tonkatsu-, veganen Shio- oder spicy Chicken-Ramen – oder dem saisonal wechselnden Special.
Ob Seafood, Curry oder Tonkotsu Ramen – die Schüsseln sind allesamt randvoll mit intensiven Brühen auf Schweine-, Hühner- oder Gemüsebasis und unzähligen Toppings, die auf Wunsch noch ergänzt werden können. Aber auch Udon, Soba und Donburi sind in köstlicher Vielfalt vertreten.
Alle Klassiker der japanischen Küche versammeln sich im schön gestalteten Inneren, die Stammgäste danken es zahlreich: Zum Start schlürft man Miso-Suppe, danach geht es mit guter Sushi-Vielfalt oder auch warmen Gerichten nebst Ramen und feinen Bento-Boxen weiter.
Schönes und vor allem Gutes aus Japan gibt es im gemütlichen kleinen Concept Store, aus der Küche kommen zahlreiche Bento-Optionen sowie Udon und Onigiri, denen in puncto Geschmack und Authentizität nichts hinzuzufügen ist. Auch die japanischen Tapas machen Spaß!
Wenn man hingebungsvoll den Ramen schlürft, ist man wohl im Miyako. Die Suppen sind derart wohlschmeckend, dass jeder Tropfen der Brühe und die Nudeln aufgesaugt werden wollen. Es ist auch ratsam, andere Köstlichkeiten zu probieren: vegetarischer Wok mit Tofu und Pilzen zum Beispiel.
Wenn man hingebungsvoll den Ramen schlürft, ist man wohl im Miyako. Die Suppen sind derart wohlschmeckend, dass jeder Tropfen der Brühe und die Nudeln aufgesaugt werden wollen. Es ist auch ratsam, andere Köstlichkeiten zu probieren: vegetarischer Wok mit Tofu und Pilzen zum Beispiel.
Der Name Mochi steht seit jeher für japanische Fusion bester Qualität – in den Delis geht es niederschwelliger, aber nicht weniger hochwertig zu: Rollen und Don-Schüsseln kommen in großer Vielfalt und perfekter Frische daher, auch die flaumigen Baos mit würzigem Inhalt sind top.
Der Name Mochi steht seit jeher für japanische Fusion bester Qualität – in den Delis geht es niederschwelliger, aber nicht weniger hochwertig zu: Rollen und Don-Schüsseln kommen in großer Vielfalt und perfekter Frische daher, auch die flaumigen Baos mit würzigem Inhalt sind top.
Geheimtipp in Top-Lage: Das minimalistisch gestaltete Innere gemahnt nicht ohne Grund an eine klassisch japanische Sushi-Bar. Was hinter der Theke frisch produziert wird, ist von bester Qualität und zeugt von großer Expertise. Da lohnt sich das Warten auf einen der 20 Plätze.
Während einige Stockwerke höher in edlem Ambiente japanisch getafelt wird, geht es im Erdgeschoss zwar lockerer, aber nicht weniger hochwertig zu: Sushi und Donburi-Bowls (Tipp: Unagi!) in Topqualität, dazu japanisches Kirin-Bier vom Fass sowie eine tolle Sake-Auswahl.
Lässige Baratmosphäre und vor allem abends von jungem Publikum bevölkert. Neben einer Auswahl an klassischen Cocktails wird Asiafood aufgetischt. Maki, Sushi, Sashimi in vielfältigen Varianten. Oder man greift zu einem Asia-Burger oder einer Poke Bowl mit Teriyaki-Hähnchen.
Ramen sind beliebte japanische Nudelsuppen, die auch in Österreich ihren kulinarischen Platz haben. Gerne bestellt werden Varianten mit Erdnüssen und scharfem Faschierten oder mit Shoyu, Tamago, Morcheln und schwarzem Knoblauch. Zum Start passt frittierter Tofu mit Teriyaki-Sauce.
Im modernen Einkaufszentrum Linzerie hat sich das Lokal als kulinarischer Fixpunkt der Linzer etabliert. Mehrere Ramen schicken den Gaumen auf eine unvergessliche Reise nach Japan. Besonders der pikante Gyokai-Suppentopf ist „eine Chance im Leben“, die man sich gönnen sollte.
Die Zeit der Ramen ist angebrochen. Die heißen Nudelsuppen, die man zu jeder Tageszeit essen kann, sind die Lieblinge der Streetfood-Welt. In der Salzburger Ramenbar kommen sie zum Beispiel als Black Garlic, Hot Beef oder als Hokkaido daher. Köstlich: die Dobbuhri-Reisschalen.
Ramen-Suppen sind längst Fixpunkt der Foodieszene – wärmend, sättigend, das ganze Jahr über. Bei Ichi werden die Brühen stundenlang eingekocht, die Nudeln selbst gezogen, nach überlieferter japanischer Handwerkskunst. Dazu frische Toppings – alles greift hier ineinander.
Inzwischen schlürft man in mehreren Filialen in ganz Österreich die traditionell japanischen Nudelsuppen. Kein Wunder, versteht man sich hier doch besonders gut darauf und serviert sie mit fleischiger Einlage, aber auch mit Tofu. Auch Gerichte wie das Tonkatsu schmecken.
Einst Wiens erste Sushi-Bar, in der Herr Ishii seit über 35 Jahren frischen Fisch und idealtypisch gegarten Reis über die Theke reicht. Kein Wunder also, dass um die acht Plätze (!) ein ziemliches G’riss herrscht, wer einen ergattert, kann sich glücklich schätzen.
Wer hier von Nudelsuppen spricht, liegt daneben. Das japanische Nationalgericht Ramen ist der Star: Die Dashi-Basis köchelt teils tagelang, der Geschmack entsteht Schicht für Schicht. Alles inspiriert von Regionen und Jahreszeiten – und auch mit heimischen Produkten umgesetzt.
Auf dem Programm steht die heilige Dreifaltigkeit des unkomplizierten Asia-Streetfoods in modernem Ambiente. Serviert werden Nudeln, Reisgerichte und Dumplings in feiner Qualität und Vielfalt: von Baozi über Tang-Mian-Suppen bis zu Wantan mit Shrimps oder Huhn als Hausspezialität!