Die besten Streetfood-Lokale mit Levante-Küche in Deutschland
Hummus für Fortgeschrittene. Das mit Olivenöl und Tahini abgeschmeckte Kichererbsenpüree kommt hier in seidenweicher Textur und mit herausragenden Kombinationen auf den Tisch. Samstags von 12 bis 17 Uhr gibt es Shakshuka, ein »Hummus der Woche« sorgt für Spiel, Spaß und Spannung.
Der Sabich-Laden in Kreuzberg hat gerade einmal vier Innenplätze und genauso viele Gerichte auf der Karte. Einen Besuch hier sollte man am besten nicht bei strömendem Regen oder unter Zeitdruck planen. Für eins der besten Sandwiches der Stadt lohnt sich die Planung!
Im Barena trifft persische Gastfreundschaft auf aromatische Vielfalt: Großzügige Portionen, frische Kräuter und einladende Atmosphäre machen das Restaurant zum idealen Ort für authentischen Genuss. Lecker: Hackfleischspieße, Safranreis mit Hühnchen oder Doogh, ein Joghurtgetränk.
Arabisches Imbisslokal mit erstklassigen Drehspieß-Spezialitäten. Star ist hier – der Name verrät es – das sehr gut gewürzte und mit eingelegtem Gemüse in dünnes Fladenbrot eingerollte Schawarma, ein populärer Streetfood-Klassiker der Levante. Gut: Hähnchen. Noch besser: Lamm.
Mia und Rouven servieren am Mühlenkamp israelisches Soulfood: Mezze mit Hummus und Falafel, Shakshuka mit Feta-Schnee, Sabich oder gerösteten Blumenkohl mit Avocadocreme. Alles frisch, teils vegan, teils mit Bio-Köfte, Schawarma, Shrimps oder Lamm. Gemütliches Ambiente. Einfach top!
Das eyal überzeugt mit moderner Levante-Küche, die nicht nur geschmacklich, sondern auch visuell beeindruckt. Die Atmosphäre lädt zum Teilen der kunstvoll angerichteten Speisen ein – Falafel und Harissa-Blumenkohl sind Highlights, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Man kann es bei Zaya Jerjis im Stuttgarter Osten schnell angehen und einfach Falafel-Sandwich bestellen. Doch wer in die Feinheiten der arabischen Küche eintauchen will, bringt Zeit mit, lässt sich im Anschluss an den Vorspeisenteller Spezialitäten wie Mansaf oder Freekeh erklären.
Wer den Spagat zwischen Fish & Chips und Hummus & Naan so elegant hinbekommt, dass man sich zu keiner Sekunde fragt, was das eine kulinarisch denn mit dem anderen zu tun hat, der macht einiges richtig. Also nichts wie hin zu orientalischen Mezze und dem britischen Klassiker.
Ein geschmackvoll gestaltetes Restaurant, das sich ganz der levantinischen Küche mit mediterranen Akzenten verschrieben hat. Einige Gerichte sind vegetarisch und vegan zubereitet, geboten wird aber auch Piemonteser Kalbsrücken, knuspriges Hähnchen und saftiger Heilbutt mit Safran.
Ein Hauch von Orient weht durch das authentisch arabische Ambiente des schmucken Restaurants von Ensan Hanafy. Die kalten und warmen libanesischen Vorspeisen werden mit frischem Fladenbrot serviert, die attraktiven Hauptgerichte mit Reis und einer erstklassigen Knoblauchcreme.
Wer seinen Feierabend vernünftig gestalten möchte, der reserviere einen Tisch auf der Terrasse für sich und seine Freunde, dann bestelle man Mezze für alle und, weil man sich sonst nichts gönnt, auch eine feine Flasche Wein. Auf keinen Fall darf die gegrillte Wassermelone fehlen!
Der Elisabeth-Markt mag sich geografisch in Schwabing befinden. Aber wer in die Sabich-Pita beißt, der weiß: Eigentlich ist man in Tel Aviv gelandet. Die Cremigkeit des Hummus, der Crunch der Falafel und die Säure des gepickelten Gemüses machen jeden Bissen zu einem Erlebnis.
Libanesisches Streetfood vom Feinsten. Der rollende Imbisswagen begeistert nicht nur mit einem sagenhaft saftigen Hähnchen-Schawarma, sondern auch grandiosen Falafel und Kibbeh, cremigem Hummus und rauchigem Baba Ghanoush sowie verschiedenen Gemüsesalaten, Saucen und Dips.
Etwas ab vom Schuss der wuseligen Bergmannstraße ist dieser libanesische Imbiss ein echter Geheimtipp. Egal, ob Falafel oder Schawarma, Teller oder Sandwich, die Zutaten sind frisch, die Saucen hausgemacht und der erste Biss ist in der Regel eine echte Offenbarung.
Imbissbude mit Herz in bester Altstadt- und somit Kneipenlage: täglich bis kurz nach Mitternacht und samstags sogar bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Favoriten: »Falafel Makali« nach libanesischer Art mit Auberginen, Blumenkohl und Roter Bete sowie das Schawarma.
Frische Minze, knusprige Falafel, cremiges Baba Ghanoush – im BeirutBeirut schmeckt die libanesische Küche nach einem perfekten Tag. So gut, dass man sich am liebsten nach dem Essen noch etwas mitnehmen möchte. Zum Beispiel ein »Mutabal Sandwich« mit herrlicher Rote-Bete-Creme.
Schalom und Servus grüßt man sich in der Maxvorstadt. Wie gut das zusammen schmeckt, weiß jeder, der im Eclipse schon mal das Shakshuka probiert hat. Und für wen es nur bitzelt, wenn's frisch vom Grill kommt, der esse »Hazil Habait«, also gegrillte Aubergine.
Israelisches Deli in holzvertäfeltem Altbau mit wunderbaren Gerichten zum Teilen. Highlights sind der Sabich-Teller, der geröstete Blumenkohl, der Hummus und das Challah-Brot. Dazu gibt es eine kleine, aber feine Auswahl an Drinks und Weinen. Perfekt für ein entspanntes Abendessen!
Erstklassige Falafel und Schawarma gibt es bei Nabil im Prenzlauer Berg. Einzeln oder in Kombination mit Makali, frittiertem Gemüse, bekommt man sie entweder als Sandwich oder als üppigen Teller mit Salat, Hummus und diversen Saucen. Im Sommer kann man auch draußen Platz nehmen.
Gute Laune hat eine Heimat. Sie heißt Sababa und liegt auf dem Viktualienmarkt. Die Jungs sind nicht nur gut drauf, sie brutzeln hier auch die stadtbesten Falafel. Wer mag, bittet zusätzlich noch um Halloumi mit Extra-Sauce und quietscht damit glücklich über den Markt.