"E-Tankstelle" Restaurants in Bayern
Der Geburtsort des deutschen Küchenwunders war immer schon eine Referenz an die französische Haute Cuisine. Heute serviert Ben Chmura eine zeitgemäße Hochküche, wie man sie auch in Paris finden könnte.
»Grenzenlose Heimat« – das ist das Motto des hochdekorierten Restaurants. Was das bedeutet? Mit fränkischen Haselnüssen gefüttertes Schwein oder Details wie Kirschblüten, zwei Jahre eingesalzen. Neugierig bleiben!
Thomas Kellermann begeistert immer wieder aufs Neue mit außergewöhnlichen Kreationen, die er im schicken Restaurant innerhalb der Egerner Höfe serviert – wie etwa Gelbschwanzmakrele mit Weißbier und Holunder.
Der Restaurantname bedeutet »Wofür es sich lohnt, morgens aufzustehen« – und dazu zählen definitiv die Menüs von Chefkoch Christoph Rainer mit Komponenten wie Hiramasa Kingfish oder Yasai Curry.
Ein Liebling in München und von Fans hochwertiger, klassisch französischer Küche: Austern, Froschschenkel oder Crêpes Suzette – alles schmeckt herrlich und klar. Auch die Weinkarte ist ein Hit!
Cornelia Fischer hat sich mit absolutem Fokus auf regionale Produkte, ihrer angenehm unprätentiösen Art und ihrem feinsinnigen Küchenstil jetzt schon ihre eigene Welt im Hotel Überfahrt geschaffen.
Hier im Bayerischen Wald versteckt sich im Hotel Oswald ein Gourmetrestaurant, das es in sich hat! Absolut grandiose Küche, erstklassige internationale Produkte, klassische Saucen und eigener Charme.
Im Allgäu schafft Küchenchef Simon Schlachter gemeinsame Genusserlebnisse, indem die Gäste die Speisen teilen. So kommen alle in den Genuss von Kombinationen wie Langustine, Fenchel, Mango und Safran.
Der kulinarische Ort zum Verweilen, bevor es hoch hinaus geht. Chefkoch Marcel Tauschek serviert Gourmetlunch für Businesstreffen, Fine-Dining-Dinner in vier und sechs Gängen sowie À-la-carte-Gerichte.
Im 1804 trifft gehobene Küche auf regionale Verantwortung – Lukas Adebahr kocht präzise, saisonal und »from farm to table«. Terrasse mit Blick ins Grüne, Kräuter aus dem Garten und ein Michelin-Stern!
Das Menü beginnt mit hausgebackenem Kartoffelbrot. Die weiteren Gänge bestehen aus Komponenten wie Entenleber-Variationen und Sorbet aus weißem Pfirsich. Gegessen wird in modern-gemütlichem Ambiente.
Erich Schwingshackl serviert im Naturhotel Rebling im herrlichen Niederbayern fünf bis sieben klare Gänge voller Highlights. Dazu schenkt Sommelière Katharina Schwingshackl unglaubliche Weine ein.
Es ist immer eine Sensation, auf der Maximilianstraße zu sitzen und das herrliche Schnitzel von Franz-Josef Unterlechner zu knuspern. Und weil man in München ist, trinkt man dazu ein Glas Champagner.
Das Bistro des Gourmetrestaurants bietet Soulfood satt: Von Brezenknödeln über Lachsforellen-Ceviche bis zu zwölf Stunden gegartem BBQ-Schweinebauch werden alle happy. Tipp: nicht auf die Suppe verzichten!
Regionale Kulturküche, bodenständig und kreativ. Mit unaufgeregten Kombinationen wie Lachsforelle mit Tomate und Rind mit Sommerbeeren überzeugt man die Gäste immer wieder. Dazu Weine aus der ganzen Welt.
Natürlich passen die Speisen hier gut zum Bier – aber auch die Weinauswahl zum Saibling oder zum Tomahawk-Kotelett vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein kann sich sehen lassen! Apfelstrudel zum Dessert.
Chef Christian Martin fängt mit den Jahreszeiten auch geschmacklich die Essenz des Rupertiwinkels ein. Sei es bei der Lachsforelle oder beim Zicklein From nose to tail, die Produzenten bekommen ihre Bühne.
Die Freude am Kochen zeigt sich in zeitgemäßer Gastronomie und regionalen, saisonalen Produkten. Laue Sommerabende klingen am besten im Hofgarten bei einem Glas Wein und bester Stimmung aus.
Die Karte weist namentlich lokale Jäger und Binnenfischer auf und gibt damit die Philosophie vor. Für Gäste lohnen saisonale Specials wie die Wild- und Weinwochen allerdings auch eine weitere Anreise.
Im eleganten Gastraum mit rustikalen Elementen genießt man bestes Kochhandwerk, von Chirashi-Sushi bis Kalbsbries. Die Spannweite funktioniert, weil alles bedacht und langsam zubereitet wird.