"elektronische Zahlungsmöglichkeit" Bars in Linz
Die inoffizielle Botschaft des Schwarzwald-Gins führt auch den Affen im Wappen – und entsprechend oft kommt auch der Schalk durch bei den Drinks von Jan Masek und Michael Kreuzer. Etwa wenn »Griechischer Wein« serviert wird. Das Flair des alten Hauses ist Geschichte: Nun gibt in der luftigen Höhe die lebenslustige Gegenwart den Ton an.
Wenn die Linzer von exquisiten Cocktails sprechen, dann landen sie am Ende immer bei Claudia Schiemer vom Boiler Room. Die Barchefin versteht es wie kaum eine andere, Getränken ihre persönliche Note zu verleihen, und kreiert einen Signature Drink nach dem anderen: Ihr »Lychee Martini« (mit Marshmallows) ist mega!
»Gemma ins Einhorn?« Wenn sich Linzer unterhalten, wo man spätabends noch einen Drink oder ein Glas Schampus zu sich nehmen kann, dann fällt die Wahl meistens auf die Bar in der Rathausgasse. Großen Anteil an der Beliebtheit hat Matthias Jantsch, der das Einhorn zum Szenetreffpunkt in der Stahlstadt gemacht hat.
Ins dritte Jahr geht das Linzer Cocktailwohnzimmer im lunaren Look mit gewohnter Kreativität. Die allgegenwärtige »Paloma« wird hier mit Rhabarber interpretiert. Eine japanische Eleganz prägt die wechselnden Signature Cocktails (»Yuzoni«) in diesem ebenso gemütlichen wie hochwertigen »Wasserloch« der Donaustadt.
Die Cocktailbar punktet mit außergewöhnlichen Cocktails, die es in dieser Zubereitung und Qualität kaum anderswo zu bestellen gibt. Kein Wunder, am »Brett« stehen Stefan Haneder, Weltmeister im Showbarkeeping, und sein Freund Dušan Janjatović. Er ist neunfacher kroatischer Staatsmeister. Ihre Shaker-Shows sind ein Genuss.
Eine fancy Bar mit außergewöhnlichen Cocktails ist das eine. Aber Fabian Hötzeneder verleiht der kultigen Bar einen Mehrwert und bietet Cocktailkurse an. Ideal für Anfänger, Fortgeschrittene oder Gruppen, die einen lässigen Abend verbringen wollen. Wer weiß, vielleicht steht der Linzer Tom Cruise in den Startlöchern …
Jede Stadt sollte so nette kleine Stopps im Zentrum haben wie diesen »Hasenbau«. Von der Größe her stimmt der Vergleich, beim Angebot haben Carina und Tom Hausknecht vom Frühstück weg bis zum Apéro aber viel zu bieten. Italienische und französische Leichtigkeit, dazu Schaumwein und immer eine witzige Aktion am Start.
Die Nuba Bar hat mit Alban Pajaziti einen neuen Geschäftsführer bekommen. An der Ausrichtung ändert sich nichts. Linzer Flaneure und Feinspitze wird es freuen: Ab 17 Uhr dürfen sie weiterhin Klassiker und Eigenkreationen genießen. Eine Wohltat sind sicherlich die Speisen wie Sushi, die zu den besten in Linz zählen.
Lässiger und kultiger Treffpunkt der Alternativszene aus Linz. Quasi neben der Donau und dem Ars Electronica Center genießen Flaneure und Nachtschwärmer eine erquickliche Auswahl an vorzüglichen Bieren wie Märzen von Weitra, Zwickl aus Obertrum oder IPA der »Beer Buddies«. Steh-Espresso gibt's um unschlagbare 1,50 Euro.
Ja, richtig gelesen: Hier wird Billard gespielt und an der Bar werden vorzügliche Drinks genossen. Europas modernste Billardlocation ist für den Sport bekannt, aber auch für den exklusiven Barbereich, der Gourmets anlockt, die mit Queue und Kreide noch nicht per Du sind. Das kann sich spätestens nach dem ersten Schluck ändern.
Das Urfahraner Jahrmarktgelände ist schön betoniert und lässt die Wogen hochgehen. Zur Entspannung setzt man sich auf dem Donauschiff »Florentine« nieder, genießt eine einzigartige Biervielfalt, die man unter »Frachtbiere« segeln lässt, den Blick auf den Fluss und das Brucknerhaus. Einer der lässigsten Plätze in Linz!
Einsteigen, hochfahren, genießen. Die Rooftop-Bar vom Schwarzen Bären erreicht man bequem mit dem Lift und nach wenigen Sekunden wird man mit einem herrlichem Ausblick auf Dom und Pöstlingberg belohnt. Das i-Tüpfelchen sind die Drinks: toller Sprudel, unzählige Gins, ausgezeichnete Weine (auch glasweise) – und Topkulinarik.