"elektronische Zahlungsmöglichkeit" Restaurants in Genf
Die Fenster des modernen, eleganten Gastraums geben einen herrlichen Blick auf den See frei. Genauso schön sind die Kreationen, die vom aufmerksamen Servicepersonal aufgetragen werden – zudem schmecken sie göttlich. Die Küche ist modern, mit französischen Wurzeln.
L'Aparté im Hôtel Royal ist ein kleiner Gourmettempel mit nur 15 Plätzen. Chef Armel Bedouet beginnt jedes Menü persönlich am Tisch und präsentiert wunderschöne Gerichte aus besten französischen Produkten wie Fisch aus der Bretagne, edles Geflügel und Entenbrust.
Il Lago im Four Seasons Genf steht für italienische Küche auf höchstem Niveau. Klare Aromen, präzises Handwerk und ausgewählte Produkte prägen den Stil. Das elegante Setting am Seeufer unterstreicht den Anspruch und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Ein Besuch im Tosca ist wie eine Reise in die Toskana. Sie ist die Heimat von Chef Ivan Baretti, der im berühmten L'Arpège in Paris arbeitete. Er verwandelt traditionelle italienische Zutaten und Aromen in optisch und geschmacklich anspruchsvolle Fine-Dining-Gerichte.
Das Michelin-Restaurant Arakel in Genf überzeugt mit einer kreativen Küche, die alle drei Wochen wechselt. Besonders beliebt ist der «Table du Chef», an dem Gäste direkt am offenen Herd Platz nehmen können. Die umfassende Weinkarte wurde von Star Wine List ausgezeichnet.
In diesem schicken Restaurant gibt es eine zeitgenössische Marktküche aus besten Zutaten. Ob zum Businesslunch, zum Gourmetmenü abends oder à la carte, hier werden Liebhaber der guten Dinge des Lebens glücklich. Die Weinkarte ist gespickt mit ausgesuchten Tropfen.
Am Quai du Mont‑Blanc serviert die Fiskebar nordische Fischküche mit mediterranen Akzenten – leicht, elegant und saisonal inspiriert. Die Atmosphäre am Wasser ist entspannt, mit Weinen von kleinen biodynamischen Winzern und DJ‑Abenden, die die Sommerterrasse beleben.
Minimalistisches, modernes Interieur, ein knalliger Boden, original aus den 60ern, leckere Drinks, Naturwein und kleine Teller zum Teilen. Die Bombar trifft alle Gastronerven der Zeit und ist ein absolutes «Go-to» für alle Weinbarfans mit kleinem oder grossem Hunger.
Das hübsche Bistro in der Altstadt pflegt die italienische Küche mit vielen mediterranen Zutaten. Da fehlt die Auswahl an Olivenöl mit Brot ebenso wenig wie die Tagliata di manzo und köstliche Pasta. Die Weinkarte überrascht mit einer Superauswahl an Champagnern.
An der Bar des kleinen Restaurants verwöhnt Masahiko Numabukuro die Gäste mit einer Auswahl an hervorragendem Sushi. Wer tiefer in die japanische Küche eintauchen möchte lässt sich Tempura und Wagyu schmecken. Nicht fehlen darf als Dessert das Parfait aus Matcha-Tee.
Der Fokus richtet sich beim Betreten auf die Fenster, welche den Blick auf den Genfersee freigeben. Die Küche lässt sich von den umliegenden Alpen inspirieren, aber auch von der französischen Kulinarik und schafft so zeitgemässe Gerichte von internationalem Format.
Mit Rhône-Blick serviert dieses Restaurant gehobene japanische Küche. Ein Muss: schwarzer Zackenbarsch mit Yuzu-Miso-Sauce. Für Überraschungen reserviert man am besten das Omakase-Menü an der Bar. Küchenchef Mitsu beherrscht die Kunst des Verwöhnens auf ganzer Linie.
Diese Brasserie ist ein Traumrestaurant für Frankreich-Fans. Es gibt Klassiker der französischen Küche: Von Schnecken über Tatar bis zum klassischen grillierten Entrecôte ist alles dabei. Aber auch einige mediterrane und zeitgenössische Gerichte – ein Ort für alle.
Chez Philippe ist die perfekte Adresse für Fleischfans: Holzbeef, Wagyu und Grillklassiker finden den Weg auf den Grill. Dazu wartet eine Cocktailkarte mit New Yorker Barklassikern. Amerikanisches Steakhouse ohne Theater – aber mit Stil.
Izumi im Four Seasons Genf interpretiert Nikkei-Küche mit japanischer Technik und peruanischer Finesse. Das elegante Rooftop-Restaurant bietet Blick über die Stadt und den See und schafft einen Rahmen, in dem die ausgewogenen Aromen angemessen genossen werden können.
Lionel Schneider sorgt für Wein in verblüffender Auswahl, aber auch die Küche Freddy Garanjouds lohnt den Besuch. Ein kleines, stets saisonal inspiriertes Menü lädt zum Wiederkommen ein. Frische Gemüse, Fisch, Rindfleisch oder Ente gehören zu den beliebtesten Speisen.
Die Ceviche-Spezialitäten sind ein gelungener Start im Pachacamac. Die Gerichte der Nikkei-Küche verbinden japanische und südamerikanische Elemente aufs Feinste. Das Degustationsmenü wird jeden Monat angepasst und ist ein guter Einstieg in diese kulinarische Welt.
Hier wird viel Wert auf die Herkunft der Zutaten gelegt. Das birgt Überraschungen: Der Reis stammt aus Vully am Murtensee, die Gemüse von Bauern der Umgebung, Fleisch und Geflügel konsequent aus der Schweiz. Die farbigen, elegant angerichteten Teller sind eine Freude.
Das schicke Restaurant an bester Adresse strahlt internationales Flair aus. Küchenchef Philippe Chevrier pflegt einen eleganten, zeitgenössischen Stil aus edlen Zutaten. Dazu kommen französische Bistroklassiker auf die Teller sowie saisonale vegetarische Speisen.
Die Gerichte in dieser heiteren Beiz orientieren sich an der italienischen Küche, aber immer mit einer überraschenden Zutat, die einmal aus der Region, ein andermal von weiter her stammt. Das ist grossartig und erweitert auch bei geübten Gaumen den Geschmackshorizont.