"französische Küche" Restaurants in Frankreich
Auf einem Felsen zwischen Nizza und Monaco gelegen, bietet das Restaurant einen atemberaubenden Blick auf das glitzernde Mittelmeer. Tom Meyer und Fabien Ferré bieten hier eine mediterran inspirierte Küche mit aromatischem Tiefgang, begleitet von erstklassigen Jus und Saucen.
Das heimelige Restaurant ist ein Hort der klassischen Elsässer Küche, die Chefkoch Nicolas Stamm-Corby immer gekonnt mit modernen Akzenten spickt. Spezialitäten sind die Taube mit Foie gras, und der mit Sauerkraut gefüllte Kohl. Erstklassige Patisserie von Benjamin Mornay.
Wer Meeresfrüchte liebt, schätzt dieses exzellente Restaurant, das seit über 25 Jahren seinem Konzept treu bleibt und aus besten Zutaten der Weltmeere raffinierte und schön angerichtete Speisen kreiert. Die riesige Weinauswahl bietet das Beste aus Schweizer Kellern.
Am ruhigen Stadtrand von Genf wird in einem gepflegten Haus mit Garten modern-französisch gekocht, Die Handschrift von Serge Labrosse zeigt sich in pointierten Menüs, die der Saison folgen. Das Ambiente ist unprätentiös, der Anspruch der Küche jedoch ganz klar.
Alain Pégouret, ein talentierter Koch in Paris, serviert im »Le Sergent Recruteur« feine Küche in eleganter Atmosphäre und einer Mischung aus modernem Design und historischen Wänden. Seine Gerichte sind geschmackvoll und gut zubereitet.
Französischer könnte ein Restaurant auch in Frankreich nicht aussehen. Ein Bistro, abseits der Genfer Touristenströme, mit einer Tradition bis ins Jahr 1903 zurück, neueröffnet unter anderer Leitung – und mit mehr Engagement als je zuvor. Einen vorteilhaften Ersteindruck hatten wir bei unserem Mittagsbesuch dank Blick auf die herrlich aussehende Pastete in der Mitte des Raumes. Wir mussten uns beherrschen, nicht auf der Stelle eine ganze Scheibe zu bestellen, doch wir wollten uns auf die auf dem Menu gelisteten Klassiker konzentrieren. Alles Alte über Bord werfen will das neue Management nämlich nicht, aufgepeppt werden soll aber nach unserem Eindruck sehr wohl. Jahrgangssardinen mit Algenbutter stehen ebenso auf dem Programm wie Artischockentarte mit gereiftem Gruyère. Unsere Ravioli mit Schnecken und Bärlauch überzeugten sehr, der Quenelle de brochet mit Sauce Nantua entpuppte sich als grosser, lockerer, sehr wohlschmeckender Hechtkloss. Dass die «Brasserie Odéon» auch ein Weinrestaurant der besten Art ist, bewies die Getränkekarte. Champagner gibt es rauf und runter, nicht nur von Klassikern wie Jacquesson, sondern auch von Insidertipps wie Chavost, Frédéric Savart oder Benoît Déhu. Während die Schweizer Weinszene gut vertreten ist, wird es beim nahen Savoyen ein bisschen dünn. Aber hey, angesichts der vielen, vielen Burgunder und der generell guten Preise wäre Kritik vollkommen unangebracht. Wir starteten mit einem weissen Mâcon-Igé Les Vernayes der Bret Brothers und endeten mit einem Digestif mit Legendenstatus: Französischer als mit einem Glas Chartreuse Liqueur du 9e Centenaire kann man ein Mahl wohl nicht ausklingen lassen.
In gemütlichem Alpen-Chic mit viel Licht und Holz wird im Le 42 eine raffinierte Küche gepflegt, die bewusst auf Grenzüberschreitungen setzt. Fondue, Raclette und Meringue werden mit Gerichten aus dem französischen Südwesten ergänzt. Eine Fusion, die Spass macht.
Eine grüne Oase ist der Garten, der geschmackvoll ausgestattete Gastraum lädt zum Verweilen. Die zeitgenössischen Gerichte mit französischem Touch werden aus besten Produkten zubereitet. Gepflegter Keller, gut bestückt mit Weinen aus Frankreich und der Schweiz.
Das Restaurant liegt idyllisch auf einer Anhöhe außerhalb von Biarritz. Kévin Bigot kocht nur mit Produkten aus der Region, so kommt das Seafood jeden Morgen frisch von den Booten der lokalen Fischer. Der Pot au Feu mit Gänseleber schmeckt köstlich.
Eine Oase ist dieses Traditionshaus mit dem beeindruckenden Speisesaal und der grossen Terrasse. Ganz in der Nähe des Palasts der Nationen gelegen, speist hier die ganze Welt. Genfer Bistronomie und Spezialitäten der französischen Küche werden perfekt umgesetzt.
Im Obergeschoss der Cornu-Keksfabrik geniesst man mit Blick auf See und Alpen. Die Küche im Le 1424 ist saisonal, schnörkellos und elegant. Wer mag, besucht vorher das interaktive Museum zur Biskuitherstellung – oder geht schon mal zum Apéro auf die Terrasse.
Längst hat der ehemalige Spitzenkoch Dominique Le Stanc die Sterneambitionen gegen eine bodenständige »Cuisine Nissarde« getauscht: Soupe au pistou, Kalbskopf mit Sauce Gribiche, panierte Sardinen – zu fairen Preisen! Mittlerweile kann man reservieren.
L'Avenue ist seit 1994 ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Stars. Mit schicker Dekoration, Lounge- und Jazzmusik bietet es eine elegante Atmosphäre. Die Speisekarte vereint klassische französische Gerichte mit internationalen Aromen.
Auf der Dachterrasse des Museums Quai Branly genießen Gäste die Aussicht auf den Eiffelturm. Die mediterran inspirierte Küche wird von Chef Alexandre Sempere unter der Aufsicht von Alain Ducasse zubereitet und stellt eine neue Art der französischen Küche dar.