"französische Küche" Restaurants in Kanton Waadt
Saisonalität, nur beste Produkte, das Handwerk und das Flair für perfekte geschmackliche und ästhetische Kompositionen zeichnen Franck Giovannini und seine Equipe aus. Die hervorragende Weinkarte, das elegante Ambiente und der perfekte Service komplettieren den Genuss.
Hoch über Lausanne serviert Franck Pelux französisches Fine Dining mit Ecken und Kanten zwischen Bergen und See. Intensiv im Geschmack, klar in der Technik – etwa pochierte Dorade oder Gnocchi mit Kaviar. Auch der Service von Sara Benahmed ist hochprofessionell.
«Lernen im Beruf» lautet die Prämisse im Restaurant der Hotelfachschule Lausanne. Von der Umsetzung der sorgfältig zusammengestellten Menüs bis zum perfekten Service – die Eleven dieser Talentschmiede der Schweizer Gastfreundschaft beweisen ihr Können Tag für Tag.
Ein zeitgemässes Kraftfeld französischer Küche mit Seele: In Cheseaux-Noréaz kocht Maryline Nozahic seit über zehn Jahren mit konstanter Neugier saisonale Klassiker (Ballottine, Lentilles, Bisque). Dazu agiert ihr Mann Loïc als Gastgeber. Wunderbare Terrasse mit Aussicht.
Einst wurde hier Metall verarbeitet. Heute beherbergt das Industriegebäude am Bahnhof ein Restaurant mit Industrial-Chic, das Brasserie- und Gourmetküche vereint. Gaumenfreuden sind bei der marktfrischen Küche garantiert. Die Dessertklassiker sind eine Sünde wert.
Sinnesfreuden sind in dem farbenfrohem Ambiente im Le Café Suisse garantiert. Die Gerichte von Küchenchefin Marie Robert bringen Vielfalt auf die Teller. Marktfrisch und saisonal sind die verwendeten Produkte, die mit einer spielerischen Leichtigkeit zubereitet werden.
Jacques in Lausanne interpretiert das französische Bistro modern: ausdrucksstarke Küche mit raffinierten Saucen und einer ausgewogenen Auswahl an Fleisch-, Fisch- und vegetarischen Gerichten. Der Service ist lebendig und trägt zum typischen Pariser Bistrogefühl bei.
Ein Besuch in der Brasserie im Hotel «Lausanne Palace» lohnt sich eigentlich immer, vor allem für Liebhaber der klassischen französischen Küche. Er ist auch fast immer möglich, denn das Restaurant ist 7 Tage die Woche durchgehend von mittags bis abends geöffnet. Beim Eintreten macht sich sofort eine nostalgische Stimmung breit, dank der Einrichtung mit viel dunklem Holz, Marmor und weisser Tischwäsche. Dazu passt auch das Speisenangebot mit seinen Klassikern wie Caesar Salad, Oeufs à la florentine und Malakoffs als Vorspeisen und Schnecken, Eglifilets und Blanquette de veau im Hauptgang. Beim Anschauen des Menus merkt man allerdings, dass nicht steif auf das Konzept der traditionellen Küche beharrt wird – es gibt auch leichtere Gerichte und vegetarische Optionen. Wir essen zur Vorspeise eine Auswahl an Meeresfrüchten, die geeist auf einer Platte serviert wird. Austern, Kaisergranat und Crevetten sind frisch und von höchster Qualität, da gibt es nichts zu tadeln. Auch die Königinpastete «Bouchée à la reine», die im nächsten Schritt aufgetischt wird, ist hervorragend: knusprig, luftig, gefüllt mit einem Ragout mit Sôt-l’y-laisse und Kalbsmilke. Den Reis dazu hätten wir nicht unbedingt gebraucht, man kann mit ihm aber wunderbar die feine Sauce aufputzen. Zum Dessert dann noch das Pièce de Resistance: ein grosses Baba à la Williamine mit Birne und Doppelrahm. Es schmeckt hervorragend, wir kämpfen uns durch, schaffen aber nur die Hälfte. Sehr zu loben sind auch der aufmerksame Service und die gute Weinkarte. Seit Anfang Oktober gibt es jeden Tag zudem 30 Chasselas aus der Schweiz im Offenausschank, darunter viele spezielle Tropfen.
Lucille Rougeron und William Bouton haben Legenden unter ihren Lehrmeister: Michel Rostang oder Edgar Bovier. Doch L'Ancolie will kein unnahbarer Gourmettempel sein, sondern ein Restaurant für alle. Tomaten, Lamm und Melone holen ein Stück Südfrankreich in die Waadt.
Boutiquerestaurant mit Zimmern am Genfersee. Regionale Zutaten stehen hoch im Kurs in der Villa, die nach dem Komponisten Igor Stravinsky benannt wurde. Bistronomie mit Rindsfilet, Fisch und Gemüsegerichten prägt das Bild, der eigene Park vervollständigt das Erlebnis.
Mathilde Deschamps hat nicht nur ein Faible für französisch geprägte Küche, sondern auch eine Leidenschaft für gute Weine. Im historischen Ambiente passt alles zusammen. Fisch nach Marktangebot und die legendäre Tarte der Schwestern Tatin gehören fast zum Inventar.
Das L'Etoile ist seit 1949 ein beliebter kulinarischer Treffpunkt in Noville. Unter der Woche wird ein liebevoll kuratiertes Marktmenü angeboten, am Wochenende kommen die Festessen auf den Tisch. Auf der Bowlingbahn kann man nach dem Essen entspannt eine Kugel schieben.