"Frühstück" Restaurants in Schweden
Der größte Safaripark Skandinaviens ist ein Ziel für Wildliebhaber: Die Küche verwendet Hirsche, Bisons und Wildschweine aus dem 900 Hektar großen Reservat, gepaart mit Weinen aus einem Keller mit rund 9.000 Flaschen.
Die Küchenchefs Rafael Löfstedt und Markus Arkevid, die in renommierten schwedischen Restaurants gearbeitet haben, leiten nun die Küche dieses Boutique-Hotels. Auf der Speisekarte steht die nordische Küche mit lokalen, oft biologischen Zutaten.
Dieses schwimmende Hotel liegt auf dem Fluss Lule in Lappland. Küchenchef David Staf kombiniert samische Traditionen mit asiatischen Techniken in einem Fünf-Gänge-Menü, das in einem Speisesaal mit Kiefernholz und baltisch-grauem Kalkstein serviert wird.
Wild aus Eriksbergs eigenen Hirsch-, Wildschwein- und Bisonherden steht im Mittelpunkt der Speisekarte, verfeinert mit Kräutern aus dem hauseigenen Garten. Die Gäste blicken auf das Naturreservat, in dem die Tiere frei herumlaufen.
In einem Gebäude von 1875, das Oscar I. von Schweden gewidmet ist, lässt dieses Bistro seinen Holzkohlegrill glühen. Chefkoch Olle T. Cellton kocht mit Sorgfalt südeuropäische Klassiker und sorgfältig zusammengestellte Tagesgerichte.
Schwedens jüngstes Jugendstilschloss, 1914 von Ferdinand Boberg entworfen, beherbergt heute Küchenchef Christopher Lai. Sein achtgängiges Degustationsmenü verfeinert saisonale Produkte und lokale Spezialitäten aus der Varaslätten-Ebene.
Ein eleganter Speisesaal in einem Fünf-Sterne-Boutique-Hotel mit dem Glamour der Belle Époque. Das Restaurant ist bekannt für seine ausgiebigen Samstags-Mittagessen, aber auch für seine raffinierten À-la-carte-Gerichte und den klassischen Nachmittagstee.
Zwei Ehepaare betreiben dieses Gästehaus aus dem Jahr 1914 seit 2007 und servieren Fünf-Gänge-Menüs mit Zutaten aus den lokalen Wäldern, Bauernhöfen und dem Vätternsee. Ein Sommelier wählt Weine von kleinen Erzeugern aus.
Drei Kulturen prägen dieses Restaurant in der nördlichsten Stadt des Landes: Schwedisch, Sámi und Torne-Tal-Finnisch. Rentier, arktischer Saibling und Moltebeeren stehen auf der Speisekarte. In glücklichen Nächten erscheinen die Nordlichter.
Dieses spielerisch nach Bonnie Parker benannte Restaurant füllt die Halle des Gebäudes von 1910, in dem sich heute das Bank Hotel befindet. Blaugrüne Stucksäulen und eine sechs Meter hohe Glasdecke umrahmen die internationalen Gerichte.
Dieses Slow Food-Mitglied gehört zur Abisko Mountain Lodge und bezieht Elch, Seesaibling und Moltebeeren aus der umliegenden Wildnis und den Gewässern. Das Degustationsmenü "Von Küste zu Küste" besteht aus sechs saisonalen Gerichten.
Im Hotel Falkenberg Strandbad serviert das Hauptrestaurant französische Küche mit amerikanischen Einflüssen. Der Strand bildet eine schöne Kulisse für Moules frites und Steak Tartare. Auf der Weinkarte finden sich 400 Etiketten.
Der 1897 vom Königlich Schwedischen Yachtclub eröffnete Speisesaal serviert vom Schärengarten inspirierte Gerichte. Ein Höhepunkt sind die Flusskrebs-Dinner im August. Die Sommeliers kuratieren bekannte Etiketten und weniger bekannte Flaschen.
Ein Bauernhof aus dem 19. Jahrhundert beherbergt heute dieses kleine Hotel und Restaurant, in dem Zutaten aus Österlen in europäische Gerichte mit nahöstlichen Noten einfließen. Viele portugiesische Namen stehen auf der Weinkarte.
In einem umgebauten Dachgeschoss des Boutique-Hotels Pigalle versprüht dieses französische Bistro mit seinen Kristalllüstern den Glamour der 1920er Jahre. In der offenen Küche werden französisch inspirierte Gerichte aus lokalen Zutaten serviert. Dachterrasse.
Im Bobergs på Hamngården trifft saisonale, regional verwurzelte Küche auf kreative, global inspirierte Degustationsmenüs in historischem Ambiente am Meer, mit Panoramablick auf den Hafen und herausragenden Weinen.
Die Gummifabrik, einst der größte Arbeitgeber der Stadt, beherbergt heute einen kulinarischen und kulturellen Komplex. Unter der Leitung von Küchenchefin Jasmin Causevic ist die Brasserie mit eigener Bäckerei ein entspannter Treffpunkt für Mittagessen, Abendessen und Kaffee.
Die Trüffelwochen im November und Dezember sind ein jährlicher Höhepunkt für die Stammgäste dieses Bistros. Ansonsten genießen die Gäste die französisch-schwedische Küche mit italienischen Akzenten in einem intimen, aber stilvollen Ambiente.
In einer Baumwollspinnerei aus dem Jahr 1833 am See Sävelången serviert die "Fabrikküche" Gerichte auf der Grundlage von schwedischem Fleisch und Produkten von nahe gelegenen Bauernhöfen. Saisonale Menüs sind exklusiv für Hotelgäste erhältlich.
Dieses Gehöft verbindet ein B&B in einer Schule aus dem Jahr 1850 mit einem Restaurant in einem umgebauten Stall. Serviert werden gotländisch-mediterrane Gerichte sowie Kaffee und Gelato, die man im Freien genießen kann, sofern das Wetter nicht umschlägt.