"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Köln
Daniel Gottschlichs sorgfältig ausgetüftelte Geschmacksreisen laden die Sinne zum Tanzen ein. Dabei spielt das Küchenteam immer wieder mit Texturen, Temperaturen, Ideen, Präsentation und Erwartungen.
Marlon Rademachers Gourmetküche setzt vielfach auf Luxusprodukte, die er mit großer Hingabe zu eingängigen Genussmomenten verwebt. Da nimmt man die abseitige Lage im Rechtsrheinischen gern in Kauf.
Der beste Platz ist an der Theke. Dort kann man dem Team um Enrico Sablotny so schön auf die Finger schauen. Das Überraschungsmenü – stets kreativ, stets ästhetisch – gibt es auch vegetarisch.
Thomas Lösche kocht noch immer nach alter Schule – frei von Moden, Allüren und Provokation. Extraschön der Rheinblick. Das Interieur ist etwas in die Jahre gekommen. Stammgäste lieben diesen Stil.
Auch unter neuer gastronomischer Führung bleibt die traditionsreiche »gute Stube« im altehrwürdigen Grandhotel ihren Leitlinien treu. Lars Wolfs französisch-rheinische Hochküche wirkt sehr vertraut.
Szenelokal mit toller Weinkarte. Frei nach dem Motto »geteilte Teller sind doppelter Genuss« kann man sein Programm individuell gestalten. Zur Auswahl stehen je eine Handvoll kalte und warme Speisen.
Gekonnt bricht Kengo Nishimi im fünfgängigen Omakase-Menü die traditionelle japanische Küche durch internationale Aromen auf, etwa beim Rochen mit Lauch-Barigoule, Tomaten-Dashi und Vadouvan.
Nach dem Umzug kocht das Duo Sonja Baumann und Erik Scheffler nun mit deutlich mehr Platz. Geblieben sind der Fokus auf echte, naturnahe Küche und der Mix aus Frühstück und Casual Fine Dining.
Der Ableger des nebenan gelegenen Gourmetrestaurants überzeugt mit gehobener gutbürgerlicher Küche sowie einem herrlichen Blick auf den Rhein. Der Weinhandel bietet Gutes aus Österreich.
Alen Radics Gourmetbistro im Belgischen Viertel blieb lange unter dem Radar. Völlig zu Unrecht, denn aus der winzigen Kombüse kommen handwerklich präzise, elegante Kreationen – als Menü und à la carte.
Mit viel Herzlichkeit geführtes Speiselokal mit bodenständiger Wirtshausküche und hervorragender, deutsch-österreichischer Weinauswahl. Der erste Donnerstag im Monat ist für saftig-krosse Backhendl reserviert.
Gastronomieinstitution mit sehr guten arabischen Spezialitäten. Am neuen Standort überzeugen nun Muna Nazzals Söhne mit Premiumdrinks, schickem Ambiente und neuer Speisekarte im Sharing-Stil.
In wenigen Jahren hat Maria Karpathiotaki gemeinsam mit Ehemann und Küchenchef Nikos Kasotakis aus dem elterlichen Betrieb einen neuen Gourmet-Hotspot gemacht. Griechische Küche? Ja, aber neu gedacht.
Etwas versteckt in einer einstigen Kapelle gelegenes Feinschmeckerlokal mit lauschiger Terrasse, aber eher wenig Sitzkomfort. Gekocht wird nach alter Schule, mehr klassisch als kreativ und mit Sinn für Details.
Kölns wohl stilvollstes Bistrokonzept begeistert Fans mit seiner unaufgeregten Produktküche wie etwa Freilandhuhn mit Sauce Albufera oder Färöer-Lachs mit grünem Papaya und Curry-Limetten-Schaum.
Julia Komp lädt Gäste gern auf kulinarische Entdeckungsreisen ein. In ihrer Mezze Bar – angrenzend an das Spitzenrestaurant – werden orientalische Gaumenfreuden in ihrer ganzen Vielfalt zelebriert.
Seit der Schließung des Astrein im Januar kann sich Eric Werner nun voll und ganz auf sein Zweitrestaurant konzentrieren. Gekocht wird gutbürgerlich-ambitioniert sowie französisch inspiriert. Solide Weinkarte.
Ein Stück Frankreich in Köln, und das seit über zwanzig Jahren! Die frische, unprätentiöse Brasserieküche – Coq au Vin, Jakobsmuscheln, Beurre blanc – passt gut zum detailverliebten, authentischen Ambiente.
Charmantes Italo-Bistro im Agnesviertel mit hausgemachter Pasta sowie Menü-»Zwang« beziehungsweise -Konzept, wobei man frei entscheiden kann, wie viele der drei oder vier Gänge Antipasti, Primi oder Dolci sind.
Mit türkisfarben gestrichenen Säulen und frisch bezogenen Polsterstühlen herausgeputztes Ecklokal im Kölner Süden. Hier kocht der Chef selbst: optisch kunstvoll und dabei geschmacklich solide.