Gratis WLAN Cafés in Burgenland
Kaffeehimmel! Ein Genussort, der Röstkunst, vielfältige Zubereitungsarten, hausgemachte Speisen und soziale Kompetenz unter einem historischen Dach vereint. Von mild bis kräftig – hier wird jeder Kaffeeliebhaber fündig. Eigene Rösterei mit Workshop-Angeboten.
Ein gemütliches Café mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit und Regionalität – ideal für Kaffeeliebhaber. Mit stark regionalem Fokus, barrierefreiem Ambiente, gesunden Frühstücksvarianten, ausgewähltem Kaffee mit Schärf-Konzept ist es einen Abstecher nach Neusiedl wert.
Ausgezeichnete Konditorei, prämiertes Eis, erstklassiger Barista-Kaffee und kreatives Frühstück – alles unter einem Dach! Bekannt ist Christian Kaplan weithin für hausgemachte Pralinen und Mehlspeisen sowie Regionalität, die etwa das Uhudler-Eis bestens unter Beweis stellt.
Bei den Experten für Wohn-Accessoires ist auch das Café zum hellen Schmuckstück geworden. Buffet mit überraschenden Offerten (Kokosmilch-Polenta) trifft auf lokalen Grandoro-Espresso und einen schmucken Innenhof. Immer eine gute Wahl: der Eierlikör-Kuchen!
Ob elegantes Frühstück, Kaffeekultur, entspannte Nachmittagspause oder After-Work-Drink, hier genießt man Klasse und Lebensfreude unter Familienführung mitten im Blaufränkischland. Hausgemachte Marmeladen, vegane Optionen und Smoothies werden ebenso angeboten.
Eine einzigartige, hochwertige und ausgefallene Auswahl an Weinen und anderen Spezialitätenprodukten. Pannonische Kulinarik an einem der schönsten Plätze Eisenstadts, direkt neben dem Schloss Esterhazy. Hier lässt sich ein Abend wunderbar ausklingen.
Sidamo beim Simon? Dass es rare Kaffeesorten in der Kurgemeinde gibt, liegt an Martin Simons persönlicher Leidenschaft. Seinem Know-how ist es auch zu verdanken, dass der Kaffee-Sommelier-Wagen kreist: Feines mit Koffein wird am Tisch selbst zubereitet.
Das Café steht für authentischen Genuss und gehobene, regional verankerte Gastronomie. Hausgemachtes Sauerteigbrot, kreative Frühstücksvarianten, feine Mehlspeisen und ein überraschendes Fine-Dining-Konzept verbinden Tiroler Handwerk mit burgenländischem Flair.
Das lässige Flair des Cafés an zentraler Stelle zieht sich von der Möblierung bis zum Angebot: »Strammen Storch« zum Geklapper seines gefiederten Paten zu verzehren, hat was! Felix Neubauer sorgt aber auch mit Torten zum Kaffee dafür, dass es den Gästen an nichts fehlt.
Kombination aus hausgemachten Rohkost-Kreationen, veganen und glutenfreien Mehlspeisen, Pralinen, kreativem Eis (vegan und zuckerreduziert) und eigenem Kaffee. Damit punktet der beliebte Ort bei bewussten Genießern, die eben keine Kompromisse eingehen wollen.
Apfelschnitten, Strudel und Bildeiner Lebkuchen: Um die Begleitung zum Kaffee braucht man sich bei Ulli und Erich Lendl wirklich keine Sorgen machen. An drei Tagen kommen die Köstlichkeiten direkt aus der Backstube zum Gast. Ideal in der Eis-Zeit: der kleine Gastgarten.
Im Spiegel wird gekonnt Kulinarik, Schokoladengenuss und Thermen-Gastlichkeit vereint. Die hauseigene Pralinen- und Schokoladenerzeugung ist besonders bekannt (Führungen durch die Manufaktur!). Großzügiges Frühstücksangebot, ab Mittag werden regionale Spezialitäten serviert.
Das Café steckt voller Erinnerungen – so mancher Schüler hat hier mehr Zeit verbracht als in der Klasse. Robert Horwath schließt ideenreich an diese Zeiten an, z. B. mit Tanzabenden. Zum Start in den Tag hingegen gibt es Würstel, Eierspeise und Co. Ganz wie einst!
Der Ulreich ist ein traditionsreicher Betrieb in dritter Generation im Herzen von Pinkafeld: Von Hand gefertigte Mehlspeisen (z. B. die beliebten Kokoskuppeln), ein breites Eisangebot mit rund 50 Sorten (Muffin, After Eight …) und eine nachhaltige Philosophie warten.
Das Gasthaus »zur Dankbarkeit« wurde von meinem Ur-Großvater (1881 – 1958) gegründet. Er erlernte seinen Beruf in den Jahren 1897 bis 1900 in Wien. Nach vielen Gesellenjahren in Wien verlor er in den Kriegs- und Inflationsjahren seine gesamten Ersparnisse. 1924 eröffnete er in Podersdorf, in seiner Heimatgemeinde, in einem Zinshaus in der Seestraße das Gasthaus »Josef Lentsch«. Im Jahre 1934 erwarb er das noch heute in unseren Besitz befindliches Haus, welches ursprünglich von den Zisterziensermönchen erbaut wurde und auch einem preußischen Grafen als Herberge diente. Dieses Haus wurde als Gasthaus adaptiert und heißt seit dieser Zeit »Zur Dankbarkeit«. Da in diesen Jahren noch kein Tourismus im Seewinkel existierte, war ein zweites Standbein unbedingt erforderlich. So betrieb mein Ur-Großvater schon vom Anfang an Weinbau. Der Wein wurde im Gasthaus ausgeschenkt und an Ausflugsgäste, meist aus Wien, verkauft.
1959 übernahm mein Großvater Josef Lentsch (1926 – 2001) das Gasthaus. Als in den 60er Jahren der Tourismus großen Aufschwung nahm, wurde das Gasthaus renoviert und ausgebaut. Auch der Weinbaubetrieb wurde modernisiert und erweitert. In den 70er Jahren, als die »Hawai-Steak« die burgenländischen Speisekarten beherrschten, war mein Großvater Mitbegründer der Burgenländisch – Panonnischen Küche und bot so eine willkommene Alternative für Feinschmecker. Bei dieser Landesküche besann man sich wieder auf gewachsene Werte in der heimischen Küche und die Produkte der Region.
Seit 1989 wurde die DANKBARKEIT von meinem Vater Josef Lentsch weitergeführt. Mit viel Liebe zum Detail hat er das Gasthaus renoviert und versucht dem Haus etwas von seinem ursprünglichen Charakter und Flair zurückzugeben.
Im Jahr 2020 übernahm ich das Gasthaus zur Dankbarkeit. Mein vorrangiges Ziel ist es, Ihnen den Seewinkel kulinarisch, unter Einbeziehung von Tradition und Brauchtum näher zu bringen und Ihnen in unkomplizierter Gasthausatmosphäre ein paar Stunden der Entspannung zu bieten. Ein entscheidender Punkt dabei ist das Verwenden von heimischen Produkten und das nicht nur aus aktuellem Anlass, sondern aus Überzeugung. Mit vielen Produzenten und Lieferanten verbindet uns oft schon eine Jahrzehnte lange Zusammenarbeit.
Die Greisslerei beim Taubenkobel ist das Bistro der Familie Eselböck. Neben dem Bistro können die Gäste der Greisslerei Accessoires und feine Leckereien sowie Weine der Vinothek erstehen. Das Team beherrscht die Küche des Piemonts wie die Pannoniens. Es gibt Antipasti, Steak, hausgemachte Nudeln sowie eine wöchentlich wechselnde saisonal inspirierende Karte. Bei schönem Wetter lädt ein Garten zum Sitzen im Freien ein.