"gute Raumakustik" Restaurants in Tirol
In der Alpin Gourmet Stube formt Paul Markovics aus regionalen Zutaten kleine Kunstwerke – präzise, überraschend, voller Tiefe. Sophia Jehle ergänzt sie mit Weinen, die jeden Gang zum Erlebnis machen.
Der Ausblick auf den Wilden Kaiser setzt den Menüs im Kulinarium das Sahnehäubchen auf. In vier bis sechs Gängen glänzt die Küche mit kreativem Detailreichtum und starken Aromen. Gute Weinbegleitung!
Die Unterwirtinnen füllen das Gebäude von 1490 mit so viel Leben, dass es eine wahre Freude ist! Im Restaurant kreiert Christian Ranacher mit Heimatliebe tolle, kreative Gerichte in Slow-Food-Qualität.
Beim Fliana Chef’s Table verbinden sich raffinierte Küche und große Weine zu einem besonderen Genussort. Andreas Spitzer kocht nah am Gast, und der neue Weinsafe lässt Weinherzen höherschlagen.
Wo die Skipiste (oder Wanderstrecke) direkt vor der Haustür beginnt, lässt sich auch bestens einkehren. Alexander Fankhauser stellt seine Kochkünste mit allerlei feinsten Schmankerln unter Beweis.
In drei bis sieben Gängen kredenzt Hansi Treichl sein kreatives Menü mit wechselnden Kreationen nach Saison: Kalbsbries mit Kürbis, Dolomitengans mit Blaukraut oder Störfilet – dazu ausgesuchte Weine.
Klemens Huber meint es ernst mit der Saisonalität – das ist gut so, denn hier sprudeln die Ideen. Kartoffelravioli mit Trüffel, Rindsbackerl mit Pastinake und Milchcreme, in drei bis sieben Gängen.
Tiroler Schmankerl und internationale Lieblinge – so lässt sich der kosmopolitisch-heimatverbundene Mix in den verschieden gestalteten Stuben des Berghofs beschreiben. Urig, herzlich, g’schmackig.
Puristisch und geradlinig im Raum wie auf dem Teller. Regional verwurzelt, zugleich offen für internationale Einflüsse. High-End Tiroler Küche mit klarer Linie – das Wallergröstl ist sensationell.
Hier werden Körper, Geist und Gaumen gleichermaßen verwöhnt. Die abendlichen Mehrgangmenüs wechseln täglich und zeigen Einfallsreichtum. Regional, saisonal und optisch jedes Mal eine echte Ansage.
Diesen Ort geschichtsträchtig zu nennen, ist noch untertrieben. Umso spektakulärer, hier zu Gast zu sein – sei es auf ein deftiges Gericht im Gasthaus oder auf einen Drink in der Bar im alten Stollen.
Die Philosophie der Traditionellen Chinesischen Medizin zieht sich im Posthotel vom Wellness bis auf den Teller durch. Die Fünf-Elemente-Lehre schmeckt und nährt vorzüglich. Zutaten vom eigenen Hof.
Aus der Heimat auf den Teller: Thomas Knittl kocht mit dem, was die Region hergibt – frisch, saisonal und sinnlich. Ob Menü oder einzelne Gänge: ehrlicher Geschmack, der anzieht und hängen bleibt.
Im Pipino’s sitzt man mit absolutem See-Feeling direkt am Wasser. Entsprechend sind Fisch und Seafood sehr zu empfehlen, etwa die ganze Dorade in der Salzkruste! Es gibt aber auch Pasta, Steaks und Co.
Plätze in der Defreggerstube sind begehrt. Dem Ambiente entsprechend kommt regionale, bodenständige Küche auf den Tisch – von Bergkräutersalat über Gröstl bis Kaiserschmarrn. Man wird nie enttäuscht.
Wo, wenn nicht hier, trifft das Wort »dinieren« zu? Im stilvollen Ambiente des Grandhotels schmecken Osttiroler Schlipfkrapfen, Steaks vom Fleckvieh oder die Fine-Dining-Menüs in drei bis fünf Gängen.
Die Vinothek-Atmosphäre passt zum Setting. Fine Dining à la carte oder als Menü von Patrick Raaß – Tiroler Küche trifft auf internationale Klassiker, dazu Gourmetpizzen wie Lachs mit Osietra-Kaviar.
Der Ausblick auf der Gramai Alm raubt zuerst den Atem, dann übernimmt die Küche: österreichische Klassiker, stilvoll angerichtet oder rustikal beim Hutessen genossen – eingebettet in pure Natur.
Eine Stube ist im Hallerwirt schöner als die nächste. Das historische Ambiente verträgt sich gut mit lokal-bodenständiger Küche: Carpaccio vom Jungstierrücken, Forelle Müllerin und Kaiserschmarrn.
Ein Wirtshaus, das mit seinen Klassikern wie Oma Resis Krautroulade und neuen Kreationen wie gebratenem Kürbis mit Tofu-Paneer alle Gäste glücklich macht. Mittags täglich wechselnde »Wirtshausteller«.