hausgemachte Mehlspeisen Cafés in Salzburg
In der ehrwürdigen Salzburger Adresse mit wunderschönem Salzachblick-Gastgarten schmeckt das Salzstangerl zum Frühstück genauso gut wie Apfelstrudel und Co sowie Mittagsmenüs aus der Wirtshausküche. Auch das Publikum aus Kunst und Kultur dankt es.
Auch im Herzen Salzburgs wartet in stylish-minimalistischer Einrichtung bestes Brot und Gebäck aus Waldviertler Bio-Getreide, ein kleines, feines Greißlerei-Angebot sowie bester Kaffee. Vor Ort genießt man dazu Frühstück und köstliche Mehlspeisen.
Was da in der Vitrine des modern gestalteten Gewölbes liegt, wird nicht nur vor Ort gezaubert, sondern ist auch beinahe zu schön, um es aufzuessen. Aber eben nur beinahe, denn wer Tartes, Croissants und Pralinen von Gerald Baltram nicht probiert, verpasst viel.
Sympathisch und bunt sind Stimmung und Interieur, und auch die Karte punktet mit Vielfalt – direkt im Anschluss ans Frühstück schlemmt man am besten Lunches mit exotischen Noten und wechselt dann zu Mehlspeisen zum feinen Kaffee- und Tee-Sortiment.
Urgemütlich sitzt es sich bei Schlechtwetter an den großen Fenstern mit Blick auf Salzach und Schnürlregen, im Sommer nimmt man auf der anderen Seite der Scheiben Platz und schlürft exzellenten Kaffee. Dazu kleine, feine Auswahl an süßer Begleitung.
Das Vater-Tochter-Duo Anna und Hubert Berger vermählt österreichische Kaffeehauskultur mit Patisserie-Kunst und französischem Savoir-vivre. Im modernen Ambiente bedeutet das: Top-Mehlspeisen nebst Tartes, Tartelettes und Gutem aus der Schoko-Manufaktur.
Naschkatzen sollten sich Freitag und Samstag im Kalender anstreichen, denn da sind Gäste eingeladen, die Herrlichkeiten aus der hauseigenen Backstube zu feinem Kaffee zu verkosten – von klassischer Viennoiserie bis zu Macarons, aber auch herzhaften Weckerln.
Martin Studeny beherrscht Patisserie und Confiserie aus dem Effeff und hat sein Können schon an Spitzenadressen unter Beweis gestellt. Von der Qualität der Törtchen, Macarons und vielfältigen Eclair-Auswahl überzeugt man sich am besten bei einem Kaffee vor Ort.
Der Boden knarrt, die Zeitung knistert im Halter, und in der Tasse dampfen Kaffee und Tee – so beginnt ein Besuch im legendären Café im Herzen der Stadt. Es folgen wahlweise die legendäre Eierspeis, pikante Snacks oder feine Mehlspeisen in großer Auswahl.
Im Café mit seinen Midcentury-Modern-Möbeln bestimmt die Saison das Sortiment: Backstube und Patisserie werden an die Jahreszeiten angepasst, im Sommer weht der Duft fruchtiger Kreationen hinaus auf die Straße, im Winter pilgern Lebkuchen-Fans herbei.
Die Kreationen in der Vitrine zeugen von Romy Höneckls Konditorinnen-Know-how, und zwar nicht nur optisch: Bei den Kuchen, Torten, Cake-Pops und Co zum Hausbrandt-Kaffee schmeckt man die liebevolle Handarbeit. Auch die Brunch-Optionen in süß und pikant überzeugen.
Auf drei Ebenen wird im stylishen Lokal der Barista-Kunst genauso gehuldigt wie jener der Mixologen: Geschlürft wird in Café, Lounge oder auf der Terrasse. Die Begleitung stellen Snacks wie Ciabatta, Tramezzini und Flammkuchen, auch für Süße ist gesorgt.
Die Vitrine im Kaffeehaus-Klassiker ist stadtbekannt, und das nicht ohne Grund: Von der traditionellen Mehlspeis bis zu den kleinen Törtchen, die optisch wie geschmacklich ein Highlight sind, ist alles da. Und auch beim Frühstück wird aus dem Vollen geschöpft.
Wohlfühlen wie in Mamas Wohnzimmer, aber in der instagramtauglichen Variante – das erwartet Gäste im netten Coffeeshop. Zu Kaffee und hausgemachten Sweets gibt es eine Dosis gutes Gewissen: Bio-Produkte, vegane Alternativen und umweltfreundliche Verpackung.
Im winzigen Café kann es auch mal eng werden, denn Auskenner wissen, dass es hier außergewöhnlich feinen Kaffee zum Vor-Ort-Trinken oder Zu-Hause-selbst-Brühen gibt: bio, fair, nachhaltig und in einer Vielzahl verschiedener Ausführungen für jeden Geschmack.
Mozartkugel ist nicht gleich Mozartkugel – den Beweis findet man in der Salzburger Altstadt, denn die Fürst'sche ist nicht nur das Original, sondern auch die mit Abstand beste. Auch Mehlspeisen und das hausgemachte Eis zeugen von großer Konditorenkunst.
Durchatmen, entspannen und die beim Shopping verbrauchten Energiereserven wieder auffüllen – das gelingt im Mix aus Café, Lounge und Bäckerei nicht nur dank Frühstücksvielfalt und Kuchenvitrine, auch feiner Kaffee aus Padua und Ayurveda-Tees tragen viel dazu bei.
Familie Vonblon legt viel Wert auf typisches Kaffeehaus-Flair – so kommen die Süßspeisen aus der hauseigenen Konditorei und die Snacks aus der Wiener Küche. Aber man geht auch mit der Zeit, denn neben Mozartkugeln sind auch handgemachte Pralinen im Angebot.
Auch das moderne Interieur, der schöne Gastgarten und der freundliche Service tragen entscheidend zur Beliebtheit des netten Cafés bei. Das Hauptaugenmerk der Gäste gilt aber Frühstück und Mehlspeisen. Denn die sind stets liebevoll und frisch zubereitet.
Am Rand von Saalfelden startet man mit feinen Frühstücksvariationen in den Tag, auch eine vegane Option wartet auf die Gäste. Danach laben sich Naschkatzen zum Kaffee an einer der hausgemachten Mehlspeisen und Torten aus der stets gut bestückten Vitrine.