"Hunde willkommen" Restaurants in Düsseldorf
Seit fast fünf Dekaden wirkt und werkt Altmeister Jean-Claude Bourgueil im schönen Kaiserswerther Backsteinhaus. Seine pointierte Haute Cuisine wirkt in ihrer klaren Ästhetik überraschend modern.
Lukas Jakobi gehört nicht unbedingt zu den Leisesten seiner Zunft. Im eigenen Restaurant mit offener Küche zeigt er klare Kante. Seine Gerichte, omnivor oder vegan, sind mutig, explosiv und häufig hart am Salz.
Der Mix aus Tagescafé, Patisserie, Bar und marktfrischer Bistroküche ist so unwiderstehlich, dass man hier – den dicken Weinkartenwälzer zum Studieren auf den Knien – ganze Tage verbringen kann.
Zehn Jahre kocht Alexandre Bourgueil, Sohn von Sternekoch Jean-Claude Bourgueil, nun schon im eigenen Bistro mit dem selbstironischen Namen. Tolle Weinkarte, fabelhafte Genießerküche à la française.
Jean-Claude-Bourgueil-Schüler Lukas Schild kocht klassisch, produktfokussiert und mit Spannung. Beim Carpaccio vom Eifeler Wagyu-Rind à la Rossini sorgt eine Flusskrebsreduktion für Dynamit.
Im 400 Jahre alten, gepflegten Stadthaus mit beeindruckender Kassettendecke wird gehobene Brasserieküche aufs Schönste zelebriert: von Hummer mit Artischocke bis Kalbsleber mit Kartoffelmousseline.
Zu Hause bei Freunden – so fühlt sich ein Besuch bei Daniel Baur und Olga Jorich an. Während er in der Küche an Oktopus-Carpaccio oder Okonomiyaki feilt, findet sie garantiert den dazu passenden Tropfen.
Aufgedonnerte Szenelocation mit gehobener Fusionsküche, After-Work-Events, DJ-Sets und anderen Spielereien. Vorspeisen und warme Gerichte ergänzen die kleine Sushi-Karte, mittags lockt ein Lunchmenü.
Samstags nimmt man keine Reservierungen an, dann brummt der Laden wie ein Bienenstock. Bei dieser Speisekarte – ein Rundum-sorglos-Paket mit allem, was man sich nur wünschen kann – wundert das nicht.
Szenetreff für alle, die gern essen, trinken, feiern und gesehen werden. Zum Konzept gehören ein Club und eine Bar. Entsprechend ist die Karte: Caramelle mit Trüffel, Lachs mit Süßkartoffelpüree.
Schickes Gastrokonzept mit Restaurant, Bar, Private Dining und Businesslunch. In gepflegtem Ambiente werden mediterran-frankophile Publikumslieblinge serviert, samstags kann man hier auch frühstücken.
Kunst und Küche gehen im aparten Restaurant mit Bar eine schöne Symbiose ein, auch wenn die Gerichte eher klassisch als kreativ gelingen: Rinderfilet, Risotto, Artischocke mit Balsamico-Vinaigrette.
Authentische chinesisch-koreanische Küche in einem sehr geschmackvoll – da plüsch- und folklorefrei – gestalteten Lokal. Die Zubereitung hochwertiger Zutaten auf dem smarten Tischgrill sorgt für Unterhaltung.
Für die beständig gute, marktfrische Küche kommt man immer wieder gern hierher. Spannend der exotische Twist, den man den Gerichten oft verleiht, etwa bei der Freilandente mit Sternanis-Pflaumensauce.
Kleine Stärkung nach einem langen City-Bummel oder großer Appetit auf Austern, Kaviar und Premium-Cuts von Otto Gourmet? Der Sansibar-Ableger im Düsseldorfer Kö-Bogen ist immer eine gute Idee.
Sebastian Staudingers moderne deutsche Küche wirkt wie eine kleine Erholungskur. In seine regional-saisonal verwurzelten Gerichte flicht er immer auch überraschende oder exotische Aromen ein.
Düsseldorfs Kult-Bistro ist eine gastronomische Wundertüte mit authentischem Charme, launig-lustbetonten Wohlfühlspeisen und einer gut kuratierten (Natur-)Weinauswahl. First come, first served.
Das gastronomische Joint Venture von Lukas Jakobi (Zwanzig23) und Sebastian Staudinger (Staudi's Restaurant) ist ein explosiver Mix aus Kreativität und Spaß – auch und besonders für die Gäste.
Idyllisch gelegenes Genusslokal mit schöner Weinkarte. Guy de Vries' klassisch-französisch sowie mediterran geprägte Küche lebt von wunderbaren Produkten: Hummer mit Gazpacho, Steinbutt mit Venere-Reis.
Sebastian Wego verbindet regionale oder kurz gereiste Produkte mit skandinavischen Techniken und einer klaren Vision. Seine Gerichte haben ihren eigenen Stil irgendwo zwischen lässig und komponiert.