"Hunde willkommen" Restaurants in Frankreich
La Maison von Anne Sophie Pic bietet neben geschmackvoll eingerichteten Hotelzimmern vor allem ein ebenso stilsicher gestyltes Gourmet-Restaurant mit viel Flair und Ambiente. Die Küche besticht durch ihre Aromenvielfalt, inspiriert von nationalen und internationalen Obsessionen.
Mauro Colagreco ist Argentinier, doch seine Leidenschaft gehört der mediterranen Küche, dabei orientieren sich seine außergewöhnlichen Gerichte am Mondkalender und den Mondphasen. Gemüse aus eigenem Anbau und handverlesene Fische und Fleisch sind die Basis seiner kreativen Küche.
Nur wenige Schritte von den Champs-Élysées entfernt bietet Küchenchef Jérôme Banctel im eleganten Gourmet-Restaurant des Luxushotels seine beiden erstklassigen Degustationsmenüs an, die zu einer kulinarischen Weltreise einladen. Zur Jagdsaison stehen Wildgerichte auf der Karte.
Auf einem Felsen zwischen Nizza und Monaco gelegen, bietet das Restaurant einen atemberaubenden Blick auf das glitzernde Mittelmeer. Tom Meyer und Fabien Ferré bieten hier eine mediterran inspirierte Küche mit aromatischem Tiefgang, begleitet von erstklassigen Jus und Saucen.
Am Rande des Lac d'Annecy gelegen, ist die Auberge du Père ein Refugium des guten Geschmacks und des Wohlfühlens. Denn das kulinarische Spiel mit der Natur und ihren Produkten ist die Leidenschaft von Küchenchef Jean Sulpice, das er in raffinierte und kreative Gerichte umsetzt.
Alan Taudon heißt der Küchenchef in dem charmanten Restaurant im Grand Hotel Four Seasons George V. Serviert werden im stilvollen Ambiente fleischlose Gerichte wie etwa die legendäre Kartoffel-Comté-Trüffel-Torte, die gegrillte Dorado mit Gemüse, oder der Seeigel mit Eigelb.
Mitten in einem Park gelegen, beherbergt das staatliche Herrenhaus das elegante Restaurant von Christophe Moret. Der erfahrene Küchenchef kreiert raffinierte Gerichte auf Basis der "haute cuisine", arrangiert mit finessenreiche Akzenten aus unterschiedlichen Stilistiken.
Jean-Yves Schillinger gelingt es mit Bravour und verblüffender Leichtigkeit, unterschiedliche Küchenstile aus den USA und Japan mit seiner heimlichen Elsässer Küche zu aromatisch harmonischen Gerichten zusammenzuführen. Extraklasse ist der Servierwagen mit exquisiten Desserts.
In dem sehenswerten Restaurant mit Buntglasfenstern und Stuckarbeiten aus den 1930er Jahren hat die Ausnahmeköchin Eugénie Brazier französische Kochgeschichte geschrieben. Heute interpretiert Küchenchef Mathieu Viannay ihre legendären Gerichte neu, eine kulinarische Zeitreise.
Provence vom Feinsten, das Landhaus von Alexandra und Christophe Bacquié inmitten von Olivenhainen und Lavendelfeldern ist ein Ort des guten Geschmacks. Die erstklassige Küche ist natürlich mediterran ausgerichtet, Christophe Bacquié kocht am liebsten mit regionalen Produkten.
Das Restaurant von Lionel Giraud ist ein kleines architektonisches Kunstwerk, ultramodern gestaltet in historischen Mauern. Auch die Küche wandelt gekonnt zwischen Klassik und Moderne, als Basis seiner Gerichte verwendet Giraud vorwiegend authentisch regionale Produkte.
Familie Coussau betreibt seit Jahren erfolgreich ihr Restaurant, das für eine exzellente feingemachte Landküche steht. Zubereitet aus besten regionalen Produkten, bestellt man hier Klassiker wie Rührei mit schwarzen Trüffeln, warme Entenstopfleber und Seezunge mit Steinpilzen.
Das Hotel und Restaurant mit Blick in die Savoyer Berge ist ein Refugium des guten Geschmacks. René Meilleur und Sohn Maxime sind für die Küche verantwortlich, ihre Gerichte sind vorwiegend aus regionalen Produkten zubereitet, aufgepeppt mit täglich frischen Kräutern und Beeren.
Lucie und Thomas Collomb wechseln die Gerichte im Takt der Saison – Bouillon mit Haselnussöl oder Entenfilet à l’Orange – und stets mit regionalem Fokus bei den Grundprodukten (z. B. Linsen von der nahen Ferme Cérès). Große Weinkarte und herrliche Patisserie!
In jeder Hinsicht ein außergewöhnliches Erlebnis: große Weine, tadelloser Service und eine überraschend zeitgemäße Küche voll Erfindungsreichtum, Präzision und Leichtigkeit. Virginie Basselots zählt nicht umsonst zu den großen Talenten Frankreichs.
Am ruhigen Stadtrand von Genf wird in einem gepflegten Haus mit Garten modern-französisch gekocht, Die Handschrift von Serge Labrosse zeigt sich in pointierten Menüs, die der Saison folgen. Das Ambiente ist unprätentiös, der Anspruch der Küche jedoch ganz klar.
Französischer könnte ein Restaurant auch in Frankreich nicht aussehen. Ein Bistro, abseits der Genfer Touristenströme, mit einer Tradition bis ins Jahr 1903 zurück, neueröffnet unter anderer Leitung – und mit mehr Engagement als je zuvor. Einen vorteilhaften Ersteindruck hatten wir bei unserem Mittagsbesuch dank Blick auf die herrlich aussehende Pastete in der Mitte des Raumes. Wir mussten uns beherrschen, nicht auf der Stelle eine ganze Scheibe zu bestellen, doch wir wollten uns auf die auf dem Menu gelisteten Klassiker konzentrieren. Alles Alte über Bord werfen will das neue Management nämlich nicht, aufgepeppt werden soll aber nach unserem Eindruck sehr wohl. Jahrgangssardinen mit Algenbutter stehen ebenso auf dem Programm wie Artischockentarte mit gereiftem Gruyère. Unsere Ravioli mit Schnecken und Bärlauch überzeugten sehr, der Quenelle de brochet mit Sauce Nantua entpuppte sich als grosser, lockerer, sehr wohlschmeckender Hechtkloss. Dass die «Brasserie Odéon» auch ein Weinrestaurant der besten Art ist, bewies die Getränkekarte. Champagner gibt es rauf und runter, nicht nur von Klassikern wie Jacquesson, sondern auch von Insidertipps wie Chavost, Frédéric Savart oder Benoît Déhu. Während die Schweizer Weinszene gut vertreten ist, wird es beim nahen Savoyen ein bisschen dünn. Aber hey, angesichts der vielen, vielen Burgunder und der generell guten Preise wäre Kritik vollkommen unangebracht. Wir starteten mit einem weissen Mâcon-Igé Les Vernayes der Bret Brothers und endeten mit einem Digestif mit Legendenstatus: Französischer als mit einem Glas Chartreuse Liqueur du 9e Centenaire kann man ein Mahl wohl nicht ausklingen lassen.
Mit marktfrischen Produkten hat es Takaya Uchida nahe der Halles de Dijon leicht. Was er aber daraus zaubert, verblüfft vor allem beim Mittagsmenü: Geflügelleber-Mousse, Karree vom Spanferkel oder Teppichmuschel-Velouté.Topdesserts (»Earl-Grey-Roulade«)!
In gemütlichem Alpen-Chic mit viel Licht und Holz wird im Le 42 eine raffinierte Küche gepflegt, die bewusst auf Grenzüberschreitungen setzt. Fondue, Raclette und Meringue werden mit Gerichten aus dem französischen Südwesten ergänzt. Eine Fusion, die Spass macht.
Eine grüne Oase ist der Garten, der geschmackvoll ausgestattete Gastraum lädt zum Verweilen. Die zeitgenössischen Gerichte mit französischem Touch werden aus besten Produkten zubereitet. Gepflegter Keller, gut bestückt mit Weinen aus Frankreich und der Schweiz.