"Hunde willkommen" Restaurants in Tschechische Republik
Das renommierte Restaurant von Riccardo Lucque erhält seit Jahren völlig zu Recht höchste Auszeichnungen für seine hochelegante, makellos präsentierte Hochküche. Auch die Weinkarte verdient Beachtung. 2024 erreichte man beim »50 Top Italy«-Ranking den 25. Platz.
Superstylishes Pizza-Napoletana- und Aperitivo-Restaurant im Stadtteil Vinohrady. Teig und Zutaten – Anchovis aus Cetara, Stracciatella di Bufala aus Apulien, Mortadella aus Bologna – sind Weltklasse, dazu trinkt man handselektierte Naturweine.
Küchenchef Tomaš Černy hat in den besten italienischen Restaurants der Stadt gekocht. Sein eigenes Lokal im nachbarschaftlich geprägten Stadtteil Dejvice lebt von der Persönlichkeit seines Betreibers und der herrlich süffigen, unprätentiösen Genießerküche.
Das Extraklasse-Steakhouse im Erdgeschoß des Nationalmuseums verbindet höchste Fleischkompetenz mit individuellem Metzgerei-Cafeteria-Style. Verschiedene Cuts vom tschechischen Fleckvieh („česká stračena“) oder Přeštík-Schwein werden versiert auf Holzkohle zubereitet.
Die Karlsbrücke fest im Blick lässt sich in diesem direkt am Wasser gelegenen Luxusrestaurant mit sage und schreibe drei Sommerterrassen und einem Wintergarten so manch genussvolle Stunde verbringen. Der Küchenstil: asiatisch akzentuierte Haute Cuisine.
Etwas versteckt in der Innenstadt gelegenes Feinschmeckerlokal mit exzellent dargebotener, tschechisch-französischer Hochküche. Hinter der schlichten Fassade offenbart sich dem Gast ein äußerst gepflegtes Restaurant mit Weinbar und Terrasse im Orangerie-Stil.
Wirtshaus 2.0 mit gemütlichem, brandneuem Gastraum und originellen Ideen. Zum frisch gezapften, vollmundigen Bier der Kulturbrauerei Dalešice passt die smart zwischen Nostalgie und Moderne, Bodenhaftung und Raffinesse pendelnde mährische Küche.
Gehobenes Restaurant im etwas aus der Zeit gefallenen englischen Landhausstil. Die Küche ist klassisch geprägt, aber einfallsreich mit vielen stimmig aufeinander abgestimmten Ideen und Aromen. Tipp: Beim Reservieren nach einem Tisch im Erdgeschoß fragen.
Die zur umtriebigen Ambiente-Gruppe gehörende Pizzeria serviert über Holzfeuer gebackene, fluffig-knusprige und variantenreich belegte Pizzen nach original neapolitanischer Rezeptur. Tomaten, Mozzarella di Bufala und Olivenöl bezieht man direkt aus Italien.
Knusprig gebratene Enten vom Josper-Grill und reichlich Gutbürgerliches sind die Spezialität dieser behutsam modernisierten Gastro-Kneipe, die sich dank malerischer Szenerie und stimmungsvoller Außengastronomie im Grünen perfekt für einen Ausflug eignet.
In dieser früher als Ossegg Brewery bekannten, ebenso urigen wie hochtechnologisierten Brauereischänke wird neben süffigem, hauseigenem „pivo“ raffinierte Pubküche serviert: Entenleberpastete mit Preiselbeeren, Kulajda, krosse Schnitzel mit Kartoffelbrei.
Das in einem ehemaligen Bankgebäude untergebrachte Schnellrestaurant mit Licht- und Innenraumgestaltung des Architekten Rudolf Netík serviert Premiumtatar und Carpaccio vom heimischen Fleckvieh, deftige Schmor- bzw. Fleischgerichte und frisch gezapftes Bier.
Beliebte Trattoria mit modern gestalteten Gewölberäumlichkeiten nur wenige Schritte vom Altstädter Ring entfernt. Die schmackhaften Nudelgerichte aus hausgemachten Teigwaren überzeugen, die Vinothek hält eine gute Auswahl an italienischen Weinen bereit.
In dem hochmodern gestalteten Gastropub haben, verteilt auf vier Etagen, über 700 Sitzgelegenheiten Platz. Besonders schön speist es sich unter dem Glasdach des ehemaligen Bankgebäudes: Tatar, Entenleberpastete, Rippchen und natürlich Hirschragout mit Knödel.
Wer zwischen Schweinshaxe und Svíčková (Rinderbraten) Appetit auf Frische und Leichtigkeit verspürt, ist in diesem am Fuße des Petřín-Hügels gelegenen Thai-Restaurant gut aufgehoben. Die Küche verwöhnt mit exotischen Aromen und passenden Drinks.
Trubelige Gastrokneipe mit reichlich Lokalkolorit und hundertjähriger Tradition. Die Speisen sind einfach und herzhaft, der Service tschechisch deftig. Zur Spezialität des Hauses – gebratene Ente mit Sauerkraut und Knödel – trinkt man frisch gezapftes Bier.