"Kebab" Streetfood-Lokale in Leipzig
Hier werden die Fladenbrote selbst gebacken und oft noch warm gefüllt. Zusammen mit den großzügigen Portionen hat sich der Laden über Jahre eine treue Stammkundschaft aufgebaut. Wer vorbeikommt, merkt schnell: Hier geht es weniger um Trends als um Verlässlichkeit.
Bei Gorillas wird der Döner nicht einfach nur gefüllt. Knackige Salate, Grillgemüse, Halloumi und verschiedene Saucen sorgen für Abwechslung im Fladenbrot. Wer sich nicht entscheiden kann, kombiniert Fleisch und Käse – eine der beliebtesten Bestellungen im Haus.
Am Wochenende beginnt der Tag im Oliven Baum oft mit einem ausgedehnten türkischen Frühstück. Später wandern Mezze, Grillgerichte mit Fleisch oder Käse und frisch gebackenes Brot auf den Tisch. Ein Restaurant, das weniger vom schnellen Essen als vom gemeinsamen Genießen lebt.
Im Bistro Jasmin fällt die Wahl selten leicht. Neben Döner und Dürüm stehen Falafel, Halloumi und verschiedene Tellergerichte auf der Karte. Gerade wer mit mehreren Personen kommt, entdeckt schnell, dass sich hier deutlich mehr probieren lässt als nur der schnelle Imbiss.
Bei Haci Baba wird der Döner klassisch gedacht: frisch geschnittenes Fleisch, knackiger Salat und verschiedene Saucen im Fladenbrot oder Dürüm. Gerade zur Mittagszeit bildet sich oft eine Schlange. Ein Zeichen dafür, wie viele Leipziger auf den unkomplizierten Klassiker schwören.
Aus dem Ofen kommen im Taksim Bistro knusprige Pide, Börek und weitere türkische Spezialitäten, die viele Gäste schon seit Jahren schätzen. Wer nicht zum Döner greift, findet hier besonders die frisch gebackenen Teiggerichte als geschmackvolle Alternativen. Ein Besuch lohnt sich.