"Lieferservice" Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen
Für die knusprigen, in Handarbeit hergestellten Sauerteigpizzen der Double-Zero-Boys dürfen es gerne auch mal zwei Cheat Meals pro Woche sein – am liebsten mit scharfer Salami, Chili-Honig, Basilikum und Mozzarella. Auch die Detroit-Pizza schmeckt einfach verboten gut.
Connaisseur-Köfte, Deluxe-Falafel-Baguette und Tiptop-Kebap-Sandwich am südstädtischen Friedenspark. Nach vielen Jahren Freiluftverzehr ist der supersympathisch geführte Grillwagen zu einem kleinen, ambitionierten Imbissrestaurant gewachsen – «Gourmet» trifft es gut.
Freddy’s fulminante Burger gehören zur Domstadt wie der Hunger nach dem dritten Kölsch. Buns, Patties, Toppings: alles top. Dazu die hausgemachten Saucen. Der »Köllefornia« kommt mit Cheddar, Avocado, Süßkartoffelfritten, Chipotle-Mayo und natürlich Spiegelei – sunny side up!
Kensuke »Kenny« Yano betreibt sein kuscheliges Imbisslokal in Flingern-Nord mit japanischer Präzision. Die Karaage sind weit über Düsseldorfs Stadtgrenzen hinaus bekannt und echte Leckerbissen für Liebhaber krosser Hähnchenteile. Auch Curry-Udon und Nudelsuppen überzeugen.
Neun Jahre Green Falafel, Nahostkost-Lunch und Hummus der Woche im Rathenauviertel: Hip Hip Hurra! Das mit cremigem Tahini und bestem Olivenöl verfeinerte Kichererbsenmus ist in Sachen Seidigkeit einfach ungeschlagen. Vor allem die Gemüse-Toppings haben echtes Love-Potenzial.
Just another »Best Döner in town«? Hier hat man ein Auge auf jedes Detail: knuspriges, selbst gebackenes Brot, hausgemachte Soßen, Zutaten frisch vom Markt und ein täglich frisch gesteckter, saftiger Spieß – halb Kalb, halb Lamm, nach Familienrezept gewürzt und mariniert.
Wie der Vater, so der Sohn – seit 1999 am Carlsplatz, seit 2023 in der nächsten Generation. Die Fischsuppe aus Frischfisch ist längst über Düsseldorf hinaus bekannt: cremig, leicht scharf, mit Baguette von Hinkel. Fischbrötchen für den kleinen Hunger, Kibbelinge für den großen.
Außen herrlich knusprig, innen fluffig-zart: So gehen echte belgische Pommes, egal ob normal, Spezial oder als Jalapeño-gepimpte Chili-Cheese-Fries. Das Saucen-Menü ist fast so lang wie die To-do-Liste nach dem Wochenende – abarbeiten macht hier allerdings Spaß.
Kölns Ruf als nördlichste Stadt Italiens wird hier schlagkräftig untermauert – mit einem Cornicione wie aus dem Bilderbuch. Der charakteristische, luftige Rand gehört zur echt neapolitanischen Pizza so fest dazu wie ein geschmackvoller, weicher Boden und ein Belag, der überzeugt.
Hier hat sich ein deutsch-kanadisches Paar den Traum vom veganen Fast-Casual-Restaurant erfüllt. Und der geht auf – genauso wie die kreativ belegten, locker-flockig-knusprigen Pizzen, die auch Nicht-Veganer überzeugen. Der vegane Käse und die Saucen entstehen im Haus.
Smashburger? Müssen draußen bleiben. Seit 2014 werden hier richtig gute Classics gegrillt – frische Zutaten, saftiges Fleisch, voller Geschmack. Der Salat knackig, die Brioche-Buns hausgemacht, die Pommes handgeschnitzt mit Schale. Klingt unspektakulär, überzeugt zuverlässig.
Neapel liegt in Köln – zumindest, wenn der Ofen glüht. Hier werden echte Gourmet-Pizzen geschmiedet: Klassiker, ja, aber auch «Carbonara», «Tartufo» oder «Porcini» mit Speck, geräuchertem Mozzarella und Steinpilzcrème. Platz lassen für das frittierte Fingerfood!
Hier wird Pizza ernst genommen – Geschmack fängt schließlich mit der Qualität der original italienischen, regionstypischen Zutaten an. Neben fluffig-knusprigen Premiumpizzen in verschiedenen Variationen punkten auch die frittierten Reisbällchen als «Tris di Arancini Mignon».
Shaanxi-Küche für Fortgeschrittene am Kölner Friesenplatz. Die Biang-Biang-Nudeln mit Schweinerolle und geheimer Haussoße sind außergewöhnlich gut, ebenso die handgemachten chinesischen Burger – wahlweise mit Rind, Hähnchen, Schwein, Tofu oder knuspriger Ente gefüllt.
Handgezogene Biang-Biang-Nudeln mit Saucen, die zwischen süß, säuerlich, salzig, scharf und würzig changieren. Dazu Jiaozi, Schweinebauch, Yuxiang-Aubergine, Mapo Tofu, Fenzheng-Rippchen, Süßkartoffel-Glasnudeln und vieles mehr. Hungrig kommen, unbedingt reservieren!
Fans schwören auf das selbst gemachte, im Steinofen erwärmte, außen krosse, innen fluffige Brot: 1A-Trägermedium für die außergewöhnlich gute Fleisch-Salat-(Gemüse)-Ratio – unbedingt Gemüse-Döner! – und die handfesten Saucen. Extrapunkte für den supernetten Service.
Das Pozangmatcha ist Bar, Lokal und Kult zugleich — klein, immer voll, mit von Gästen bemalten Wänden aus der Düsseldorfer Kneipenvergangenheit. Zu Korean Fried Chicken, Kimchi Jeon und Dwaeji Bulgogi trinkt man den koreanischen Reisschnaps Soju. Bier passt natürlich auch.
Leicht eingedeutschtes American-BBQ- und Sandwich-Imbisslokal in einer alten Metzgerei: Stehtische only. Neben den prunkvoll belegten Carb-Bomben stehen Buffalo Chicken Wings, Ribs, Brisket und Pulled Pork auf dem Programm, außerdem Mac ‚n‘ Cheese mit diversen Toppings.
Vegane Wohlfühlküche im Belgischen Viertel mit zweitem Standort am Kleinen Griechenmarkt. Thu Khuê Phams biozertifizierte Kost verzichtet auf Fleisch, Fisch, Geschmacksverstärker und künstliche Zusatzstoffe, nie auf Geschmack. Bowls, Currys, Sommerrollen – frisch und durchdacht.
Qualitätsorientiertes Lokal mit traditioneller wie moderner japanisch-koreanischer Küche. Das Spiel mit Kontrasten gehört hier zum Programm: Sashimi-Purismus trifft auf Special-Roll-Ambition, crunchy Garnelen-Tempura auf zarten Kimchi-Tofu, Deep-Fried-Makis auf Nigiri-Präzision.