"österreichische Küche" Restaurants in Graz
Einen wahren Gipfelsturm hat das Team um Jan Eggers in der städtischen Gastroszene hingelegt. Kein Wunder, denn man will keinen einzigen der acht Menügänge verpassen: kreativ, zeitgemäß, großartig!
Zur Wahl stehen hier zwei wechselnde Überraschungsmenüs – und dann lehnt man sich am besten zurück und lässt Philipp Dyczek zaubern, denn dabei kommt durchweg Kreatives auf hohem Niveau heraus.
Eine Grazer Institution, die sich mit stetiger Topqualität hervortut – und zwar in der Wirtshausküche mit Tafelspitz oder Schnitzel, aber auch bei modern-kreativen Gerichten wie der feinen Ceviche.
Die spektakuläre Aussicht könnte fast von den Tellern ablenken, das wäre aber ein Fehler, denn am Herd operiert man kreativ und auf hohem Niveau zwischen Wirtshaus- und moderner Kreativküche.
In stylischem Ambiente im Herzen der Altstadt changiert Hermann Schmidhofer zwischen gehobener Wirtshausklassik (Kaiser-Cordon) und erlesener Kreativküche aus aller Welt (Ceviche vom Langostino).
Das gemütliche Wirtshaus hat sich nicht nur dank seiner Lage zur hippen Adresse gemausert: Fokus auf Qualität, Küchentradition und Region – von der Rindsuppe übers Backhendl bis zum Kaiserschmarrn.
Im liebevoll gestalteten Standl verarbeitet Küchenchef Alexander Posch, was die Produzenten rundum täglich frisch im Sortiment haben. Highlight ist das mehrgängige, abendliche »Steiermark(t)-Dinner«.
Die ambitionierte Wirtshausküche bedient sich klassischer sowie moderner Ansätze – zum Seesaibling gesellen sich dann Curry, Gnocchi und Wirsing. Auf dem Grill brutzeln zudem Steaks vom Almochsen.
Im Ex-Magnolia ist der Name Programm, denn für den Rauch ist Christian Bernhard mit Köstlichem vom Grill wie Honig-Whiskey-Ribs zuständig, um die Rebe kümmert sich Sommelier Michael Stafford.
Dry-Aged Steaks sind das kulinarische Steckenpferd im netten Innenstadt-Restaurant, aber auch Klassiker wie Schnitzel und Boeuf Stroganoff oder das Jakobsmuschel-Scampi-Gröstl zum Start gelingen gut.
Im hübschen Häuschen am Schlossberg gibt sich der Lunch international, abends werden Gäste auf »Genussreise« geschickt und schlemmen dann Menüs in fünf oder sieben Gängen zwischen Heimat und Mittelmeer.
Die saisonale Regionalküche setzt im modernen Lokal mittags auf internationale Menüs, abends kennt man ebenfalls keine kulinarischen Grenzen. Die kreativ belegten Pinsen gibt es zum Glück immer.
Im Familienbetrieb am Steinberg wird steirische Kulinarik mit frischen Ideen ergänzt – nicht nur das Wirtshaus-Tapas-Menü ist beliebt, auch die saisonalen Spezialitäten zeugen von großem Küchen-Know-how.
Klassiker aus dem Wirtshaus wie Schnitzel, aber auch der eine oder andere mediterrane Liebling von Vitello bis Oktopus, sind die Fixstarter im wunderschönen Schlössl mit seiner traumhaften Terrasse.
Ein Fixpunkt der Grazer Gastroszene – dank langer Historie und Werner Wieners Küche. Dort holt er Omas Rezepte ins Heute – mit viel Liebe zur Region, wie etwa beim Sulzerl vom Styria Beef mit Kernöl.
Traditionelle Küche mit Anspruch im gehobenen Wirtshaus-Ambiente: Forelle, Hummer und Gnocchi oder auch geschmorte Lammschulter überzeugen, der herrliche Rosengarten stellt dazu die sommerliche Oase dar.
Wer sich nicht zwischen Wirtshaus und Bistro entscheiden will: Hier entlang! Denn serviert werden im stylisch-hippen Lokal sowohl Schnitzel Holstein als auch Steak Frites – und zwar in Top-Ausführung.
Dank Glaswänden ist die Aussicht über die Stadt auch im Inneren sensationell, die internationale Küche präsentiert sich zwischen Trüffel-Carbonara, veganem Curry und geschmorten Rindsbackerln zeitgemäß.
Die Innenstadtadresse hat sich vor allem für ihr Top-Backhendl einen Namen gemacht, auch steirische Tapas, also Wirtshausgerichte im Miniformat, überzeugen. Dazu: Weine aus der hauseigenen Vinothek.
Das Ambiente des Altstadt-Urgesteins wurde in die Moderne geholt, kulinarisch bleibt man gern klassisch, heimatbewusst und hochwertig, zum Beispiel in Form von Schnitzel, Steak oder Kürbisrisotto.