"österreichische Küche" Restaurants in Wien
Jeder Gang eine präzise komponierte Offenbarung aus spannenden Produktwelten, feinen Aromen und harmonischen Texturen. Dazu Brot- und Käsewagen. Tolle Weinkarte. Ein außergewöhnliches Gesamterlebnis.
Carabinero. Jabugo. Escabeche. Regelmäßig blitzen bei Juan Amador, der sich nun auch als Maler betätigt, seine spanischen Wurzeln durch. Das Ambiente im Kellergewölbe ist etwas in die Jahre gekommen.
Ein sehr ungewöhnliches Konzept: vorn eine Tagesbar mit großer Champagner-Auswahl und Snacks. Hinten das intime »Esszimmer«, wo Alexander Kumptner ein Sieben-Gänge-Menü zum Fixpreis serviert.
Ungewöhnlich für eine Hotelbar: Hier kann man ganz exzellent in intimem Ambiente speisen. Eigenständige Küchenlinie mit asiatisch inspirierten Gerichten wie Paprikahendl Tandoori oder Gulasch Tantan.
Beisl, aber in hip: Mit Fingerspitzengefühl und Verve entstaubt Julian Lechner Wirtshauslieblinge wie Backfleisch und Innereien, während Simon Schubert dazu immer genau die richtige Flasche parat hat.
Küchenchef Mike Feierabend hat sich gut eingelebt. Feinste Produkte von Seezunge über Stör bis zum Fasan in kreativer Ausgestaltung, dazu erlesene Weine aus der grandiosen Sammlung von Patron Hermann Botolen.
Peter Friese ist es gelungen, das neue Restaurant Beletage so aussehen zu lassen, als wäre es schon immer da. Zweigeteilt die Karte: Klassiker plus ein Jahreszeiten-Angebot von Koch Werner Pichlmaier.
Seit Jahrzehnten wird im urigen Gasthausambiente der authentischen Wirtshausküche gehuldigt. Beste Grundprodukte bilden die Basis, geliebte Klassiker von Krautfleckerl bis Beuschel das Ergebnis.
Unter der Ägide von Martin Pichlmaier und dank verfeinerter Gerichte von Roman Artner erlebt der Herkner eine echte Blütezeit. Traumhafter, begrünter Innengarten. Tipp: Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs. Tolle Weine!
Eines der wenigen klassischen Restaurants in Wien. Marcus Duchardt bietet zwei französisch inspirierte Menüs, aus denen man auch à la carte wählen kann. Manchmal zu haben: Lièvre à la royale.
In dritter Generation kocht Maria Zarl-Eckel neben Bodenständigem wie Naturschnitzel und Tafelspitz auch Edles: Den Hummergerichten eilt ihr Ruf voraus. Auch die Desserts lassen keine Wünsche offen.
Das – neben seinem Steaklokal Boxwood – intimere Restaurant von Benjamin Buxbaum inmitten des prächtigen Heiligenkreuzerhofs bietet gehobene Küche, Abendmenüs und köstliche Austro-Klassiker.
Am Spittelberg hat man ein Herz für Wild, aber auch für schwimmende Köstlichkeiten wie Reinanke – kreativ zubereitet und auch aus aromatischer Sicht mit nuanciertem Blick über den (Austro-)Tellerrand.
Einer der schönsten Plätze der Stadt. Beuschel, Schnitzel und Co kommen aus der gleichen Küche wie die Speisen im Drei-Sterner oberhalb. Famose Käseauswahl, ofenfrische Mehlspeisen, tolle Terrasse.
Fixstern am Wiener Wirtshaushimmel: Küche wie damals, mit großer Innereienvielfalt und fast immer Wild am Pass. Echte Rarität: steirische »Jakobsmuscheln« (Stierhoden), gebacken, mit Chili-Mayo.
Im Farbleitsystem des Hotel Sacher Wien steht Rot für das wienerische Restaurant im Hause. Mit Opernblick genießt man gebackenes Landei mit Kaviar, geschmorte Rindsroulade, Tafelspitz oder Seezunge.
Zu ebener Erde taucht man hier ein ins gesellschaftliche Leben der Stadt. Im Stehen oder Sitzen gibt es von Brötchen über Beinschinken und Shrimpscocktail bis zu Schnitzel ein Ganztages-Repertoire.
Österreichische und internationale Küche mit ’nem Twist. Beispiel: Flusskrebs-Ravioli, Bouillabaisse von heimischen Fischen. Gleiches gilt für die Weine: Preisinger, Dr. Loosen, Perrin, Dorli Muhr.
110 Jahre Tradition können nur wenige Gasthäuser vermelden. Familie Pruscha führt ihr gemütliches und uriges Lokal mit sehr persönlicher Note. Tolle Weinauswahl! Tipp: Nur Bares ist hier Wahres.
Urige Gasträume, schattiger Gastgarten. Michael Kantor und Team führen die Gastwirtschaft mit Sinn für Tradition und sanfte Innovation. Spezialitäten: Backhendl, Kalbsleber, Fischsuppe. Tolle Weinauswahl.