KUTSCH – cook the market
Eigenbeschreibung
Kulinarische Erlebnisse im KUTSCH – cook the market
Ein Ort für Genuss, Frische und InnovationUnter der Leitung von Maximilian Maierhofer hat sich das KUTSCH – cook the market in nur knapp drei Jahren zu einem kulinarischen Fixpunkt Wiens entwickelt. Das KUTSCH versteht sich nicht nur als Restaurant, sondern vor allem als Ort für innovativ-kreative Marktküche, aufmerksame Gastfreundschaft und genussvolle Momente. Im KUTSCH dreht sich alles um Regionalität, Saisonalität und handwerkliche Qualität. Das Cook the Market-Menü orientiert sich an den besten Zutaten vom Markt. Vieles wird selbstgemacht – von Fonds und Saucen über Pasta bis hin zum hausgemachten Focaccia.
Die Zutaten stammen größtenteils vom befreundeten Gemüsebauern „Die Flur“ oder direkt von den Markthändler:innen. Die Küche verbindet österreichische Tradition mit internationalen Einflüssen und modernen Techniken. So entstehen Gerichte, die ein einzigartiges Geschmackserlebnis liefern und gleichzeitig Wiener Wirtshausflair mit Bistro-Atmosphäre vereinen.
KÜCHE & PHILOSOPHIE & WEIN
Maximilian Maierhofer & Michael Kowarz
Küchenchef Maximilian Maierhofer und Sous Chef Michael Kowarz bringen ihre Leidenschaft fürs Kochen und ihre internationale Erfahrung ins KUTSCH – cook the market. Nach Stationen in renommierten Häusern wie „Heston Blumenthal“ in London, „Quince“ in San Francisco, dem „Steirereck“ in Wien und der „Villa Joya“ in Portugal haben sie am Kutschkermarkt ihren kulinarischen Ankerplatz gefunden – an einem Ort, der für sie nicht Bühne, sondern Arbeitsgrundlage ist. Zentraler Ausdruck dieser Haltung ist das Cook the Market Menü. Gekocht wird, was der Markt hergibt – regional, saisonal und mit klarem Fokus auf Geschmack. So landet statt mediterranem Meeresfisch etwa eine Bouillabaisse aus heimischen Süßwasserfischen auf dem Tisch, konsequent gedacht und überraschend interpretiert. Auch jenseits des Frischen denkt man im KUTSCH in Jahreszyklen. Was in der Hochsaison auf den Markt kommt, wird eingelegt, fermentiert oder haltbar gemacht und später wieder eingesetzt – so finden etwa Marchfelder Spargel oder Eierschwammerl aus dem Wienerwald auch im Winter ihren Weg ins Menü. Saison wird hier nicht nur respektiert, sondern kreativ verlängert. Begleitet wird die Küche von einer Weinkarte mit klarem Fokus auf Österreich und Frankreich - kuratiert in Zusammenarbeit mit der Top-Sommelière Helena Jordan. Durch Maximilians besondere Vorliebe für französischen Weine spielt Frankreich eine besondere Rolle die sich in direkt importierten, sorgfältig ausgewählten und teils seltenen Flaschen widerspiegelt – ergänzt um ausgewählte Weingüter aus Spanien, Deutschland und Italien.