"Regelmäßige Live-Musik" Heurige in Burgenland
Jedes Jahr ein neuer Wind: Der mittlerweile Pop-up-Heurige bleibt in Bewegung. 2025 sorgt das MAST-Team um Matthias Pitra und Steve Breitzke für frische Impulse. Dabei bleiben Natural Wines, Gemüse aus Eigenanbau – und natürlich der heiß geliebte Leberkäse.
Ein bisserl tief stapeln die Schwestern mit ihrer Eigenbeschreibung: »Traditionelle Heurigenkost, verbunden mit unseren regionstypischen Weinen«. Denn mit Ideen und Herzblut wird daraus eine Topadresse. Jüngster Streich ist der Themenheurige »Brot & Sprudel«.
Die Gastgeber Doris und Michael – ein eingespieltes Team auf der Suche nach dem besonderen Tropfen – leben Wein mit Leidenschaft. Der Küchenchef glänzt mit Ideen wie dem »Weinzeitburger«: Surschopf mit Weinkrautsalat im Wachauer Weckerl. Originell und echt gut.
Ob im schönen Gastgarten oder in der gemütlichen Stube, hier fühlt man sich sofort wohl. Die Wildspezialitäten sind eine hervorragende Wahl: Salat mit Hirschtafelspitz, Wildsülzchen und Leberkäse überzeugen durch den intensiven Geschmack und höchste Qualität.
Hübscher traditioneller Betrieb mit angebautem Wintergarten über den Rebanlagen am Gaaser Weinberg. Feiner Kümmelbraten und ab 17 Uhr saisonale Gourmandisen zu den stets »groszartigen« Weinen. Auf Anfrage immer gern geöffnet: Raritäten und Großflaschen.
Elisabeth und Johannes Rittsteuer haben rund um ihre Bioweine einen mediterran-entspannten Genussort geschaffen. Käse und Oliven sind die Mindestausstattung für Weinbeißer. Etabliert hat sich der Freitag, an dem es immer ofenfrische Buchteln gibt.
Typisch burgenländisch: ein weitläufiger Hof, umsäumt von Oleandern und erfüllt mit herzlichem Gelächter. Hier werden regionale Spezialitäten mit Liebe zubereitet. Chefin und Kräuterpädagogin Ulli überrascht mit feinen vegetarischen und veganen Gerichten.
Die »Landmatura« macht das Leben auf dem Land spielerisch erlebbar. Im Heurigenstadl steht die Kulinarik im Mittelpunkt: regional, saisonal und hausgemacht. Viele Produkte gibt’s auch im Hofladen zum Mitnehmen. Ein genussvolles Ausflugsziel für die ganze Familie.
Bekannt als Spezialist für hochwertige »Blaufränker«. In den neu gestalteten Räumlichkeiten gibt's klassische Heurigenjausen, belegte Brote, hausgemachte Aufstriche sowie diverse Salate. Tipp: Weißburgunder und Blaufränkisch der Rieden Hochäcker und Dürrau.
105 Jahre weht der Buschen nun vor dem Haus. Die jüngste Änderung betraf den Keller, den Lukas Döller von seinem Onkel Heinz übernahm. Der widmet sich ganz dem riesigen Heurigen und dessen saisonalen Schmankerln sowie den ganzjährig gefragten »Döller-Talern«.
Seit letztem Jahr ist der Dorfwirt mit neuem Team am Start. Kalte Heurigenschmankerln treffen auf herzhafte Hausmannskost. Die Weinauswahl ist klein, aber fein. Empfehlung: geselchte Hauswürstel sowie diverse hausgemachte Tagesmehlspeisen aus der Vitrine.
Was nicht selbst gemacht ist, stammt von regionalen Partnern. Doch das meiste entsteht in Eigenregie – von herzhaften Aufstrichen über feine Fleischspezialitäten bis zum Kürbiskernöl. Und natürlich: der hauseigene Wein. Großartig ist der Weinschweinschinken!
Die Speisekarte folgt dem Jahreszeitenrhythmus. Raffinierte Gerichte voller Würze, Tiefgang und kreativer Ideen überraschen immer wieder. Der unveränderte Klassiker und Evergreen des Hauses, der nie aus der Mode kommt, bleibt jedoch der Zwiebelrostbraten.
Architektonisch ein Juwel der Purbacher Keller. Und Sandhofer nimmt es ernst, die Gäste glücklich zu machen, und mixt Bewährtes mit Neuem. Hausgemachte Klassiker wie Blunzen treffen auf moderne Ideen (Sesampanier); zum Bohnenstrudel wartet Cole Slaw. Passt doch!
Tief verwurzelt im Mittelburgenland wird hier Tradition von Generation zu Generation weitergegeben – die Weine sind klare Statements aus der Region. Dazu gibt’s hausgemachte bodenständige Küche – und richtig gemütlich wird’s, wenn die Volksmusi aufspielt.
Produkte aus der Region verarbeitet Familie Lehner zu zünftigen Jausen, saisonalen Schmankerln sowie traditioneller Hausmannskost. Die Weinkarte liefert Burgenland total: von Blaufränkisch bis Muskat Ottonel. Empfehlung: die Biolinie und die Grammelpogatscherln!