"Sonntags geöffnet" Restaurants in Portugal
Aus den besten Zutaten des Landes zaubert Küchenchef Ricardo Costa elegante Kompositionen. Mit portugiesischen Geschmäckern und Zubereitungsformen kreiert er eine zeitgenössische Landesküche der Extraklasse. Ebenfalls beeindruckend ist die Yeatman-Weinkarte.
»Die einzige Regelmäßigkeit in der Vila Joya ist das Niveau der Küche«, so das Credo von Dieter Koschina. Der kreative Österreicher, seit 1991 an der Algarve, hat den Weltrum der Villa als kulinarisches Juwel fix etabliert. Der Ausblick über den Atlantik ist atemb
Alma – Seele – heißt das Restaurant des mehrfach ausgezeichneten Kochs Henrique Sá Pessoa. Hier gibt es eine elegante, zeitgenössische, seelenvolle portugiesische Küche in einem besonders schönen Gastraum in einer stattlichen Villa aus dem 18. Jahrhundert.
Das Antiquum ist nicht nur eines der besten Restaurants der Stadt, es ist auch eines der idyllischsten, dank der Lage im «Museu Romantico» in einem Park. Die kreative Küche besteht vor allem aus lokalen Produkten, aufgepeppt mit internationalen Leckereien.
In einer alten Villa im noblen Viertel Foz befindet sich das Hotelrestaurant Vila Foz. Im stilvollen Gasraum wird eine elegante, moderne Küche mit Fokus auf Fisch und Meeresfrüchten kredenzt, dazu eine Weinauswahl mit allem, was in Portugal Rang und Namen hat.
Chef Pedro Lemos hat sein Restaurant in einem ehemaligen Wohnhaus im eleganten Küstenviertel Foz do Douro eröffnet. Es gibt dort mehrere Degustationsmenüs mit Fokus auf den besten Produkten, die das portugiesische Meer und das Festland zu bieten haben.
Ljubomir Stanisic sprengt hier Grenzen und Traditionen. Der bosnische Koch kam als Teenager nach Portugal und begann, zu kochen, um sein Kriegstrauma zu überwinden. Seiner Kreativität entspringen wilde, moderne und vor allem wahnsinnig leckere Gerichte.
Nur zwölf Gäste finden im ehemaligen Weinkeller des Hotels »Torel Palace« Platz. Man isst mit Blick auf die Küche, wo das Team um die zwei Küchenchefs Vítor Matos und Francisco Quintas – die zwei Affen – Köstlichkeiten aus den besten Zutaten des Landes zubereitet.
Das Cura bietet eine leichte zeitgenössische Küche aus regionalen Zutaten. Chef Pedro Pena vermischt dabei lokale Traditionen mit internationalen Geschmäckern und Techniken. Es gibt drei Menüs, das »Meia Cura«, das »Origens« und das vegetarische »Raízes«.
Seit 1989 gibt es hier traditionelle portugiesische Küche mit hohen Ansprüchen. Kein Wunder, ist dieses hübsche Lokal stets gut besucht von Touristen und einheimischen Stammgästen. Gastfreundschaft und Essen werden hier in Hülle und Fülle kredenzt.
Nur die frischesten Meeresfrüchte und der beste Fisch kommen in der altehrwürdigen Marisqueira Antiga in die Pfannen, meistens sogar aus einheimischen Gewässern. Dazu gibt es eine fantastische Auswahl an Weinen aus allen Ecken des Landes.
Hier vermischen sich die Kulturen von São Paulo, Porto und Tokyo. So entsteht jeden Abend eine kosmopolitische, angeregte Stimmung. Es gibt eine moderne japanische Küche mit internationalen Einflüssen, vornehmlich aus lokalem Fisch und Meeresfrüchten.
Wer ins Suba hinaufsteigt, wird mit wunderbaren Aussichten über die Stadt der sieben Hügel belohnt. Aber nicht nur das: Die modernen portugiesischen Leckerbissen, die aus der Küche kommen, und der aufmerksame Service können locker mit dem Panorama mithalten.
Der Ausflug nach Vila do Conde lohnt sich besonders, wenn man im Rio by Paulo André einen Tisch reserviert, vor allem auf der Terrasse am Fluss. Hier gibt es eine kreative und zeitgenössische Frischküche mit den besten Zutaten, die das Land bietet.
Nur zehn Leute haben in diesem kleinen Restaurant Platz. Für die wenigen glücklichen Gäste gibt es ein abendliches Überraschungsmenü aus dem Besten der portugiesischen Felder, Wälder und Meere und eine angenehme, intime Atmosphäre.
Das Vinum ist das Restaurant der berühmten Graham’s-Kellerei in Vila Nova de Gaia. Hier genießt man die wunderbare Aussicht auf Porto und Gerichte, die portugiesische Küche mit Elementen der baskischen und brasilianischen vereinen – köstlich kosmopolitisch!
Seit 1936 gibt es das Gambrinus mitten im Zentrum von Lissabon. Nur wenig hat sich seit seiner Gründung verändert. In diesem zeitlosen Klassiker werden zeitlose Klassiker von einer Horde aufmerksamer Kellner der alten Schule serviert.
Das Gharb ist ein kleines Boutiquehotel mit Weinbistro. Der Inhaber, ein Brasilianer mit libanesischen Wurzeln, kocht mit den Geschmäckern seiner Kindheit, so gibt es hier zu einer schönen Naturweinauswahl köstliche Gerichte aus dem Nahen Osten und Nordafrika.
Obwohl sich das Os Lusíadas im Seafood-Hotspot Matosinhos befindet, vermag es durch die außergewöhnliche Qualität des Angebots herauszustechen. Frischer Fisch und Meeresfrüchte aus Tagesfang werden auf einfache Weise zubereitet, dazu gibt es eine gute Weinauswahl.
Das Stramuntana feiert die Kultur und Küche der Region Trás-os-Montes an der Grenze zur Spanien. Es gibt hier bodenständiges, traditionelles Essen, mit viel Herzblut zubereitet von den Besitzern Lídia Brás und Fernando Araújo, die selbst von dort stammen.