Streetfood-Guide: Die besten Adressen für indische Küche in Wien
Good Food for Good Karma – hier beginnt eine geschmackvolle Reise durch die Gewürzwelt Indiens, mit gelegentlichen Abstechern in die Levante und fernöstliche Küchen. Ayurvedische Currys, bunte Veggie Bowls und feine Daals wechseln täglich. Die bunten Etiketten sind bereits Kult!
Good Food for Good Karma – hier beginnt eine geschmackvolle Reise durch die Gewürzwelt Indiens, mit gelegentlichen Abstechern in die Levante und fernöstliche Küchen. Ayurvedische Currys, bunte Veggie Bowls und feine Daals wechseln täglich. Die bunten Etiketten sind bereits Kult!
Good Food for Good Karma – hier beginnt eine geschmackvolle Reise durch die Gewürzwelt Indiens, mit gelegentlichen Abstechern in die Levante und fernöstliche Küchen. Ayurvedische Currys, bunte Veggie Bowls und feine Daals wechseln täglich. Die bunten Etiketten sind bereits Kult!
Good Food for Good Karma – hier beginnt eine geschmackvolle Reise durch die Gewürzwelt Indiens, mit gelegentlichen Abstechern in die Levante und fernöstliche Küchen. Ayurvedische Currys, bunte Veggie Bowls und feine Daals wechseln täglich. Die bunten Etiketten sind bereits Kult!
Frisches Naan ist ein Muss, um die genialen würzigen und aromatischen Saucen bis zum letzten Tropfen aufzutunken. Auf den typischen Thali-Tellern gibt's gleich sechs verschiedene Currys. Man wählt vegan, vegetarisch, mit Fleisch oder die goldene Variante mit besonderen Extras.
Hier wird alles Gute in einen Topf geworfen und kräftig in der Aromenküche gerührt. Abseits des Mainstreams entstehen einzigartige Currys wie Kurkuma-Aprikosen-Linse. Auch die Sandwiches – etwa das »Coronation Chicken« mit Madras-Huhn und Mango-Chutney – überraschen mit kreativer Zubereitung.
Unter den Augen der Ganesha-Figur im Lokal wird nicht nur gespeist, sondern auch gereist, und zwar ins Herz der indischen Küche. Aromatisch, exotisch und sehr »veggie friendly«. Extra-Plus: hausgemachter Paneer-Käse! Kein Deko-Kitsch, sondern authentisches Flair und echtes Curry-Glück.
Die Curry- und Streetfood-Küche Bangladeschs verbindet klassische Wurzeln mit moderner Kreativität. Authentische Aromen treffen hier auf frische, zeitgemäße Interpretationen. Vegetarische und vegane Gerichte stehen im Fokus, doch auch das Shish Kebab genießt große Beliebtheit.
Bunt, herzlich, großzügig: Dieses pakistanische Lokal lädt alle ein, sich am All-you-can-eat-Buffet mit köstlichen Currys satt zu essen. Das Besondere? Man zahlt, was man möchte oder kann. Ein mutiges Konzept, das kulinarischen Genuss und gelebte Solidarität vereint.
Hier duftet es nach Indien! Dals, Currys und Kormas bringen die volle Gewürzpower auf den Teller. Tikka Masala und Butter Chicken sind die absoluten Favoriten der Gäste. Die Schärfe bestimmt man nach Wunsch. Und wer es zu wild treibt, gönnt sich einfach ein frisches Mango Lassi.
Paneer darf in keinem indischen Lokal fehlen – hier ist er traditionell hausgemacht. Perfekt zum Probieren eignen sich die Thali-Teller, die kleine Portionen aller Gerichte bieten und den Tisch fast an seine Platzgrenzen bringen. Stylishes Lokal mit charmantem Gastgarten vor der Tür.
Chef und Austroinder Sridharan »Roger« Bhashyam baut kulinarische Brücken zwischen zwei Kulinarikwelten. Neben Wiener Schnitzel und Schweinsbraten bleibt er auch der Küche aus der Heimat treu. Diese Verbindung lebt er aus Überzeugung. Das Fish Curry ist eine Bereicherung!
Ein Hauch Fernweh, viel Kreativität und jede Menge Geschmack: In diesem kunstvollen Lokal zeigt sich Indien von seiner spannendsten Seite. Tandoori, Masala, Madras – das Who's who der Aromen. Und täglich neue Currys, mal mild, mal feurig – auf Wunsch auch extrascharf!
Die bunte Welt Indiens wird mit jedem Teller erlebbar: Im Bombay ist der traditionelle Tandoor-Ofen für frisch gebackenes Fladenbrot unverzichtbar. Perfekt zum Dippen in cremiges Tikka Masala oder zartes Butter Chicken. Dazu ein Mango Lassi und die Erlebnisreise ist komplett.
Dass die indische Küche ein Fest der Geschmacksexplosionen ist, wird auch hier bewiesen. Würzige Currys, cremiges Dal und hausgemachte Samosas sind nur ein paar Fixstarter auf der Karte. Diese tut sich auch mit einer erfreulich großen veganen und vegetarischen Auswahl hervor.