Streetfood-Guide: Die besten Burger in Köln
Burger, Pommes, Kaffee: Mit diesem Trio rettet man so manchen Tag. Gut, dass hier alle drei Grundnahrungsmittel mit spürbarer Liebe und Sinn fürs Wesentliche zubereitet werden. Superknusprige Knoblauchfritten. Der Oklahoma Onion Smash-Burger schmeckt gigantisch gut.
Nicht hip, nicht fancy, aber einfach richtig gut. Saftig gebratene, handgeformte Pattys aus schmeckbar gutem Fleisch werden mit wenigen, gut abgestimmten Zutaten zwischen ofenfrische Burgerbrötchen gepackt, dazu Weltklasse-Fritten. Favoriten: Chili-Cheese- und Guacamole-Burger.
Nichts für Kalorienzähler. Egal, ob Original Philly, Mushroom oder Chimichurri Cheesesteak vom Rib-Eye-Steak mit gegrillten Zwiebeln und reichlich Käsesauce, ob Biggie Double Cheese Smashed Burger oder Halal-Hotdog mit Mexican Fries – hier werden keine halben Sachen gemacht.
Die Domstadt ohne Freddy Schilling? Möglich, aber sinnlos. Vor allem der Kultladen im Kwartier Latäng ist für viele immer noch Hotspot in Sachen Frische, Qualität, Pommes, Toppings und Saucen. Glutenfreier Bun? Veggie-Burger? Veganes Patty? Alles möglich. Der Service ist auf Zack.
Mit Stil, Stahl und einem starken Marketing hat sich die auf Hype getrimmte Junkfood-Kette in der Kölner Innenstadt platziert. Serviert wird, was weder schlank noch schön macht – ach, egal: weiches Milchbrot, schmelziger Cheddar, karamellisierte Zwiebeln, 100 Prozent Rindfleisch.
Gute Burger zu fairen Preisen, vor allem im Mittagsmenü mit Pommes und Getränk. Das Ambiente ist etwas karg, für ein Schnellrestaurant aber absolut akzeptabel, außerdem gibt es eine Terrasse. Favoriten: Blue Cheese Cream Burger, Cheeseburger, Süßkartoffelpommes, Garlic Fries.
Vom unscheinbaren Äußeren des rechtsrheinischen Imbisslokals sollte man sich nicht täuschen lassen: Der Fokus liegt hier auf dem Produkt. Die Burger sind angemessen groß und üppig belegt und kommen zu fairen Preisen, dazu gibt es Onion Rings oder dicke Fritten. Die Saucen sind hausgemacht.
Die Adana-Expertise der Kebapland-Crew hat ein zweites Zuhause: Seit April 2025 werden in dem Neuzugang auf der Venloer Straße würzige Pattys zu krossen Adana-Burgern gesmashed und in verschiedenen Varianten – »Italian Stallion«, Cheese- oder auch Bacon-Burger – serviert.
»New Smash-Kid on the Block«: mit fluffigen Kartoffelbuns aus der Bäckerei Evertzberg, dünnem, krossem Patty aus regionalem Fleisch, dreifach Käse, Skinny Fries, Trüffel-Mayo, Garlic-Gold- und Secret-Sauce. Statt Fritten einfach mal die Smashed Potatoes mit Parmesan probieren.
Nostalgiegetriebene Smash-Burger, semi-knusprige Fritten und andere Junkfood-Schweinereien. Auch in Köln hat die Berliner Burger-Kette medienwirksam eine Filiale gelauncht – mit Burgern, so weich und fettig wie ein vielgeherztes Schmusekissen. Wenn Pommes, dann mit Käsesauce.
Pralle Burritos, krosse Smash-Burger und dicke Toasts: Mit dieser Speiskarte zerstört man Diäten. Vor allem Erstere sind zu empfehlen – sie werden mit saftigem Fleisch und Kartoffeln gefüllt. Den »Chili Cheesy Burger« gibt es einfach und als Double. Honey-Sauce zu den Fries.
Kölns Kult-Burgerladen auf der Bonner Straße hat immer noch eine treue Fangemeinde, auch wenn die Qualität inzwischen etwas schwankt. Zum Burger der Woche oder Klassiker der Wahl unbedingt die Knoblauch-Pommes bestellen. Übrigens: Sonntags ist geöffnet!
Zehn Jahre Hornochse: Happy Birthday! Nach dem Inhaberwechsel groovt sich der Burgerladen in Nippes noch ein bisschen ein. Qualität der Zutaten, Pommes und Saucenrezeptur sind nach wie vor stabil, und alle Burger können auch vegetarisch geordert werden. Das Pilz-Patty überzeugt.