Streetfood-Guide: Die besten Tapas & Tacos in Hannover
Ein quirliger Spot in Linden. Die Terrasse im Innenhof liegt geschützt und ist im Sommer stets gut besucht. Es gibt spanische Küche, darunter viel Standard. Aber auch wechselnde Tagesgerichte gehören zum Angebot, etwa Nackensteak mit Chorizo oder Tilapiafilet mit Garnelensoße.
Das O'Atlántico und Rias Baixas II sind in Familienhand, zwei Brüder betreiben die Lokale. Der Produkteinkauf wird von einer Stelle aus gesteuert, in beiden Lokalen wird spanisch gekocht. Im Rias Baixas II ist es quirliger. Hier isst, trinkt und sitzt man eher etwas klassischer.
Das La Casa nahe des Pelikanviertels und der »Podbi« – der Podbielskistraße – ist beliebt im Stadtteil. Locker geht es zu. Der Service ist zugewandt. Es gibt eine Fülle an kalten und warmen Tapas oder frisch zubereitete Paella. Dazu ein kaltes Estrella. Was will man mehr?
Die Lage an der Celler Straße mit Tankstellen-Aussicht ist weniger problematisch, wenn man sich im Lokal mit rustikalem Charme befindet. Das Tapas-Programm aus Pimientos de Padrón, Hähnchen mit Patatas bravas und Garnelen ist üblich und solide. Es gibt auch eine Tageskarte.
Das El Chileno gilt in Hannover noch als Geheimtipp. Warum es keine größere Bekanntheit erlangt, hat wohl mit der abgeschiedenen Lage zwischen Scharnhorst-Kaserne und dem Oststadtstadion zu tun. Ganz sicher nicht mit der hervorragenden Essensqualität. Küchenstil: Südamerika.
Datteln im Speckmantel, Pimientos de Padrón oder Krebskroketten: Das spanische Lokal – nur ein paar Schritte vom Weißekreuzplatz entfernt – bietet viele Standardgerichte, es wird auch gerne einmal zu Fertigware gegriffen. Dafür sind die Preise aber auch verhältnismäßig günstig.