Streetfood-Guide: Die besten vegan/vegetarischen Adressen in Köln
Zauberhafter kleiner Nudelsuppenladen im rechtsrheinischen Kalk. Die mit viel Liebe zu Qualität und Geschmack zubereiteten, japanisch inspirierten Gerichte sind den Ausflug definitiv wert. Udon in Brühe mit verschiedenen Toppings, Tempura auf Reis mit Sauce – alles richtig stark.
Thu Khuê Phams vietnamesische, bio-zertifizierte Frischeküche begeistert nicht nur Veganer. Die Gerichte sind kreativ, ausgewogen, optisch chic, ausgesprochen lecker und von A bis Z durchdacht: ohne Fleisch oder Fisch, ohne Geschmacksverstärker, ohne künstliche Zusatzstoffe.
Veganes Comfort Food im Erdgeschoss des 4711-Hauses – verboten gut. Natürlich sind Garlic Knots, Chicken Alfredo, Mac 'n' Cheese, Tiramisu-Cannoli und die vielen unorthodoxen Pizzakreationen von Chicken Parm bis Döner nichts für alle Tage, lecker schmeckt es aber allemal.
Liebevoll geführtes Café mit Brunch »all day long« – ein Muss für alle, die vegan und glutenfrei schlemmen wollen. Hinter »Kraftkarotte« verbirgt sich ein Kurkuma-Porridge mit Kokos-Mandel-Creme, toll schmeckt auch das gegrillte Buchweizenbrot-Sandwich mit Kimchi und veganem Käse.
Linke Kultkneipe in Kalk mit straight veganer Küche. Die Portionen sind groß, die Getränkepreise fair, Stammkunden lieben das charmant abgerockte Pub-Ambiente. Nichts geht über den Taxiteller mit veganem Gyros, Currywurst, Pommes und Tsatsiki, und es gibt vegane Schokomousse!
100 Prozent vegan-vegetarischer Brunch in ruhiger Lage am Mediapark. Statt Antipasti und Pasta gibt es hier nun Kaffee-Drinks, Iced Strawberry Matcha Latte und aufwendig präsentierte Kreationen wie Briochetoast mit Avocado-Rose, Reismehlwaffeln oder Frühstücks-Bun-Bao – und alles all day long.
Folkloristisch eingerichtetes Restaurant im Komponistenviertel mit authentisch vietnamesischer Straßenküche sowie Sushi – und ganz ohne Fleisch. Neben Klassikern wie Frühlings- bzw. Sommerrollen oder Bánh canh xào stehen in kleinen Schalen servierte Sharing Dishes auf der Karte.
Veganes Sushi mit Showeinlage. Das an der Eigelsteintorburg gelegene Asian-Fusion-Restaurant hält sich mit Trockeneis-Rauchwolken nicht zurück. Toll für Fans von Trendfood, Crispy Rolls und bunten Drinks, nichts für Traditionalisten. Die vielen Tapas sind eine schöne Ergänzung.
Kölns erster rein veganer Kiosk aus dem Hempies-Kosmos hat nicht nur kühle Getränke und knusprige Snacks, sondern auch Müsli, Porridge, Sandwiches, wechselnde warme Mittagsgerichte von Curry bis Pasta und süße Teilchen im Angebot. 100 Prozent liebevoll, 0 Prozent Verzicht.
Falafel forever! Die knusprigen Kichererbsenbällchen sind hier außen herrlich kross, innen kräutrig-saftig und schmecken auf einer gemischten Platte mit Hummus, Brotchips und Salat ebenso herrlich wie zum Sandwich gewickelt. Auch Çiğ Köfte, Foul und Fattoush sind ein Traum.
Nah am Original, serviert mit vier verschiedenen, unterschiedlich gewürzten Currysaucen und getoppt mit einem Currypulver der Wahl: Die veganen Würste aus Erbsenprotein sind der neueste Coup von Sternekoch Daniel Gottschlich. Steht unter anderem auf dem Abendmarkt am Rudolfplatz.
Ideenreiche pflanzliche Sushi-Kreationen und andere vegane Leckereien. Bei den Special Rolls zeigt sich die geballte Kreativität. Karottenlachs, Tempura-Crunch, marinierter Tofu, Sojaperlen, Shiso-Pesto, gebackene Radieschen – alles köstlich. Auch die süßen Sushi schmecken gut.