Streetfood-Guide: Die besten vegetarischen & veganen Adressen in Berlin
Als veganes Thairestaurant – angeblich deutschlandweit das einzige! – kommt dieser fröhliche Laden nicht nur ohne Fleisch, sondern auch ohne Fischsoße aus. Und das gelingt. Auf der Karte stehen »Tapas«: kleine Salate, Currys und Wok-Pfannen, die man selbst zusammenstellt.
Man vermisst bei Swadishtas großer Auswahl vegetarischer oder veganer Dals, Masalas und Dosas keine Sekunde das Fleisch. Unbedingt bestellen sollte man zu Beginn des Essens die Chaats, indisches Streetfood mit überraschenden Kombinationen aus Gemüse, Joghurt und Chutneys.
Vegane Tapas um die Ecke gedacht: Neben spanischen Klassikern wie Patatas bravas und Pimientos werden hier auch aufregende Fusion-Kreationen wie Mapo-Tofu-Lasagne oder Cashew-Ricotta serviert. Dazu leckere Drinks und ein fröhliches Ambiente. Immer einen Besuch wert!
In diesen Berliner Lieblingsimbiss geht man für die legendäre Erdnusssoße. Sie wird reichlich in die warmen Sandwiches gegeben, die es mit Huhn, Halloumi, frittiertem Gemüse oder Pfeffertofu gibt. Letzteren sollte man auch als Fleischesser probiert haben. Super Preis-Leistung.
Gegrillter Schweinebauch, gebackene Ente, gebratenes Huhn – hier gibt es alle Lieblinge der chinesischen Küche in vegan. Doch man kann auch das vegetarische China kennenlernen – tolle Salate oder eher unbekannte Speisen wie Tofuhautstreifen mit Morcheln. Sehr schöne Terrasse!
Ins Mana geht man für einen boozy Brunch, denn neben einer veganen Speisekarte hat sich das Café auch auf Drinks spezialisiert. Also auf zu Espresso Martini mit Pancakes oder Avocadotoast! Ab mittags gibt’s Pasta, Suppen und Salate zu einer kleinen, feinen Naturweinauswahl.
Dieser Imbiss auf der Kastanienallee serviert indisches Streetfood mit mexikanisch-italienischem Einschlag. Hier kommen Naan-Pizzen und Naan-Quesadillas, Currys und mexikanische Dips auf den Tisch – perfekt zum Teilen! Im Sommer lockt ein schöner Freisitz. Nur Barzahlung.