"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in Berlin
Mit Blick aufs Brandenburger Tor speist man im Lorenz Adlon Esszimmer raffinierte Gerichte, die Küchenchef Jonas Zörner kreiert. Im Mittelpunkt seiner Menüs stehen herausragende Produkte.
Ein Besuch im Facil ist ein Komplettpaket: Der Gastraum strahlt durch den Blick auf die grüne Terrasse Ruhe aus, die Küche von Michael Kempf entführt auf eine kulinarische Reise der Extraklasse.
Ein Dinner der Extraklasse über den Dächern Berlins – das gibt es nur ganz oben in der zwölften Etage. Das Menü von Chef Sascha Kurgan führt von den Alpen bis zu sonnigen Küstengebieten. Einfach himmlisch!
Im 14. Stock des Hotel InterContinental verbirgt sich diese Anlaufstelle für gehobene, moderne Speisen. Küchenchef Eberhard Lange sorgt mit seiner französischen Küche für kulinarische Erlebnisse.
Im Hotel Indigo Berlin zwischen der East Side Gallery und der Mercedes-Benz Arena. Stilvoll und hell mit Blick über das historische Berlin und die Spree. Drinks aus den Golden Twenties wie ein »Shimmy« oder aus Mexiko wie ein »Titty Twister« mit Mezcal – was braucht man mehr?
In Berlin-Lichterfelde hat »The Knast« in einem ehemaligen Frauengefängnis sein Zuhause gefunden. Küchenchef Michael Zscharschuch bringt hier seine Erfahrungen aus renommierten Häusern wie Schloss Elmau und dem Restaurant »4Eck« in Garmisch-Partenkirchen ein. Seine Küche vereint klassische französische Techniken mit modernen asiatischen Einflüssen und kreiert überraschende, präzise komponierte Geschmackswelten. Den Auftakt macht ein Amuse aus Selleriecreme, Amaranth und gepickelter Pflaume – cremig, knusprig, fruchtig. Und dieses Spiel mit Texturen zieht sich durch alle Gerichte: Ein Rindertatar bekommt durch Chili und gesalzene Brombeeren ungewohnte Tiefe. Der gebeizte Saibling wirkt frisch, zerfällt zart im Mund, unterstützt von Wasabi-Mayo und knallgrünem Petersilienöl. Selbst eine kräftige Rinderessenz kommt nicht klassisch nostalgisch daher, sondern überraschend verspielt – begleitet von einer herzhaften Fleischpraline. Die große Überraschung des Menüs ist die spielerische Mais-Komposition mit Polenta, Popcorn, süßer Creme und einem Sauerampfer-Sorbet, das zwischen allen Noten herrliche Frische setzt. Beim Hauptgang wird es dann herzhaft: Werdenfelser Hirsch aus Bayern, sous-vide gegart und in einer knusprigen Kruste aus Sesam und Schüttelbrot frittiert, trifft auf Petersilienwurzel in drei Texturen – als Chip, Creme und Essenz – sowie auf eingelegte Sanddornbeeren. Als Dessert: ein Kräutergranité mit Joghurt-Himbeer-Eis und gepuffter weißer Schokolade, begleitet von einem Glas Madeira. Die Krönung ist der täuschend echte Steinpilz aus Ganache verfeinert mit Steinpilzsessenz.
Asiatisch-kalifornische Fusionsküche wird im Grace im Hotel Zoo am Ku'damm serviert. Die Sharing Plates genießt man in glamourösem und elegantem Ambiente, das New-York-Vibes versprüht.
Für die Neuinterpretation der Pekingente ist das Restaurant Orania.Berlin im gleichnamigen Hotel bekannt. Auch die À-la-carte-Gerichte, die verschiedene Landesküchen vereinen, überzeugen kulinarisch.
Französische Brasserie-Küche im Hotel Das Stue. In gehoben-gemütlichem Ambiente können Gäste zum Beispiel handgeschnittenes Rindertatar genießen. Im Sommer auch auf der Terrasse mit Blick in den Tiergarten.
Das neueste kulinarische Highlight von Kantstraßenmafiaboss The Duc Ngo führt uns in die entspannte Welt der Brasserie: exzellente französische Küche in bester handwerklicher Qualität ohne Chichi.
Französische Fine-Dining-Küche in Berlin: Im glamourösen Restaurant im Dorint Hotel kocht Lukas Hackenberg traditionelle französische Küche. Die umfangreiche Weinkarte ergänzt die Gerichte.
Die Osteria Centrale ist ein klassischer Kiez-Italiener in Charlottenburg. Im Familienbetrieb werden Klassiker der südländischen Küche aus hochwertigen Zutaten simpel zubereitet.
Deutsche Gerichte wie Königsberger Klopse oder Schweinebraten werden bei POTS durch einen kreativen Ansatz neu interpretiert. Das Restaurant im The Ritz-Carlton, Berlin ist stylish-chic.
Das Hotelrestaurant macht nicht nur die Gäste aus dem Grand Hyatt glücklich. Küchenchef Hugo Thiébaut gelingt ein spannender Mix aus kreativer europäischer Küche und authentischem, japanischem Sushi.
The Duc Ngo, Urheber zahlreicher erfolgreicher Gastronomiekonzepte in Berlin und anderswo, brilliert hier mit Klassikern der chinesischen Küche, denen er einen französischen Twist verleiht.
NENI Berlin sitzt wie eine Art Gewächshaus ganz oben auf dem Hotel 25hours Bikini Berlin. Was die Speisen anbelangt, mag es Küchenchefin Haya Molcho international: persisch, russisch, arabisch, marokkanisch, türkisch, spanisch, deutsch. Kleine Portionen nach dem Prinzip »Sharing is Caring«.
Lokale Bioprodukte verbinden sich mit bodenständiger Berliner Küche im Restaurant Michelberger. Auf den Tisch kommen frische Zutaten, die von der eigenen Farm im Spreewald stammen.
Frische, unfiltrierte und naturbelassene Biere, die ihren vollen Gehalt an Vitaminen, Mineralien, aktiven Hefen und anderen wertvollen Vitalstoffen behalten. Heller Stern oder Dunkler Stern sind die ideale Begleitung für das Entrecôte vom Simmentaler Rind oder eine Currywurst.
Im stylishen Restaurant gibt es Streetfood-Favoriten aus Israel mit kreativem Twist. So wird Sabich auf Challah serviert, Shakshuka auf Brot, Shawarma aus Fisch. Später am Abend kann es durchaus passieren, dass zu Live-DJ-Musik auf den Tischen getanzt wird.