"Vegetarisches Angebot" Restaurants in Nürnberg
Die Restaurantlegende von Andree Köthe und Yves Ollech geht ohne jegliche Alterungstöne in die nächste Runde. Gemüse in ureigener Interpretation steht im Vordergrund. Das ruft nach Weißweinen wie Luckerts Creutz!
Wer ins etz geht, tut das bewusst. Aufgeteilt in sieben (!) Jahreszeiten, wechselt das Menü mit seinen zahlreichen Gängen wöchentlich. Ob frisch gepflückt, fermentiert oder lange gereift, das Stichwort ist Wertschätzung.
Das Tisane ist Fine Dining auf kommunikative Art. Wenn René Stein als Lieblings-»Drink« einen Beef Tea aus Dry-Aged-Bones nennt, freut man sich doch schon auf Überraschendes aus der offenen Küche.
In modern-hellem Ambiente bieten Stefan Meier und sein Team kreative Gourmetreisen. Beispiel: Gamba Blanca wird mit Shiso und XO-Sauce serviert. Für Freude sorgen auch eigens »gemischte« alkoholfreie Drinks.
»No Dresscode« ist das Motto – Fine Dining geht auch ohne Schlips und Kragen. Jede Saison hat hier ihr raffiniertes Menü. Topgeschenk für ganz Liebe: ein Tag als »Sternekoch« mit Blick hinter die Kulissen.
Claudia und Christian Wonka sind zwar seit über 20 Jahren hier aktiv, sorgen aber immer noch für Überraschungen. Zu Loup de mer, Kimchi und Umeboshi schmeckt ein gereifter Veltliner vom Nikolaihof.
Im schicken Waidwerk steht Chef Valentin Rottner selbst am Abzug. Reh und Blaubeeren aus dem Wald treffen so auf Petersilienwurzel und Rote Bete aus dem Garten. Tipp: das dreigängige Überraschungsmenü.
Veles und das Knoblauchsland, das ist ein Gourmetrestaurant und sein großer Garten. Ob Rote Bete, Kürbis, Spargel oder Liebstöckel, Vadim Karasev arbeitet ebenso regional wie kreativ. Immer ein Vergnügen!
Johannes Hannweg kreiert seine feinen Menüs – zum Beispiel mit Entenconsomée-Ravioli oder Thunfisch-Sesam-Frisée – rund um Lebensmittel aus der fränkischen Umgebung oder auch mit Einflüssen aus aller Welt.
Das Minneci ist nicht einfach ein Italiener. Die gehobenen Kreationen drücken feinste italienische Lebensart aus. Lachs-Schwertfisch-Carpaccio, Ravioli mit Waldpilzen, Seeteufel oder Reh: alles ein Genuss!
»Come as you are« im 35 Quadratmeter kleinen Lokal. Vom Wein kann man sich dabei so viel (oder so wenig) einschenken, wie man möchte. Auch die Kunst der Menüführung beherrscht Gastgeber Tim Kohler vortrefflich.
Das UnvergESSlich will geschmackliche Erinnerungen schaffen und fränkische Tradition mit internationalen Aromen verbinden – und das beginnt bei den Lebensmitteln aus den reichen Böden der schönen Region.
»Die Freude zu vertrauen«, so beschreibt Koichiro Yoshida das Prinzip der Kappo-Küche. Mehrere Gänge, die raffinierte Schlichtheit bester, ultrafrischer Zutaten und alles harmonisch abgestimmt. Man geht beseelt.
Ein omnivores und ein vegetarisches Menü, dazu Gerichte à la carte – Tomas Spanu bietet im chic-gemütlichen Weinklang die ganze Palette. Sardisch Inspiriertes wie Salbei-Malfatti begleitet Rind wie Aubergine.
Nicht genug gelobt werden kann Diana Burkel für den dreigängigen, wöchentlich wechselnden Mittagstisch. Bleibt man da eher bürgerlich, kommen abends Gerichte wie Meeräsche mit grünem Curry auf den Tisch.
Auf Nürnbergs schönster Insel gelegen, sorgt das Nitz für französisches Flair. Hier werden Klassiker wie Bouillabaisse oder Coq au Vin raffiniert interpretiert. Dazu Weine von Franken bis Armand Rousseau.
Gemütlichkeit am alten Kanal, fernab vom Großstadttrubel. Bei Zweierlei vom heimischen Reh kann man vom Waldspaziergang, bei gebratenem Oktopus mit Orangen-Pfeffer-Schaum vom letzten Urlaub träumen.
Die Verbindung von Tradition und Moderne schmeckt am Nürnberger Unschlittplatz nach Bouillabaisse und Tatar, nach Krauser Glucke, Austern – oder klassisch nach Cevapcici mit Balkangemüse und Tomatenreis.
Beim globo ist der Name Programm. Die Gerichte mit ihren Zutaten aus aller Welt sind zum Teilen gedacht. Da treffen Anelli auf Zitronen-Wasabi-Sauce und fränkische Bratwurst auf karamellisierte Pistazien.
Itaefong, das sind zwei Drittel Seoul und ein Drittel Hongkong – ein vietnamesischer Kaffee geht immer. Absoluter Klassiker: Japchae, gebratene Glasnudeln aus Süßkartoffeln. Und nie die Cocktails auslassen!