"Warme Speisen" Streetfood-Lokale in Köln
Die in Sharing-Dishes-Größe servierten Gerichte bringen original peruanische Klassiker und gut austarierte Fusionsgerichte auf den Tisch, etwa »Ceviche Chifa« mit Thunfisch, Tosazu, Radieschen und Noriblatt oder Rumpsteak mit Knochenmark, Aji Amarillo und Rotweinessig-Soja-Sauce.
Linke Kultkneipe in Kalk mit straight veganer Küche. Die Portionen sind groß, die Getränkepreise fair, Stammkunden lieben das charmant abgerockte Pub-Ambiente. Nichts geht über den Taxiteller mit veganem Gyros, Currywurst, Pommes und Tsatsiki, und es gibt vegane Schokomousse!
100 Prozent vegan-vegetarischer Brunch in ruhiger Lage am Mediapark. Statt Antipasti und Pasta gibt es hier nun Kaffee-Drinks, Iced Strawberry Matcha Latte und aufwendig präsentierte Kreationen wie Briochetoast mit Avocado-Rose, Reismehlwaffeln oder Frühstücks-Bun-Bao – und alles all day long.
Nicht erst seit Kitchen Impossible kein Geheimtipp mehr. Nirgendwo sonst in Köln kann man – in Laufnähe zum Hauptbahnhof – so authentisch chinesisch speisen: gewürzte Entenzungen, gebratener Krebs, Innereien vom Rind in scharfer Sauce oder (Tipp!) Mapo-Tofu, mit oder ohne Hack.
Chinesisches Imbisslokal mit schlichtem, aber stimmungsvollem Ambiente, das sich auf hausgemachte Nudelgerichte, Suppen und Maultaschen nach Chongqing-Art versteht. Ein heißer Tipp sind auch die Spieße, etwa mit Hähnchenherzen oder -leber bzw. Lotuswurzel und getrocknetem Tofu.
Seit 1988 zaubert Takusaburo Arakawa in seiner schlichten Sushi-Bar puren Genuss. Neben Maki, Nigiri und Sashimi begeistern auch Agedashi-Tofu und Tempura. Fancy Dragon-Rolls isst man woanders, hier liegt der Fokus auf klassischem Handwerk, Qualität und Frische des Produkts.
Hinter der exzentrischen Ramen- und Cocktailbar steckt Little-Link-Inhaber bzw. Mixologe Stephan Hinz. Kein Wunder, dass High-End-Drinks zu den teils leicht verrückten Ramen-Kreationen serviert werden: Punky Tonic mit Yuzu-Himbeer-Gin und Shiso zu Popcorn-TanTan-Ramen mit Beef.
Knusprige Bánh mì in verschiedenen Variationen sind die Beststeller dieses kultigen Minilokals – etwa mit Schweinenacken und Entenleberpastete oder knackigem Gemüse und Zitronengras-Tofu. Die hausgemachte Phở lässt sich mit Kalbszunge, Rinderbällchen oder Markknochen upgraden.
Der Pizza-Napoletana-Pionier mit mittlerweile drei Kölner Filialen hat letztes Jahr zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Klassiker wie »Hellboy«, »Popeye Pie« und »Bufalina« gibt es neuerdings auch als Mini-Pizzen-Trio, wie gewohnt mit fluffigem Rand samt obligatorischem Leopardenmuster.
Kölns Kult-Burgerladen auf der Bonner Straße hat immer noch eine treue Fangemeinde, auch wenn die Qualität inzwischen etwas schwankt. Zum Burger der Woche oder Klassiker der Wahl unbedingt die Knoblauch-Pommes bestellen. Übrigens: Sonntags ist geöffnet!