Die besten 10 Restaurants für Untere Preisklasse in Oberösterreich
Am Golfplatz von Wels kann man auch vorzüglich speisen: Der Chef persönlich sorgt für heimische und internationale Klassiker – dabei achtet man insbesondere auf Regionalität und Nachhaltigkeit.
Im Winter Langlaufen, im Sommer Wandern. So wie die Freizeitaktivitäten sich an den Jahreszeiten orientieren, so gibt die Saison in der Küche den Takt vor. Zudem viel Wert auf Bio-Qualität und ehrliches Handwerk.
Wenn die Wirte viele Lieferanten aus der Umgebung mit Namen kennen, ist das schon ein gutes Zeichen. Regionalität zeigt sich hier in ihrer köstlichsten Form. Tipp für daheim: Hofladen besuchen.
Mehr als 400 Jahre wird hier Gastlichkeit gepflegt, die Kombination aus Metzgerei und Wirtshaus ist herausragend. Leberkäs gibt’s zum Start, beim Zander mit Kohlsprossen wird die feine Klinge gezeigt.
Die ehemaligen Donauwirtinnen heißen nun Gretzl. Das Küchenteam ist gleich geblieben, ebenso die Philosophie und der Anspruch, beste regionale Bio-Speisen per Handwerkskunst in die Moderne zu bringen.
Egal, ob man hier eine prachtvolle Hochzeit feiert oder mit Freunden ein herzhaftes Ripperlessen bestellt, es passt hier alles. Wer einen kulinarischen Geheimtipp braucht: Chateaubriand vom Hirschkalb.
Regionalität ist hier das Konzept. Begonnen bei den Lieferanten für die kulinarische Interpretation des Mühlviertels bis hin zu Getränken wie Bier, Schnaps und sogar Wein. So schmeckt Oberösterreich.
Wenn Genießer traditionelle Gerichte nicht mehr finden, müssen sie nur nach Leonding pilgern. Surschnitzel ist so perfekt herausgebacken wie die Entenleber. Eiernockerl hat Oma kaum besser gemacht.
Im Altstadtviertel von Linz kocht Mario Shirakura aus Tokio unverfälschte japanische Hausmannskost nach den Rezepten seiner Großmutter. Seine Frau Sabine versorgt die Gäste mit viel Umsicht.
Der Gast ist König, das Wirtshaus heißt König und majestätisch ist alles, was hier geboten wird. Wunderbare Stube mit Holzvertäfelung. 1A-Rindssuppe, Wirtshausnudeln mit Schwammerln – ein Gedicht.
Asia-Küche, wie sie die Europäer lieben. Von koreanischem Bulgogi über die köstlich scharfe Thai-Suppe Tom Yam Gung bis hin zu japanischen Gyoza und Sushi lässt der kulinarische Streifzug nichts zu wünschen übrig.
Am liebsten würde man nach einem Besuch im Bistro sein Leben lang mit Baguette, gestreiftem T-Shirt und Seidenschal herumlaufen, so inspirierend ist das Coco. Crémant, Austern, Torte – formidable.
Hier stimmt man sich am besten mit einem italienischen Sprudel oder leichten Weißwein ein und beendet das vorzügliche italienische Menü mit Primi, Secondo und Dolce sowie Grappa. Pure Lebensfreude.
Der Schwerpunkt gilt der österreichischen Küche, die mit Schnitzel, Backhendl und Kaiserschmarrn punktet. Aber man greift auch gekonnt Trends auf und serviert mit Burger und Curry internationale Schmankerln.
Die Linzer bekommen immer Herzklopfen, wenn sie am Südbahnhofmarkt beim Fischstand etwas kaufen wollen. Und wenn sie dann nach Feldkirchen fahren und die Spezialitäten essen, verlieben sie sich endgültig.
Alteingesessener Betrieb, in dem es die Familie stets verstand, Fisch in seiner Vielfalt zu würdigen. Vorzüglich schmecken die gebratenen Reinanken, dazu ein Glas Weißwein – und die Welt ist in Ordnung.
Wer den Geschmack der Kindheit wiederfinden will, sucht hier am besten: Kalbsbraten mit Natursaftl schmeckt wie von der Oma. Außergewöhnlich sind auch die Fischspezialitäten: Stör, Waller, Karpfen.
Bernhard Gössnitzer gilt als gastronomisches Urgestein und Pionier für verantwortungsvolle Küche. Weder Handwerk noch ausgezeichneter Geschmack sind für ihn verhandelbar. Topbetrieb seit Jahren.
Wer einmal in seinem Leben eine krachend knusprige Ente mit Erdäpfelknödel und famosem Blaukraut probieren möchte, begebe sich zum Mühlviertler Gasthaus. Hier passt der Spruch: Ente gut, alles gut.
Oberösterreich gilt insgeheim als Heimat des Erdäpfelkas, und dieser wird hier in vorzüglicher Qualität mit Grammelschmalz serviert. So geht Jausnen! Ebenso top: der Kalbsbraten. Vorzügliche Moste!